Grillen- Artikel aus Newsletter

Hallo ihr,

es ist Grillzeit… und hier habe ich einen Artikel, viele werden es wissen, andere wissen es dann ab jetzt!
Ich bin über einen Newsletter darauf gestossen (Qualimedic) und wollte das euch nicht vorenthalten.

Grüße
Spotvolta

Die Grillsaison ist eröffnet

Sie steigen einem wieder in die Nase, die Duftschwaden von Steaks und Bratwürsten, denn die Grillsaison hat begonnen!
Damit das Grillen die Gesundheit nicht gefährdet, kommt es auf die richtige Wahl des Grillgutes und die richtige Zubereitung an.
Grillen gilt aufgrund seiner kalorienarmen Zubereitung als gesund, weil es kein zusätzliches Fett benötigt. Gut geeignet zum Grillen sind mageres Fleisch von Schwein und Rind, Geflügel und Fisch.
Fisch, insbesondere fettreicher Seefisch wie Lachs oder Makrele, enthält reichlich herzgesunde Omega-3-Fettsäuren.
Gemüse, wie Paprika, Auberginen, Tomaten, Zwiebeln, Fenchel oder Maiskolben, und sogar festfleischiges Obst, wie zum Beispiel Bananen, lassen sich ebenfalls hervorragend grillen.

Um eine Gesundheitsgefährdung zu vermeiden, ist bei der Zubereitung des Grillguts Vorsicht geboten, denn es können schädliche Substanzen, wie zum Beispiel polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK genannt, entstehen. Diese kommen zustande, wenn Fett, Fleischsaft oder die ölige Marinade vom eingelegten Fleisch ins offene Feuer tropfen. PAK, zu denen auch das
Benzpyren zählt, sind krebserregend. Mit dem Rauch schlagen sie sich auf dem Grillgut nieder und gelangen so in den menschlichen Körper.
PAK entstehen auch, wenn Fleisch oder andere Lebensmittel von außen verbrennen. Schwarze, verbrannte Stellen am Grillgut enthalten extrem hohe Mengen an PAK und sind ungenießbar. Also immer verkohlte Stellen großzügig abschneiden und wegwerfen. Um das Entstehen von krebserregenden Stoffen im Grillgut so niedrig wie möglich zu halten, empfehlen sich Fett-Auffang-Schalen aus Aluminium. Auf gar keinen Fall sollte Gepökeltes wie beispielsweise Kassler auf dem
Grill landen. Aus dem zur Haltbarmachung verwendeten Nitritpökelsalz bilden sich beim Grillen Nitrosamine, die zur Krebsentstehung beitragen können. Auch Geräuchertes gehört nicht auf den Grill.

Wer diese Tipps beachtet, erlebt einen kulinarischen Hochgenuss und tut gleichzeitig seiner Gesundheit etwas Gutes – lassen Sie es sich schmecken!

hallo,

erstens sind besonders die fetthaltigen fleischteile besonders geeignet.
filet wird man kaum auf den grill legen, auch putenschnitzel sind kein kulinarischer hochgenuss.
gemüse bedarf auch in den meisten fällern einer fettzugabe, u.u. in alufolie mit olivenöl.
die sogenannten krebserregenden stoffe werden sowohl durch kräuter wie zum beispiel basilikum, aber auch senf und ketchup neutralisiert.
es sei denn, du schiebst dir ein stück verbrannter schuhsohle ein, was vor dem grillen ein steak war.
dann ist es aber um deine geschmacksnerven geschehen.
wie wesentlichen gefahren des grillens liegen eher bei den (besoffenen) männern, welch meinen, spiritus als brandbeschleuniger einsetzen zu müssen.
also, nicht alles vermiesen lassen, zünd an, es kommt die feuerwehr!

strubbel
G:open_mouth:)

Die Grillsaison ist eröffnet

achja ? woher weist DU das ?

Sie steigen einem wieder in die Nase, die Duftschwaden von
Steaks und Bratwürsten, denn die Grillsaison hat begonnen!

nu isses aber wirklich klar.

Damit das Grillen die Gesundheit nicht gefährdet,

und wieder so ein mießmacher.
das leben ist schon gefährlich genug.
endet es bei allen doch mit dem unverhofften tode.

kommt es auf
die richtige Wahl des Grillgutes und die richtige Zubereitung
an.

halt wie immer im leben, es kommt drauf an !

Grillen gilt aufgrund seiner kalorienarmen Zubereitung als
gesund, weil es kein zusätzliches Fett benötigt. Gut geeignet
zum Grillen sind mageres Fleisch von Schwein und Rind,
Geflügel und Fisch.

ach nee - das ist ja ganz was neues.
und jetzt erklär mir mal warum die favoriten auf fast jedem grill gerade die nacken Karbonaden sind ?
oder schöne, von mit mais gefütterten rindern, rindesteaks die so richtig schön mit fett durchwachsen sind ?

Fisch, insbesondere fettreicher Seefisch wie Lachs oder
Makrele, enthält reichlich herzgesunde Omega-3-Fettsäuren.
Gemüse, wie Paprika, Auberginen, Tomaten, Zwiebeln, Fenchel
oder Maiskolben, und sogar festfleischiges Obst, wie zum
Beispiel Bananen, lassen sich ebenfalls hervorragend grillen.

Um eine Gesundheitsgefährdung zu vermeiden, ist bei der
Zubereitung des Grillguts Vorsicht geboten,

besonders brennspiritus macht siech hier als besonders schädigend bemerkbar. am schnellsten wenn er in die glut gegossen wird, das gibt dann immr so eine schöne stichflamme

denn es können
schädliche Substanzen, wie zum Beispiel polyzyklische
aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK genannt, entstehen.
Diese kommen zustande, wenn Fett, Fleischsaft oder die ölige
Marinade vom eingelegten Fleisch ins offene Feuer tropfen.
PAK, zu denen auch das
Benzpyren zählt, sind krebserregend. Mit dem Rauch schlagen
sie sich auf dem Grillgut nieder und gelangen so in den
menschlichen Körper.

watten dat alles ? son neumodscher kram.
was frag mal deine altvorderen was ne PAK is. mit grillen hat das nix zu tun. und unsere altvorderen haben sich einen deubel um sprenz und was weis ich gekehrt. die haben sogar nach dem grillen noch nachkommen gezeugt. ohne probleme.

PAK entstehen auch, wenn Fleisch oder andere Lebensmittel von
außen verbrennen. Schwarze, verbrannte Stellen am Grillgut
enthalten extrem hohe Mengen an PAK und sind ungenießbar.

das wußte schon meine ururuuroma das verbranntes fleichnich schmeckt.

Also
immer verkohlte Stellen großzügig abschneiden und wegwerfen.
Um das Entstehen von krebserregenden Stoffen im Grillgut so
niedrig wie möglich zu halten, empfehlen sich
Fett-Auffang-Schalen aus Aluminium. Auf gar keinen Fall sollte
Gepökeltes wie beispielsweise Kassler auf dem
Grill landen. Aus dem zur Haltbarmachung verwendeten
Nitritpökelsalz bilden sich beim Grillen Nitrosamine, die zur
Krebsentstehung beitragen können. Auch Geräuchertes gehört
nicht auf den Grill.

Wer diese Tipps beachtet, erlebt einen kulinarischen
Hochgenuss und tut gleichzeitig seiner Gesundheit etwas Gutes
– lassen Sie es sich schmecken!

nach der lektüre wandere ich nach argentinien aus und brate mir ein schönes stück fleich am stock über offenem feuer in der pampa.
dazu nen schönen roten aus der flasche und fürs seelisch erbauliche ne dralle senorita. man lebt ja nicht vom essen allein.
man was is das leben hier gefährlich und kompliziert.
t.

PS.: wir haben gestern in totaler verbildung frei nach schnauze gegrillt. dazu einen schönen roten vitiano aus umbrien.
boh eh wat mußte ich fürn bäuerchen machen.
nur brenz oder sprenz oder pak oder wie all das neumodsche zeugs heist auf unserem grill gabs das nich. nee wirklich aber auch.

Augen zu und durch!
Aber hallo,

was soll denn hier schon gefährlich sein? Atom kann man ja auch nich sehen is
also auch nich gefährlich. Und mein Auto hat ABS und ESP, da kann mir auch nix
passieren.
Mahlzeit,
Bolo2L
(ich dachte, dies sei ein Experten-Forum …)

Hallo Du,

es ist Grillzeit… und hier habe ich einen Artikel, viele
werden es wissen, andere wissen es dann ab jetzt!

das ist

  1. nicht neu

  2. gehts mir ziemlich am Hosenboden vorbei

und

  1. mittlerweile als falsch erwiesen.

Denn man hat inzwischen mal weitergeschaut und herausgekriegt, daß die bösenbösen Benzpyrene (die tatsächlich stark krebserzeugend sind) vom Körper gar nicht erst aufgenommen werden.
Das, weil sie zum einen so hydrophob (wasserabweisend) sind, daß sie nicht emulgiert werden können, was zur Aufnahme durch den Darm notwendig ist und zum anderen durch die (Aktiv)kohle, die das Grillgut quasi direkt mitliefert so gut und wirksam adsorbiert werden, daß die mit dem nächsten Schiss entsorgt werden.

Ansonsten wäre die Menschheit längst ausgestorben, den über viele Jahrtausende wurde das Fleisch so gegart und gegessen.

Das mit den gepökelten Sachen stimmt dann allerdings. Also kein Kassler auf den Grill.

Gandalf

hallo bolo,

und wo ist dein PW?
an dem newsletterposting stimmt aber nu so gar nüscht!
demnächst werden die uns noch propagieren, nur vollkornmüsliriegel auf den grill zu tun.
also: kein fett, kein grillen, möglichst kein genuss.
hat schon was mit genussfeindlichkeit zu tun, dieser newsletter.

strubbel
R:open_mouth:)

Hallo Strubbel,

mich hat an Tamansaris posting nicht aufgeregt, dass er anderer Meinung ist,
sondern dass er nur primitiv polemisiert. Wenn er was Argumentatives gegen
Forschungsergebnisse vorzubringen hat, soll er das tun und nicht nur sagen: Was
soll das Neumodische Getue, früher war alles besser und hat eh niemand was
gemacht. Ich verstehe w-w-w immer noch als Expertenforum, und mit solchen
postings ist niemand gedient.
Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich lasse mir auch nicht das Grillen
verbieten, auch nicht das Autofahren, aber ich gucke schon ein bisschen danach,
WIE ich das mache. Nicht umsonst werden heute die Leute älter, nicht umsonst weiß
man mehr über Krebs. Nicht dass einer am Grillen gestorben wäre – aber die Summe
vieler kleiner Beeinträchtigungen macht’s (eshalb kommt man dem Krebs ja so
schwer auf die Schliche: er hat genetische, umweltmäßige und verhaltensmäßige
Ursachen, und erst alles zusammen lässt den Sargdeckel zuklappen).
Also: Auf fröhliches Grillen, aber mit Verstand. Und auf fröhliches Diskutieren
mit derselben Zugabe.

Gruß
Bolo

hallo bolo3L,

er wird sich über die ewige miesmacherei aufgeregt haben, ständig alles zur gefahr zu erklären. gerade auf dem gebiet essen & trinken ist das in D. usus.
es gibt auf dem gebiet ernährung auch noch keine gesicherten wissenschaftlichen erkenntnisse in dem umfang, daß man von wissenschaft reden könne.
fast alles, was „fachleute“ zu wissen gleuben, stimmt so nicht.
hier tummeln sich viele scharlatane, siehe vollwert usw.

strubbel
5:open_mouth:)