wenn ich 1µm auf die Größe eines Stecknadelkopfes (D=2mm) bringe (Faktor=2000), und gleichzeitig einen Tennisball (D=66mm) um den selben Faktor vergrößere (D=2000x66mm=132000mm=132m), so hat der Tennisball dann einen Durchmesser von 132m. Wenn ich dann von diesem Tennisball aus dann den Stecknadelkopf sehe…
Ja was sehe ich dann überhaupt? 1µm? Eigentlich möchte ich bildlich darstellen wie klein doch 1µm ist.
Mache ich mit diesem Vergleich einen Denkfehler? Wer kann mir helfen?
wenn ich 1µm auf die Größe eines Stecknadelkopfes (D=2mm)
bringe (Faktor=2000), und gleichzeitig einen Tennisball
(D=66mm) um den selben Faktor vergrößere
(D=2000x66mm=132000mm=132m), so hat der Tennisball dann einen
Durchmesser von 132m. Wenn ich dann von diesem Tennisball aus
dann den Stecknadelkopf sehe…
Ja was sehe ich dann überhaupt? 1µm?
Nö, dann siehst Du 2mm!
Eigentlich möchte ich
bildlich darstellen wie klein doch 1µm ist.
Mache ich mit diesem Vergleich einen Denkfehler? Wer kann mir
helfen?
Mathematisch ist es schon so, wie der Vergleich, eben 1 : 2000.
Man kann natürlich noch jeden anderen Vergleich nehmen
z.B. ca. 3km (Abstand bis zum … zum Erdurchmesser).
Letzendlich sind es nur Verhältnisse, die es darstellen.
Trotzdem kann man damit nicht wirklich klarmachen, wie klein 1um
ist. In Praxis ist es etwa 1/50 von „Haaresbreite“.
Gruß Uwi
Hallo,
wenn Du mehrere Führungen machst, könntest Du hinterher einfach mal fragen. Wenn Du nur eine einzige machst, könntest Du mehrere Vergleiche vorbereiten und jeweils nach Vorführung nachfragen, ob es jeder begriffen hat.
Ich denke mal, daß es bei dem vorhandenem Material (Haar und Schraube) eigentlich bildlich genug sein sollte. Ohne die Anschauungsobjekte wäre es schon deutlich schlechter.
Aber der Aufwand muß sich natürlich auch lohnen, es sollte schon ein zentraler Teil des Vortrags sein, den man mit derartigem Aufwand versucht zu erläutern.
Gruß
Axel