ich habe beobachtet, wie ein Greifvogel (Spannweite ca. 1,2 - 1,5 m) von Krähen attackiert wurde. So lange bis er sich verzogen hat. Warum greifen die Krähen an? Ist doch keine Brutzeit mehr. Vielleicht hat jemand eine Antwort!!??
meist wird der Bussard und der Rotmilan (mit gegabelten Schwanz) von den großen und kleinen Vögeln angegriffen, denn dies sind in manchen Regionen die häufigsten Greifvögel. Bei uns in der Region (den Nistbaum verrate ich nicht!) brütete auch ein Baumfalke, auch der wurde „genervt“. Angreifer sind nicht nur Krähen, sondern auch Elstern, Eichelhäher und sogar kleinere Vögel wie Amseln, Wacholderdrosseln, Stare; sogar ein Schwarm Finken hat bei uns in der Eifel dem Bussard zugesetzt. Dies geschieht meist in der Nähe der Brutplätze der kleineren Vögel.
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Sie verteigen nur ihr Revier. Ein Greifvogel ist für alle
anderen eine Gefahr.
Gruß Werner
Hallo Patricia,
anzumerken wäre noch, dass Krähen und Elstern wegen ihrer kurzen Flügel wesentlich schneller und wendiger sind, als die großen Greifvögel. Sie können einen Bussard, Habicht oder Adler ohne weiteres angreifen ohne Gefahr zu laufen, in der Luft ergriffen zu werden. Die großen Vögel sind gute Gleiter auf langen, ruhigen Bahnen, aber schlechte Flieger in engen Kurven oder Zick-Zack-Kursen.
Etwa so, wie ein Militärjet im Vergleich zu einem Jumbojet.