Hallo,
beim Vorbereiten auf mein Abi bin ich auf folgende Aufgabe gestoßen:
„Bei der sog. Grenzfequenz fg sind ohmscher und kapazitiver widerstand gleich groß. […] Wie berechnet sich dich die Grenzfrequenz fg bei Hoch- und Teifpass aus R und C?“ (Metzler Physik, S. 265)
Wie berechne ich Sie? Und, warum heißt es Grenzfrequenz? Meinen Lehrer kann ich leider nicht fragen, wir haben noch eine Woche Ferien und in Büchern hab ich auch nichts gefunden.
Die Grenzfrequenz ist eigentlich die Frequenz wo vom Sperr in den Durchlassbereich übergegangen wird. Das ist leider nicht sprunghaft der Fall, aber man definiert als Grenzfrequenz die Frequenz wo Wirk- und Blindwiderstand gleich groß sind.
so ein Glück (owT)
habe eigentlich keine Ahnung davon… hatte zwar Physik LK und einiges an der Berufsakademie in dieser Richtung, aber erst langsam gehen mir so manche Lichter auf…
Das da habe ich trotzdem schnell nachschauen müssen auf irgendwelchen Webseiten
Definitionsgemäß ist es die Frequenz, bei der die Amplitude
der Ausgangsspannung im Verhältniss zum Durchlassbereich um
den Faktor Wurzel 2 abfällt.
OK Danke, hatte das von einer Webseite abgeschrieben, aber ich vertraue lieber Leuten die es auch wissen
Das ist leider nicht
sprunghaft der Fall,
ich würde das nicht so negativ sehen
Ich schon solche Bauteile begegnen mir in echt nie, aber auf dem Papier in der Signalverarbeitung, A/D, D/A Wandlung etc. und da wär das sprunghaft sehr schön
Definitionsgemäß ist es die Frequenz, bei der die Amplitude
der Ausgangsspannung im Verhältniss zum Durchlassbereich um
den Faktor Wurzel 2 abfällt.
Fällt die Ausgangsspannung bei der Grenzfrequenz nicht um den
Faktor 1/sqrt(2) ab?
da meinen wir wohl das Gleiche. Man kann sich jetzt vielleicht noch darüber streiten, ob es heißen muß:
…um den Faktor sqrt(2) abfällt
oder … auf den Faktor 1/sqrt(2) abfällt