*grummel* CD Rom und Win Neuinstall

Hallo,

nein keine Frage, bin nur sauer…

Heute Morgen legte ich eine CD ein. Plötzlich stoppte das Laufwerk und der Computer fror ein. Beim Neubooten VMM *.vdx Fehler Win.com nicht gefunden ??? HÄÄÄ wasn nu los??? Das CD Rom Laufwerk ackerte auch ohne CD.

Also mal SUSI fragen. Aber auch hier lief das LW.

SCH…

Unter Linux die wichtigsten Dateien gerettet und das allseits beliebte format c:

Natürlich kein Backup da…

*schnüff*

olli

Unter Linux die wichtigsten Dateien gerettet und das allseits
beliebte format c:

Oooch, wo sich die Windowssachen halbautomatisch selbstdestuiert haben: wozu eigentlich „format c:“?

fdisk, mkfs.ext2 und SuSI hat mehr Platz.

Natürlich kein Backup da…

Irgendwann werden Deine Festpattten sterben. Plötzlich und so sicher wie das Amen in der Kirche: http://freshmeat.net/browse/137/?topic_id=137

Dennoch habe ich einen Warnmechanismus, der bei Festplattenfehlern, die in /var/log/allmessages auftauchen, gewaltig brüllt…

Sebastian

Hallo Sebastian,

fdisk, mkfs.ext2 und SuSI hat mehr Platz.

Du hast völlig recht…

Linux läuft seit Jahren stabil, Win musste ich in der Zwischenzeit dreimal neuinstallieren.

Werde Deinen Rat wohl wirklich bald beherzigen…

Alles Gute

olli

fdisk, mkfs.ext2 und SuSI hat mehr Platz.

Du hast völlig recht…

Linux läuft seit Jahren stabil, Win musste ich in der
Zwischenzeit dreimal neuinstallieren.

Naja, das ich Linux für hervorragend stabil halte und nach Möglichkeit empfehle ist ja bekannt, wenngleich ich diese Empfehlung auch für ein *BSD geben würde. Die Systeme sind einfach – heile Hardware vorausgesetzt – grundstabil.

Was mich damals[tm] mindestens eben so überzeugt hat. Mein Rechner war zeitweise sterbenslangsam, rödelte auf der Platte herum - ich habe nicht wirklich durchschaut, was da los war. Unter Windows keine Fehlermeldung, unter Linux einträge im Logfile, die auf einen bevorstehenden Tod der Festplatte hindeutet.

Der traf mich dann immerhin nicht unvorbereitet.

Stabilität, offene Standards und ein transparentes System, was feine Abstimmung aber auch Fehlersuche und -behebung (jenseits von „Neuinstallation“) ermöglicht, sind für mich gewichtige Argumente für Linux oder eins der freien Unices.

Es gibt immer weniger Bereiche, in denen Softwarelücken existieren, ich vermisse bei mir rein garnichts (dafür um so mehr, wenn ich - wie im übrigen auch jetzt – an Windowskisten sitze.

Eine Parallelinstallation und allmähliche Umgewöhnung mit einem Maß an Geduld und Lernbereitschaft wie Du es offensichtlich auch gemacht hast, sind eine excellente Voraussetzung zu einer Betriebssystemumstellung, nach der man möglicherweise mitleidig „zurück“ nach Windowshausen lächelt…

Ich kann die Statdt Bünchen nur zu der Entscheidung für offene Standards und gegen die Abhängigkeit von propriätären Gelddrucksystemen beglückwünschen.

Was war noch das Thema? :wink:

Gruß,

Sebastian

Hallo Sebastian,

Was war noch das Thema? :wink:

defekte Hardware zerstört BS.

Aber die ist jetzt ausgebaut und kommt in den Firmenschrott.

Vielen Dank

olli