Hallo erstmal…
ich hätte gerne mal eure Meinung zu folgendem Sachverhalt gehört:
Wir wollen unser Häuschen sanieren- nachdem das 30Jahre alte Dach undicht geworden ist… 
Nun machen wir also eine Dachsanierung (Aufsparrendämmung, Pfannenprofileindeckung obenauf).
Vorweg, damit komm´ ich ganz gut klar
.
Nun möchte ich- wenn ich schon dabei bin- auch noch eine Außenwand mit WSVS ausstatten.
Damit komm´ich auch noch gut klar 
Aber jetzt kommt der HAKEN :
Diese Außenmauer steht auf einer Grundstücksgrenze- naja, vielleicht 6cm davon weg- aber höchstens .
5 oder 6 cm Vollwärmeschutz ist latürnich nicht mein Ziel, lieber hätte ich 10cm.
Also mit dem Nachbarn geschnackt.
Alles klar- er hat nix dagegen.
Erfordert allerdings eine Flasche Wiskey und eine Flasche Angolakönntichmichtotsaufen. Komm´ich auch mit klar 
Läuft doch alles- was will der denn noch von uns, werdet ihr jetzt denken.
Ich habe noch nicht gesagt, dass unser Nachbar sein Haus verkaufen will.
Was machen wir, wenn der neue Besitzer auf die 4cm WSVS über die Grenze hinweg keinen Bock hat?
Dann langt der Hinweis auf das (ggfs schriftl.) Einverständnis des Vorbesitzers wohl nicht mehr aus, oder?
Schöne Grüße
Peter