Hi Philipp,
Hallo,
Doch nun frage ich mich wie das mit Verlustgeschäften
aussieht, wird generell erstmal jede E-Mail eines Unbekannten
zurückgewiesen.
Das kommt darauf an, wie das Greylisting umgesetzt wird.
Beim Support angefragt, hieß es, dass z.B. Kunden keine
Nachricht bezüglich nicht zugestellter E-Mails bekämen,
sondern nur der SMPTP-Server.
das beschreibt vage, was Greylisting ist, nicht aber wie es
konkret umgesetzt wurde. Sinnvollerweise hat man etwa weiße
Listen mit bekannten Mailservern und insbesondere solchen, die
es etwa nicht nochmal versuchen.
Greylisting bedeutet, dass der einliefernde
Mailserver gebeten wird, es später nochmal
zu versuchen, was dieser bei korrekter Konfiguration dann
automatisch tut - davon bekommt der
Absender regelmäßig nichts mit.
So wurde das dann auch erklärt. Gibt es dennoch einen Haken?
Mögliche Haken sind:
- Wenn der einliefernde Mailserver sich
nicht an den Standard hält, versucht er es vielleicht nicht
nochmal und gibt dem Absender eine Fehlermeldung
zurück.
Sprich es ist doch möglich, dass (potenzielle) Kunden von ihrem Server eine Fehlermeldung erhalten, dass die von mir kontaktierte E-Mail-Adresse nicht erreichbar ist? Wird gegebenenfalls drauf hingewiesen, es erneut zu probieren? Jedenfalls wäre das ärgerlich genug.
- Bei großen Providern kann es sein, dass der Versand
über viele verschiedene Mailserver erfolgt; ein Zweitversuch
wird dann u. U. nicht als solcher
erkannt.
Was dasselbe in Grün im Endeffekt sein könnte.
Je nach Implementation können diese Risiken reduziert werden -
etwa durch weiße Listen für bekannt problematische Server.
Die Frage werde ich mal an den Support dort richten. Danke. 
Sinnvollerweise arbeitet man mit mehreren verschiedenen
Maßnahmen. Wichtiger als Greylisting, welches prinzipiell
Probleme bereiten kann, ist es zunächst, offensichtlich
fehlerhafte bzw. gefälschte Anfragen an den Mailserver
abzuweisen.
Effiziente Methoden dafür?
Welche Probleme kann es mit Greylisting geben?
S. o. - außerdem führt es bei der Mailzustellung
(insbesondere, aber nicht nur, bei Erstkontakten) zu
Verzögerungen.
Schon bemerkt. Vorgestern kam eine Kundenanfrage zu einer Bestellung schneller rein als die Bestellung selbst. Und ich mutmaßte einen Shopfehler bis dann am nächsten Tag doch die Bestellung im Postfach hatte.
Nun, wenn Du teils 4000 Spammails am Tag durchgehen musst
und dann sind es nicht mal mehr ca. zehn Spammails. Das hat
schon was. 
Du solltest nicht „keinerlei Anti-Spam-Maßnahmen“ mit
„aktiviertem Greylisting“ vergleichen und daraus schließen,
dass nur Greylisting dazu in der Lage ist, eine erhebliche
Reduzierung zu erreichen.
Ich habe davon keine Ahnung und da es ein Mietserver ist auch kaum Möglichkeiten. Dh. ich kann nur darauf hoffen und vertrauen, dass mein Hoster weiß was er tut. Und dafür einfach die richtigen Fragen stellen um ihn möglicherweise noch auf was hinweisen zu können, das mögliche Schäden und Fehler ausschließt, so er es ohnehin schon nicht alles weiß.
Greylisting ist sicher eine (noch) sehr effiziente Maßnahme,
aber tausende Spam-Mails pro Tag deuten darauf hin, dass
vorher garnichts unternommen wurde.
Wobei… in der Vergangenheit war wohl hier wirklich noch nichts gemacht worden.
Möglicherweise war das Greylisting auch nicht das Einzige, was
aktiviert wurde.
Keine Ahnung und ist mir im Grunde auch gleich. Als Mensch der hier aktiv nichts machen kann, wünsche ich mir nur, dass möglichst alle Spammails und sonstigen unerwünschten E-Mails fernbleiben und nur Bestellungen bzw. E-Maiils von Menschen die ich mag eingehen. 
Jedenfalls bin ich grundsätzlich schon recht erfreut darüber, dass ich z.B. heute Morgen nur fünf Spammaiis hatte.
Ich mag nur möglichst sicher stellen können, dass wichtige E-Mails nicht im Nirwana verschwinden.
–
PHvL
Ciao,
Romana