Griechisch?

Hallo,
wer kann folgendes Wort übersetzen und vielleicht auch sagen, wie es ausgesprochen wird?
Link: http://web.oneclick.de/ajhei/MI.htm
Danke!
Andreas

hi andreas,
gesprochen wird es „miltiadis“, mit betonung auf dem „a“.
(das „d“ wird wie ein englisches „th“ in „the“ gesprochen, übrigens.)
ist meines wissens ein vorname; es gab da mal einen politiker (und gibt ihn wahrscheinlich noch) der so hiess.
konnte ich helfen?
gruss - k.

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Hallo Katharina,
vielen Dank für Deine Nachricht…
Geben tut es den Guten wohl nicht mehr, denn er steht auf einer älteren
Säule in der Tübinger Uni.
???
Andreas

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hi andreas,
doch, doch, den gibt´s schon noch, *lach*, sooo alt ist er nun doch nicht. der politiker, meine ich.
der name kann natürlich ein altehrwürdiger, traditioneller sein.
ciao, k.

Hallo Katharina,
vielen Dank für Deine Nachricht…
Geben tut es den Guten wohl nicht mehr, denn er steht auf
einer älteren
Säule in der Tübinger Uni.
???
Andreas

Hallo Katharina,
vielen Dank für Deine Nachricht…
Geben tut es den Guten wohl nicht mehr, denn er steht auf
einer älteren
Säule in der Tübinger Uni.
???
Andreas

Hi Andreas
Noch nie was von Marathon gehört? 490 vor Christus besiegte der Feldherr Miltiades aus Athen das Heer des Perserkönigs Darius bei Marathon. Nach einem Bericht des griechischen Geschichtsschreibers Plutarch geht der Marathonlauf auf dieses historische Ereignis zurück. Ein griechischer Soldat legte den Weg von Marathon (nordöstlich von Athen) nach Athen im Lauf zurück, um den Sieg der Griechen über die Perser zu verkünden, und soll anschließend auf dem Marktplatz von Athen tot zusammengebrochen sein.
So, mal was für die Bildung getan *g*
Gruss
Rainer

Miltiades

  1. der ältere, kolonisiert den Thrakischen Chersones
  2. Neffe des vorigen, Sieger bei Marathon (s.u.)

Gemoll, W.: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch, 9. Auflage, München/Wien 1965

Miltiades (um 550 bis 489 v. Chr.), athenischer Staatsmann und Feldherr.
Um 516 v. Chr. wurde er von Athen als Tyrann der griechischen Städte in die thrakische Chersones (heute die Halbinsel Gelibolu, Türkei) entsandt. 513/12 v. Chr. nahm er am Feldzug des persischen Königs Dareios I. gegen die Skythen nördlich der Donau teil. Nach dem Scheitern des Ionischen Aufstandes gegen die persische Herrschaft, in dem er sich auf die Seite Athens gestellt hatte, floh er 494 v. Chr. nach Athen. Hier wurde er 493 v. Chr. zum Strategen gewählt, als der er die Athener und ihre Verbündeten in der Schlacht bei Marathon 490 v. Chr. zum Sieg über die Perser führte (siehe Perserkriege). Daraufhin erhielt er von den Athenern eine Flotte, mit der er im Jahr darauf in einem privaten Rachefeldzug die Insel Paros in der Ägäis angriff. Der Feldzug scheiterte, und Miltiades selbst erlitt eine schwere Verletzung am Bein. Bei seiner Rückkehr nach Athen wurde er wegen des Einsatzes der Flotte für seine persönlichen Ziele zu einer Geldstrafe verurteilt; er starb bald darauf an seiner Verletzung. Militades’ Sohn war der Staatsmann und Feldherr Kimon.

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