Grundaustatttung Software für XP-Rechner

Hallo, liebe www-ler!

Ich installiere öfters Windows XP auf alten und neuen PCs. Mich würde mal interessieren, welche Programme ihr neben den Standards (Antivirus, Firefox, etc.) ihr noch installiert, um das System zu optimieren (Fehlerberichterstattung und Balloon-Tipps deaktivieren, MSN deinstallieren). Diese Features bietet ja z. B. XP-Antispy. Mit welchen Programmen habi ihr sonst noch gute Erfahrungen gemacht? Was darf auf einem XP-Rechner Eurer Meinung nach auf keinen Fall fehlen? Bin gespannt auf Eure Tipps!

Achim

Ich Installiere auf jeden Fall noch TunUP Utillities die optimieren das System ungemein ebneso wie O&O Defrag ein super Defragmentierungsprogramm.
Ebenfalls ist TextPad auch gern gesehen da es viele Möglichkeiten bietet.
Was auch nicht fehlen darf ist für mich AdAware Se und Netscape als Ausweichbrowser zu IE und FF.
Adobe Reader und WinRar + WinZip.

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Viel auf seinem Rechner machen kann auch bedeuten das man viele Probleme bekommt mit seinem Rechner. Ich lese hier bei w-w-w laufend das viele irgend ein Problem bekommen nur, weil sie etwas Neues wie z. b den neuen IE 7 auf den Rechner machten.

Mach ruhig viel auf den Rechnern drauf dann wirst du wenigstens wider hier irgend, wo zu lesen sein mit einer Frage. A.Kraft

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Was darf auf
einem XP-Rechner Eurer Meinung nach auf keinen Fall fehlen?

Da hat wohl jeder seine Präferenzen
Rausschmeissen tu ich als erstes die Tipps, MSN, IE, Outlook Express und den Media Player
Installieren tu ich Registry Setup Wizard, Ewido, BS-Player (ein ressourcenschonender Player) Irfan View, WinRar und Total Commander.
Zum Surfen verwend ich Firefox und Opera, zum mailen Mozilla.
achso uns Suduko V 1.0 darf auf keinem PC, den ich benutze, fehlen :wink:

cu
Seni

OpenOffice fehlt in Euren Empfehlungen noch.

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OpenOffice fehlt in Euren Empfehlungen noch.

Darüber kann man sich streiten es kommt daruf an welche Artvon User du hast wenn du einen User hast, der wiklich nur MS Office kennt und der schon seit er denken kann mit ebendem arbeitet, kannst du dem nicht einfach OpenOffice vor die Nase setzen und sagen:„Ist was ganz tolles probier mal“ Weil OpenOffice ist immer noch anderes als MS Office.

Hast du aber jemanden der sich eine bischen mit allem auskennt und auch die Fähigkeit besitzt sich in neue Programm schnell und vorallem Wissbegierig einzuarbeiten wüde ich ebenfalls Openoffice installieren.

Lange Rede kurzer Sinn: Open Office ist ein zweischneidigers Schwert. Grundsätzlich ist nicht gegen eine Installation von OpenOffice einzuwenden, voraus gesetzt hast den oben beschriebenen Benutzer.

Gruß
Rudolf

OpenOffice fehlt in Euren Empfehlungen noch.

Darüber kann man sich streiten

stimmt

es kommt daruf an welche Artvon
User du hast wenn du einen User hast, der wiklich nur MS
Office kennt und der schon seit er denken kann mit ebendem
arbeitet, kannst du dem nicht einfach OpenOffice vor die Nase
setzen und sagen:„Ist was ganz tolles probier mal“ Weil
OpenOffice ist immer noch anderes als MS Office.

Genau diese, sorry, Trägheit hat bei der Verbreitung von MS Office mitgeholfen

Hast du aber jemanden der sich eine bischen mit allem auskennt
und auch die Fähigkeit besitzt sich in neue Programm schnell
und vorallem Wissbegierig einzuarbeiten wüde ich ebenfalls
Openoffice installieren.

Die Anwender sind flexibler als man meint

Lange Rede kurzer Sinn: Open Office ist ein zweischneidigers
Schwert. Grundsätzlich ist nicht gegen eine Installation von
OpenOffice einzuwenden, voraus gesetzt hast den oben
beschriebenen Benutzer.

Kann ich nur gelten lassen wenn eine Schnittstelle in einem anderen Programm den Einsatz von MS erzwingt

Gruß
Rudolf

und zuguterletzt bleibt die Frage philosophisch :wink:

Gruß
Ruppix

Dann will ich auch noch mein Pfefferkörnchen dazu beisteuern :wink:

OpenOffice fehlt in Euren Empfehlungen noch.

tatsächlich installiere ich privaten Usern vorwiegend Open Office

Darüber kann man sich streiten

hier wird nicht gestritten, nur diskutiert :wink:

es kommt daruf an welche Artvon
User du hast wenn du einen User hast, der wiklich nur MS
Office kennt und der schon seit er denken kann mit ebendem
arbeitet, kannst du dem nicht einfach OpenOffice vor die Nase
setzen und sagen:„Ist was ganz tolles probier mal“ Weil
OpenOffice ist immer noch anderes als MS Office.

Genau diese, sorry, Trägheit hat bei der Verbreitung von MS
Office mitgeholfen

yep. ich arbeite mit beiden Programmen, und ich muss sagen, bei 90% der üblichen Tätigkeiten hatte ich Null Probleme, mich in Open Office zurecht zu finden. Spezielle Funktionenen, die ich nicht jeden Tag brauche, muss ich auch oft im MS Office nachschauen, ergo …

Hast du aber jemanden der sich eine bischen mit allem auskennt
und auch die Fähigkeit besitzt sich in neue Programm schnell
und vorallem Wissbegierig einzuarbeiten wüde ich ebenfalls
Openoffice installieren.

Die Anwender sind flexibler als man meint

und der Aufwand hält sich in Grenzen. Das einzige, was ich bei Open Office tatsächlich vermisse, ist eine Datenbank a la Access

Lange Rede kurzer Sinn: Open Office ist ein zweischneidigers
Schwert. Grundsätzlich ist nicht gegen eine Installation von
OpenOffice einzuwenden, voraus gesetzt hast den oben
beschriebenen Benutzer.

Newbies freuen sich über jedes Progi, das es ihnen ermöglicht, einen Brief zu schreiben, und alte Hasen kommen auch mit Open Office zu Recht. Nur Power User dürften Umstellungsschwierigkeiten haben

Kann ich nur gelten lassen wenn eine Schnittstelle in einem
anderen Programm den Einsatz von MS erzwingt

wobei die Kompabilität immer besser wird

und zuguterletzt bleibt die Frage philosophisch :wink:

cu
Seni (bekennender Microsoft-Software-Gegner)

Außerdem ist Word doch eine Schreibmaschine und Excel ein Taschenrechner, oder :wink:

Übrigens gibt es auch eine „Datenbank“ unter OpenOffice, „OpenOffice.org Base“.

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Hi,

Übrigens gibt es auch eine „Datenbank“ unter OpenOffice,
OpenOffice.org Base“.

Aber es gibt kein Outlook und Open Office versteht die Makros von MS-Office nicht. Für jemanden wie mich, der das Ganze auch beruflich nutzt, ist OO damit tot. Base sollte man nicht mit Access vergleichen. Dazwischen liegen Welten.

Ansonsten: für den normalen Heimanwender ist OO schon wieder zu groß, wie MSO natürlich auch. Da die allermeisten Leute privat eh nur schreiben, reicht auch Abiword oder sowas in der Art. Sogar Wordpad würde den meisten reichen.

Viele Grüße
WoDi

es kommt daruf an welche Artvon
User du hast wenn du einen User hast, der wiklich nur MS
Office kennt und der schon seit er denken kann mit ebendem
arbeitet, kannst du dem nicht einfach OpenOffice vor die Nase
setzen und sagen:„Ist was ganz tolles probier mal“ Weil
OpenOffice ist immer noch anderes als MS Office.

Genau diese, sorry, Trägheit hat bei der Verbreitung von MS
Office mitgeholfen

Was heißt sorry du hast vollkommen recht. Jedoch ist das auch das Plus von MS Ofiice da sie die Trägheit der User fördert, ob das gut ist wage ich zu bezweifeln.

Hast du aber jemanden der sich eine bischen mit allem auskennt
und auch die Fähigkeit besitzt sich in neue Programm schnell
und vorallem Wissbegierig einzuarbeiten wüde ich ebenfalls
Openoffice installieren.

Die Anwender sind flexibler als man meint

Ok gesteh ich dir auch zu. Wenn man sich vor der Installtion genau über den User informiert kann man das Abwägen ob dieser Flexiebel ist oder nicht.

Lange Rede kurzer Sinn: Open Office ist ein zweischneidigers
Schwert. Grundsätzlich ist nicht gegen eine Installation von
OpenOffice einzuwenden, voraus gesetzt hast den oben
beschriebenen Benutzer.

Kann ich nur gelten lassen wenn eine Schnittstelle in einem
anderen Programm den Einsatz von MS erzwingt

Bitte definiere mir Schnittstelle und die erzwingung von Ms Office =)

Liebe Grüß
Rudolf

Bei uns wird an ca. 75 AP mit der Steuerberater Branchenlösung ADDISON gearbeitet. ADDISON übergibt Daten an Word und das bastelt mit zig Makros einen Bilanzbericht. Das meinte ich mit „Schnittstelle“. Aufgrund der Dominanz von MS traut sich auch bei den Drittanbietern niemand einen neuen Weg zu beschreiten, obwohl der unzweifelhaft möglich wäre. Man wird also schon über die Drittanbieter „genötigt“ MS einzusetzen. Auch wir schaffen es nicht gegen den Strom zu schwimmen, ansonsten würde man einen Wettbewerbsnachteil in Kauf nehmen. Wäre mal ein Rechenexempel ob man den mit den ersparten Lizenzen auffängt, ich fürchte aber nicht. Aber überall dort wo es machbar ist, setzen wir auf diese Produkte. Auch das ganze Getue um Outlook hat den gleichen Hintergrund. Es gibt sehrwohl Altenativen. Wir setzen zum Beispiel Lotus Notes in Verbindung mit Domino Server ein. Eine sehr hervorragende Alternative zu Outlook und Exchange. Auf Sicherheitsrisiken will ich hier gar nicht erst eingehen. Auch im freien Bereich finden wir für den Privatanwender erfolgreiche Alternativen zu Outlook. Um nur zwei zu nennen, Sunbird und Thunderbird zusammen ergeben meine private Outlook Funktionalität.
Auch wenn es fatalistisch wirkt, ich klinke mich mit diesem Statement aus der Diskussion aus. Die wird jetzt nämlich wirklich philosophisch, das wär mal was fü einen Chat :wink:

Viele Grüße
ruppix

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Hi,

Übrigens gibt es auch eine „Datenbank“ unter OpenOffice,
OpenOffice.org Base“.

Aber es gibt kein Outlook und Open Office versteht die Makros
von MS-Office nicht.

Das stimmt, wenn man die aber in OO schreibt versteht es die auch, dann bleibt Word wieder vor Türe.

Für jemanden wie mich, der das Ganze auch
beruflich nutzt, ist OO damit tot.

ich nutze OO beruflich.

Base sollte man nicht mit
Access vergleichen. Dazwischen liegen Welten.

Das stimmt allerdings. Access spielt schon in der Landesliga und Base immer noch in der Kreisklasse. Professionell ist beides nicht.

Ansonsten: für den normalen Heimanwender ist OO schon wieder
zu groß, wie MSO natürlich auch. Da die allermeisten Leute
privat eh nur schreiben, reicht auch Abiword oder sowas in der
Art. Sogar Wordpad würde den meisten reichen.

Das stimmt!

Viele Grüße
WoDi

Grüße
Ruppix

Bei uns wird an ca. 75 AP mit der Steuerberater Branchenlösung
ADDISON gearbeitet. ADDISON übergibt Daten an Word und das
bastelt mit zig Makros einen Bilanzbericht. Das meinte ich mit
„Schnittstelle“. Aufgrund der Dominanz von MS traut sich auch
bei den Drittanbietern niemand einen neuen Weg zu beschreiten,
obwohl der unzweifelhaft möglich wäre. Man wird also schon
über die Drittanbieter „genötigt“ MS einzusetzen. Auch wir
schaffen es nicht gegen den Strom zu schwimmen, ansonsten
würde man einen Wettbewerbsnachteil in Kauf nehmen. Wäre mal
ein Rechenexempel ob man den mit den ersparten Lizenzen
auffängt, ich fürchte aber nicht. Aber überall dort wo es
machbar ist, setzen wir auf diese Produkte. Auch das ganze
Getue um Outlook hat den gleichen Hintergrund. Es gibt
sehrwohl Altenativen. Wir setzen zum Beispiel Lotus Notes in
Verbindung mit Domino Server ein. Eine sehr hervorragende
Alternative zu Outlook und Exchange. Auf Sicherheitsrisiken
will ich hier gar nicht erst eingehen. Auch im freien Bereich
finden wir für den Privatanwender erfolgreiche Alternativen zu
Outlook. Um nur zwei zu nennen, Sunbird und Thunderbird
zusammen ergeben meine private Outlook Funktionalität.
Auch wenn es fatalistisch wirkt, ich klinke mich mit diesem
Statement aus der Diskussion aus. Die wird jetzt nämlich
wirklich philosophisch, das wär mal was fü einen Chat :wink:

Viele Grüße
ruppix

Ok damit hast du wirklich recht, noch ganz, ganz kurz eine weitere alternative zu Outlook ist „Pegasus“:

hiermit klinke ich mich ebenfalls aus.

Viele liebe Grüße an alle die sich beteiligt haben

Rudolf

Hi,

Aber es gibt kein Outlook und Open Office versteht die Makros
von MS-Office nicht.

Das stimmt, wenn man die aber in OO schreibt versteht es die
auch, dann bleibt Word wieder vor Türe.

Klar. Nur laufen eben die Makros aus der Firma nicht unter OO und damit kann ich es halt nicht nutzen. Mit diesem Problem stehe ich im übrigen nicht ganz allein.
Und zu Outlook: m.W. gibt es keine OpenSource-Lösung für die PDA-Synchronisation.

Für jemanden wie mich, der das Ganze auch
beruflich nutzt, ist OO damit tot.

ich nutze OO beruflich.

Ok. Bei mir: s.o.

Base sollte man nicht mit
Access vergleichen. Dazwischen liegen Welten.

Das stimmt allerdings. Access spielt schon in der Landesliga
und Base immer noch in der Kreisklasse. Professionell ist
beides nicht.

Stimmt schon. Aber Base tue ich mir wirklich nicht an, zumal ich erprobte Access-Lösungen vorliegen habe. Wäre Blödsinn, da wieder von vorn anzufangen.

Es ist nicht nur immer Bequemlichkeit, die User davon abhält zu wechseln. Es gibt eben auch handfeste Sachzwänge, die den ganz normalen Heimuser allerdings nicht weiter tangieren.

Viele Grüße
WoDi