Grundlagen der Mengensprache

Die werde ich nie verstehen!
Wer kann mir helfen

  1. Die Menge der Teiler von 72 in aufzählender Form

  2. Die Menge der Primzahlen, die kleiner als 45 sind in
    aufzählender Form

  3. Die Menge der durch 4 teilbaren ganzen Zahlen in
    aufzählender Form

  4. Geben Sie folgende Mengen in beschreibender Form an
    A= [5, 10, 15, …, 35]
    B= [1, 2, 4, 7, 8, 14, 28, 56]

  5. Geben Sie alle Gleichheits- und Teilmengenbeziehungen zwischen je 2 der folgenden Mengen an

P1 = [a, b, c, d )
P2 = [a,c,d]
P3 = [d]

Ich würde mich freuen, wenn mir jemanden die Lösungen sagen kann,
denn ich habe davon null Plan!

Danke

Hi!
die Lösungen werden dir kaum weiterhelfen, wenn du später mal alleine so etwas lösen möchtest. In diesem Sinne ist auch noch zu erwähnen, daß dieses Brett nicht dazu da ist, platt Lösungen zu produzieren.
So wie sich die Aufgaben lesen, geht es darum, Mengen anders darzustellen. Die Menge der … in aufzählender Form, ist dann einfach die Menge der Zahlen, welche die angegebene Bedingung erfüllen. Diese schreibt man in geschweifte Klammern. Um sich das klar zu machen, kann man schon den Text selber als Menge darstellen. „u“ bezeichnet im folgenden die Vereinigung, „e“ bedeutet „Ist Element von“
Beispielhaft machen wir das mal mit

  1. Die Menge der Teiler von 72 in aufzählender Form

= Die Menge der Teiler von 72
= {ze N | z teilt 72}
= {2,36,6,12,3,24,4,18,8,9}

  1. Die Menge der Primzahlen, die kleiner als 45 sind in
    aufzählender Form

= {ze N | zN| 5 teilt z und zN| 2^n, mit ne{0,…3}} u {ze N | 7*2^n, mit ne{0,…3}}
= {ze N | 7^m*2^n, mit ne{0,…3} und me{0,1}}
=?

  1. Geben Sie alle Gleichheits- und Teilmengenbeziehungen
    zwischen je 2 der folgenden Mengen an

P1 = [a, b, c, d )
P2 = [a,c,d]
P3 = [d]

Hier mußt du schauen, welche Mengen in welchen anderen vorhanden sind, d.h. welche Buchstaben einer Menge finden sich komplett in einer anderen wieder? Oder anders herum formuliert: Gibt es z.B. zu P3 eine Menge, die man durch „wegstreichen“ einiger ihrer Elemente auf P3 reduzieren könnte?

So, du solltest das jetzt eigewntloch selber lösen können, viel Erfolg
Tyll

  1. Geben Sie folgende Mengen in beschreibender Form an
    A= [5, 10, 15, …, 35]

„Die Menge aller Elemente von A“

B= [1, 2, 4, 7, 8, 14, 28, 56]

„Die Menge der Zahlen 1,2,4,7,8,14,28 und 56“

sorry, konnt ich mir nich verkneifen :wink:

Grüße,
Semjon.

*LOL*
Auch wenn es mir nicht zusteht: Es sei dir vergeben!!!
(hab mich 5 Minuten totgelacht)

Hallo Daniela,

wie Du ja schon gemerkt hast herscht hier ein gewisser Unwillen dagegen Dir einfach Deine Hausaufgaben zu machen. Fangen wir also mal von vorne an.
Beantworte mal folgende Frage:
Was ist eine Menge?

Max

Lieber Max,

wie Du ja schon gemerkt hast herscht hier ein gewisser
Unwillen dagegen Dir einfach Deine Hausaufgaben zu machen.
Fangen wir also mal von vorne an.
Beantworte mal folgende Frage:
Was ist eine Menge?

Sehr sehr witzig. Wirklich! Noch weniger als Leute, die ihre Hausaufgaben posten, kann ich allerdings oberlehrerhafte Typen leiden, die sich darüber lustig machen, daß andere Leute zufällig nicht so gut in Mathe sind.

Wer eine Frage hat, deren Antwort er nicht kennt, der darf auch posten, und wenn keiner antwortet, weils eben die lästigen Hausaufgaben sind, dann hat derjenige eben Pech gehabt und muß selber drüber schwitzen…

in diesem Sinne,
Semjon.

Sehr sehr witzig. Wirklich! Noch weniger als Leute, die ihre
Hausaufgaben posten, kann ich allerdings oberlehrerhafte Typen
leiden, die sich darüber lustig machen, daß andere Leute
zufällig nicht so gut in Mathe sind.

Hi,

meinst Du so oberlehrerhafte Typen wie Du? Meine Frage war ganz ernst als Hilfe gemeint. Daniela hat offenbar noch keine Vorstellung vom Mengenbegriff. Da muß man also zuerst ansetzen.

Max

meinst Du so oberlehrerhafte Typen wie Du? Meine Frage war
ganz ernst als Hilfe gemeint. Daniela hat offenbar noch keine
Vorstellung vom Mengenbegriff. Da muß man also zuerst
ansetzen.

Allerdings birgt dein Denkanstoß keine großen Erkenntnise - jedenfalls nicht, wenn Daniela damit zwar auf die Grundlagen verwiesen wird (was richtig ist), dann aber schön alleine im Wald stehen gelassen wird. So etwas wirkt einfach arrogant und herablassend, weil es nur aufzeigt, was man NICHT kann, aber nicht, wie man sich verbessern könnte.
Gruß Tyll

Allerdings birgt dein Denkanstoß keine großen Erkenntnise -
jedenfalls nicht, wenn Daniela damit zwar auf die Grundlagen
verwiesen wird (was richtig ist), dann aber schön alleine im
Wald stehen gelassen wird. So etwas wirkt einfach arrogant und
herablassend, weil es nur aufzeigt, was man NICHT kann, aber
nicht, wie man sich verbessern könnte.
Gruß Tyll

Hi,

finde ich überhaupt nicht. Die gestellten Fragen sollen offenbar dazu dienen durch verschiedene Darstellungsweisen den Begriff „Menge“ zu präzisieren bzw. eine Vorstellung davon zu vermitteln. Da sollte man zuerst mal fragen was Daniela überhaupt unter einer Menge versteht. Arrogant und überheblich finde ich es, lässig die Antwort auf 2 Fragen mit dem grinsende Kommentar „konnte ich mir nicht verkneifen :smile:“ hinzuschreiben.

Max

P.S.
Mein Studium habe ich vor über 10 Jahren abgeschlossen, die Schulzeit liegt 20 Jahre zurück. Kategorien wie „gut in Mathe“ interessieren mich wirklich nicht mehr.

Hi,

finde ich überhaupt nicht. Die gestellten Fragen sollen
offenbar dazu dienen durch verschiedene Darstellungsweisen den
Begriff „Menge“ zu präzisieren bzw. eine Vorstellung davon
zu vermitteln. Da sollte man zuerst mal fragen was Daniela
überhaupt unter einer Menge versteht.

Da es sich aber um Schulaufgaben handelt, kann in den meisten davon ausgegangen werden, daß eine exakte Definition fehlt und die Schüler über Beispiele an eben diesen Begriff herangeführt werden sollen. WENN dem so ist, dann hilft Daniela dir von dir aufgeworfene Frage kein Stück weiter - sie bekommt genau die Frage von dir vor die Füße geworfen, die sie beantworten soll, nur direkter gestellt.

Arrogant und überheblich
finde ich es, lässig die Antwort auf 2 Fragen mit dem
grinsende Kommentar „konnte ich mir nicht verkneifen :smile:
hinzuschreiben.

Auch wenn es nicht meine Aufgabe ist, andere zu verteidigen, muß ich doch zugeben, daß Semjions Kommentar zwar überhaupt nicht hilfreich gewesen ist, man die Aufagen streng genommen auf die Art lösen kann, wie er es tat.

Mein Studium habe ich vor über 10 Jahren abgeschlossen, die
Schulzeit liegt 20 Jahre zurück. Kategorien wie „gut in Mathe“
interessieren mich wirklich nicht mehr.

Und was hat das eine mit den anderen zu tun?

Gruß
Tyll

Hi,

finde ich überhaupt nicht. Die gestellten Fragen sollen
offenbar dazu dienen durch verschiedene Darstellungsweisen den
Begriff „Menge“ zu präzisieren bzw. eine Vorstellung davon
zu vermitteln. Da sollte man zuerst mal fragen was Daniela
überhaupt unter einer Menge versteht.

Da es sich aber um Schulaufgaben handelt, kann in den meisten
davon ausgegangen werden, daß eine exakte Definition fehlt und
die Schüler über Beispiele an eben diesen Begriff herangeführt
werden sollen. WENN dem so ist, dann hilft Daniela dir von dir
aufgeworfene Frage kein Stück weiter - sie bekommt genau die
Frage von dir vor die Füße geworfen, die sie beantworten soll,
nur direkter gestellt.

Dann wäre Danielas Antwort: „Das sollen wir anhand der Aufgabe erkennen“ oder so ähnlich, und wir wären schon weiter.

Mein Studium habe ich vor über 10 Jahren abgeschlossen, die
Schulzeit liegt 20 Jahre zurück. Kategorien wie „gut in Mathe“
interessieren mich wirklich nicht mehr.

Und was hat das eine mit den anderen zu tun?

Semjon hat mir vorgeworfen ich wolle jemanden herabsetzen, der „nicht so gut in Mathe“ sei. Ich wollte nur meine Behauptung untermauern, daß ich in solchen Kategorien nicht denke.

Max

Also Daniela,

bitte hilf den Streit schlichten und schreibe uns, ob in Deinem Schulbuch oder dem, was im Unterricht gesagt wurde,…

also ob vor der angegebenen Aufgabenstellung der Begriff Menge mal ausfuehrlich besprochen wurde, oder ob die Aufgaben der erste ausfuehrliche Kontakt mit diesem Begriff sind.

Hinweis: Die Form der Loesung aller Teilaufgaben findet sich in den Formulierungen anderer Teilaufgaben.

Und noch mein Kommentar:

Die trockene Art der Aufgabenstellung laesst vermuten, dass Menge, Teilmenge, Durchschnitt, Vereinigung sowie formale Logik schon angesprochen wurden. Insofern sollte auch Semjons „Loesung“ als korrekt anerkannt werden, koennte aber evtl. zu laengeren Diskussionen fuehren.

Und wissen muss man sowas nur, wenn man studieren will, dann sollte man aber wenigstens diese Aufgaben verstehen, da es noch nicht um Theorie, sondern die mathematische Sprache/Sprechweisen geht.

Ciao Lutz

MOD: Ich wäre Euch dankbar,…
…wenn Ihr diesen Thread langsam einstellen könntet, bevor Ihr Euch ernsthaft in die Haare kriegt.

Danke, Kubi

Formelle Entschuldigung
Hallo Leute,

leider muß ich zugeben, daß ich etwas zu patzig reagiert habe. Das „oberlehrerhaft“ nehme ich hiermit zurück.

Dann möchte ich noch 2 Sachen klarstellen:

  1. Meine Antwort zu Danielas Frage war natürlich in keiner Weise hilfreich. Einerseits wollte ich auf die verschwommene, im Schulalltag aber nunmal übliche Aufgabenstellung hinweisen. Andererseits wollte ich auch „augenzwinkernd“ andeuten, daß ich keine Lust habe, anderer Leute Hausaufgaben zu machen.

  2. Was mich an Maximilians „Hilfe“ gestört hat, war, daß man für die Lösung von solchen Aufgaben gar keine klare Definition für den Begriff „Menge“ benötigt. In der Regel kommt man selbst als Mathematiker mit Cantors Definition aus, und die ist ja wirklich mathematisch ziemlich Müll.
    Abgesehen davon halte ich es nicht für sinnvoll, das Brett zu einem Nachhilfeforum auszubauen, in dem Sinne nämlich, daß hier systematisch „Vorlesungen“ gehalten werden. Da kommt dann auch so eine Atmosphäre wie in der Schule auf, wo man sich nicht traut, eine Frage zu stellen, weil man ja, unwissend wie man ist, was ganz blödes sagt. Denn wenn einem vorgehalten wird, daß man die Grundlagen nicht versteht, dann heißt das ja eigentlich, daß man nicht den Hauch einer Ahnung hat, daß man eine schlechte Schülerin ist, usw
    Ich könnte mir jedenfalls vorstellen, daß das eher abschreckt.

noch viele Grüße,
Semjon.

Mönsch, ich habe seit Tagen nicht in mein Mailfach gesehen *habvormatheschwitzt*…

Was ist denn hier passiert?

Ich wollte auf gar keinen Fall, dass jemand meine Hausaufgaben macht.
Nein ganz im Gegenteil!
Ich hatte gehofft, dass mir jemand erklärt, wie ich zu den Lösungen der Aufgaben komme.

Ich mache mein ABI in Fernschule nach und wie sicherlich bekannt ist, gibt es dort keinen Lehrer, der mir sagt, welchen weg ich nehme, um an die Lösungen zu kommen…so wie es damals so schön fein in der Schule war!

Nunja, mir wurde per E-mail von einer Mathematik Prof. geholfen ( vielen dank nochmal ) !

Trotzdem Danke der ganzen Antworten hier !

Hi,

beim nochmaligen Durchlesen meiner ersten Antwort kriege ich jetzt ein ganz schlechtes Gewissen. Sie kommt wirklich reichlich pampig rüber, auch wenn sie nicht so gemeint war.
Daniela sagte ja selbst daß sie keine Plan hat, da wollte ich eben auch am Anfang starten. Na ja,…

Selam,

Max