Hallo
ich habe einen Bekannten der arbeitet von 5.30Uhr bis 14.00Uhr.
Körperlich am Fließband.
Danach kommt er heim und duscht sich setzt sich vor den PC und zockt bis Abends um 20.00uhr geht dann ins Bett und das Spiel fängt von vorne an. Am Wochenende geht er einkaufen und sonst zockt er nur.
Auch als es noch kein Zocken gab setzte er sich vor die Glotze.
Dann habe ich einen Bekannten der arbeitet 8h am Tag geistig (Softwareerstellung) der sagt der Tag ist so schlimm dass ich sonst nix mehr machen kann.
Dann kenne ich einen (Händler von gebraucht Waren aller art) der arbeitet 14-16h am Tag. Baut nebenbei noch ein Haus. telefoniert den ganzen tag. Fährt und kauft in seinem Umkreis von 300km allerhand waren ein.
Ich konnte bei mir feststellen dass ich meine Leistungsfähigkeit steigern kann indem ich nicht übermäßig viel esse, abnehme, sport treibe gesund lebe…
Stelle ich den Medienkonsum noch ab oder schränke ihn ein gehts mir noch besser.
Ich frage mich nur woher man weiss wann die eigenen Grenzen erreicht sind, oder wo sie sind.
Dann frage ich mich noch wieso man obwohl man weiss dass etwas schlecht für einen ist, das die Konsequenzen schlecht für einen sind etwas trotzdem macht.
Als Beispiel nehme ich rauchen, oder trinken. Alkohol trinken trifft mich am meisten. Da ich garnix vertrage ist es so dass wenn ich abends ein Bier trinke ich nicht nur merklich schlecht schlafe sondern auch am nächsten Tag schlapp bin. Trotzdem trank ich immer mit… jetzt habe ich dass aber abgestellt weils mir zu blöd wurde.
Gleiches mit TV sehen. Es macht die Birne weich… oder besser wenn ich keinen TV sehe dann gehts mir besser (hab das mal getestet).
Ich frage mich einfach wie man am besten lebt und wieso dass alles so kompliziert ist obwohl es so einfach aussieht
Daniel