Hallo,
welche Abblockkondensatoren und Widerstandsgrößen verwendet ihr (Größenangaben!) bei Filtern in der Praxis, um Störungen an IC-Eingängen und direkt an der Spannungsversorgung von ICs zu unterdrücken ?
Vielen Dank
Franky
Hallo,
welche Abblockkondensatoren und Widerstandsgrößen verwendet ihr (Größenangaben!) bei Filtern in der Praxis, um Störungen an IC-Eingängen und direkt an der Spannungsversorgung von ICs zu unterdrücken ?
Vielen Dank
Franky
Hallo!
Das lässt sich pauschal so nicht sagen. Kommt auf die Art der Störungen an. Auf die Qualität der Versorgungsspannung. Und nicht zuletzt auch auf den IC bzw. die Beschaltung.
Wenn Du mich nicht drauf festnagelst, machst Du mit 100nF als Blockkondensator und 4.7µ bis 10µF als Stützkondensator selten was falsch.
Für genauere Antworten solltest Du Dein Problem aber genauer formulieren.
MfG Tobi
Hallo,
danke.
Es geht in erster Linie um die Enstörung an digitalen Eingängen (von µC). An Interrupt-Eingängen wird manchmal ein Interrupt durch Störung ausgelöst. Die Frage ist, wie man solche Störungen sinnvoll unterdrücken kann (Rc-Tiefpass mit welchen Werten ?).
Viele Grüße
Frank
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Hallo Frank,
ich sehe für sowas meist 1kOhm und 1nF vor. Aber es kommt auf den Einzelfall an, ob das okay ist. Was hängt denn außen am Irq-Eingang dran? Der Ausgang eines anderen Digital-ICs, eine analoge Schaltung oder gar eine lange Leitung quer durch eine 300kW-Maschine? Vielleicht kann man die Leitungsführung ändern oder den Ausgang der Vorgängerschaltung niederohmiger machen oder den Eingang mittels Widerstand an den Ausgang der Vorgängerschaltung anpassen oder…
Gruß
Axel
Hallo Axel,
im konkreten Falle ist an dem Interrupt-Eingang eine lange Leitung angeschlossen, die wiederum lediglcih mit einem SChaltzer/Taster verbunden ist. Wird der Taster gedrückt, wird ein INTR ausgelöst. Der Eingang ist mit 100K bereits gegen Massegelegt, aber ab und zu wird der INTR ausgelöst ohne dass der Taster betätigt wird.
Danke nochmals
Frank
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Hallo Frank,
ein INTR ausgelöst. Der Eingang ist mit 100K bereits gegen
Massegelegt, aber ab und zu wird der INTR ausgelöst ohne dass
der Taster betätigt wird.
in dem Fall (lange Leitung) sind 100k sehr viel. Falls möglich ruhig sehr viel weniger (z.b. 1k, falls die paar mA strom beim Tasten nicht stören)
Und z.B. RC-Kombination (z.B. 10k / 10nF) zwischen dem Pull-Down und µController. Bei langen Leitungen nach Aussen zusätzlich noch Klimbdioden gegen Masse und VCC, falls der µController dies nicht schon drin hat.
Hi Frank,
also ich denke auch das Du damit gut bedient sein dürftest.
Noch zwei Dinge als Ergänzung:
1.) Entprellung für den Taster hast Du vorgesehen? (Soft-oder Hardware)
2.) Du solltest Dir mal ansehen, was passiert, wenn Du einen Sprung auf die lange Leitung gibst - besonders an den Stossstellen. Ist echt interessant was sich da alles auf ner Leitung tut *g*
MfG Tobi
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