Ich muß in der Schule ein Referat über Die Grundlagen der Quantenmechanik halten:
Historisches
Grundlagen
Wellen - Teilchen - Dualismus
Materiewelle
Heisenberg’sche Unschärferelation
Da ich über Quantenmachanik so gut vie Null Ahnung habe, bräuchte ich eine Quelle die diese Grundlagen möglicht einfach und für einen Schüler aus der 3 Klasse HTL verständlich erklärt!
Weis vielleicht irgendjemand wo ich Informationen im Internet darüber finden kann?
Ähh…ich weiß das daß hier jetzt wohl kaum eine konstruktive Kritik ist, aber ich glaube nicht, daß es so etwas wirklich gibt…die Quantenmechanik wird eigentlich von so ziemlich niemandem richtig verstanden. Im Zweifelsfall: Geh’ mal auf die Seiten von Unis und guck’ da nach. Da findet man manchmal noch Erklärungen, die halbwegs verständlich sind.
Ähh…ich weiß das daß hier jetzt wohl kaum eine konstruktive
Kritik ist, aber ich glaube nicht, daß es so etwas wirklich
gibt…die Quantenmechanik wird eigentlich von so ziemlich
niemandem richtig verstanden.
Die Quantenmechanik bildet die Grundlage für alle Vorgänge in
Größendimensionen von Atomen und sogar noch kleiner und es
basieren ganze Technologien auf quantenmechanischen Überlegungen.
Die Quantenmechanik ist deshalb auf keinen Fall so weltfremd, wie
du sie beschreibst!
Ähh…ich weiß das daß hier jetzt wohl kaum eine konstruktive
Kritik ist, aber ich glaube nicht, daß es so etwas wirklich
gibt…die Quantenmechanik wird eigentlich von so ziemlich
niemandem richtig verstanden.
Die Quantenmechanik bildet die Grundlage für alle Vorgänge in
Größendimensionen von Atomen und sogar noch kleiner und es
basieren ganze Technologien auf quantenmechanischen
Überlegungen.
Die Quantenmechanik ist deshalb auf keinen Fall so weltfremd,
wie du sie beschreibst!
Nichts desto trotz behaupten auch Groessen wie Feynman & Co. von sich, dass sie die QM nicht verstuenden. Es bleibt naemlich immer die Frage auf welche Ebene des Verstaendnisses man das bezieht. Ich mag zwar vertanden haben, dass man Ort und Impuls nicht gleichzeitig genau festlegen kann, aber warum? Weil sie nicht kommutieren bzw. Heisenbergsche Unschaerferelation. Ja, warum? etc… kann man immer weiter machen, bis man nach dem „Warum“ der Naturgesetze fragt.
Verstaendnis einer Sache hat ja nix damit zu tun wie weltfremd oder allgegenwaertig eine Sache ist - ich kann auch einen Taschenrechner bedienen, aber sicher nicht die ICs im Inneren konstruieren.
Nichts desto trotz behaupten auch Groessen wie Feynman & Co.
von sich, dass sie die QM nicht verstuenden.
Die meinten damit, daß das was die Quantenmechanik beschreibt (nämlich die reale Quantenwelt) unverständlich ist. Die Quantenmechanik selbst ist von Menschen gemacht und auch sehr gut von Menschen zu verstehen (wenn sie die nötigen mathematischen Kenntnisse mitbringen).
bis man nach dem „Warum“ der Naturgesetze fragt.
Das ist eine Frage für Philosophen. Naturwissenschaftler fragen nach dem „Wie“.
Ich habe überhaupt nichts gegen die Quantenmechanik, ganz im Gegenteil: Ich sehe in ihr ein wahnsinnig großes Potential und finde sie einfach nur faszinierend - obwohl ich nicht immer alles verstehe. Nichts läge mir ferner als eine Theorie, die die Welt auf so atemberaubende Weise beschreibt, als „weltfremd“ zu bezeichnen. Ich denke nur, daß man schon ziemlich gut in Physik sein muß - um nicht zu sagen: Man muß eigentlich ein paar Jahre studiert haben - um die Quantenmechanik verstehen zu können oder auch nur in Ansätzen. Ich meinte deshalb, daß ein Referat über Quantenmechanik vielleicht nicht die beste Wahl ist - denn die Zuhörer haben wohl kaum nicht einige Semester Physik und Mathematik hinter sich und ich mag es eigentlich nicht, wenn jemand über ein Thema referiert, wenn er genau weiß, daß ihn ja doch keiner versteht - damit wollte ich jetzt aber niemandem etwas vorwerfen. Es geht bloß darum, ob es überhaupt einen Sinn macht, die Quantenmechanik in einem Referat vorzustellen. Man kann eigentlich nur die faszinierenden Konsequenzen einiger Quanteneffekte, die technologischen Möglichkeiten oder die Bedeutung für die Zukunft der Physik für andere interessant herausstellen, aber nicht das Wissen der QM vermitteln.
Man kann eigentlich nur die faszinierenden Konsequenzen einiger
Quanteneffekte, die technologischen Möglichkeiten oder die
Bedeutung für die Zukunft der Physik für andere interessant
herausstellen, aber nicht das Wissen der QM vermitteln.
Man könnte aber auch darüber referieren, welche Beobachtungen überhaupt dazu geführt haben, daß man eine Theorie aufstellte, deren Aussagen sich scheinbar nicht mit dem „gesunden Menschenverstand“ vereinbaren lassen. Wenn man dann im Groben schildert, wie die Theorie das Kunstück fertig bringt, eine unvorstellbare Welt zu beschreiben und dann ein paar praktischen Konsequenzen schildert, dann könnte es auch für unvorbereitete Zuhörer sehr interessant werden.
Allerdings ist das alles andere als einfach und ich würde mir die Ausarbeitung eines derartigen Refarates nicht antun wollen. :o)
Entschuldige, wenn das etwas zu überspitzt formuliert war; habs
wohl in den falschen Hals bekommen. Vielleicht deswegen, weil ich
mich gerade näher mit der Quantenmechanik beschäftige und nicht
das Gefühl hab, sie wäre von Grund auf so unverständlich, wie du
sie (zumindest meiner Ansicht nach) definiert hast.
Es gibt sicher verschiedenste Verständnisebenen, aber wie Mr.
Stupid schon erörtert hat, ist die QM nicht dazu da, um immer
tiefer zu graben, bis keine Fragen mehr offen bleiben, sondern
sie ist ein Werkzeug, das sich zur Beschreibung vielfältiger
Vorgänge bewährt hat.
mfg!
BStefan
Ähh…ich weiß das daß hier jetzt wohl kaum eine konstruktive
Kritik ist, aber ich glaube nicht, daß es so etwas wirklich
gibt…die Quantenmechanik wird eigentlich von so ziemlich
niemandem richtig verstanden.
Die Quantenmechanik bildet die Grundlage für alle Vorgänge in
Größendimensionen von Atomen und sogar noch kleiner und es
basieren ganze Technologien auf quantenmechanischen
Überlegungen.
Die Quantenmechanik ist deshalb auf keinen Fall so weltfremd,
wie du sie beschreibst!
Nichts desto trotz behaupten auch Groessen wie Feynman & Co.
von sich, dass sie die QM nicht verstuenden. Es bleibt
naemlich immer die Frage auf welche Ebene des Verstaendnisses
man das bezieht. Ich mag zwar vertanden haben, dass man Ort
und Impuls nicht gleichzeitig genau festlegen kann, aber
warum? Weil sie nicht kommutieren bzw. Heisenbergsche
Unschaerferelation. Ja, warum? etc… kann man immer weiter
machen, bis man nach dem „Warum“ der Naturgesetze fragt.
Verstaendnis einer Sache hat ja nix damit zu tun wie weltfremd
oder allgegenwaertig eine Sache ist - ich kann auch einen
Taschenrechner bedienen, aber sicher nicht die ICs im Inneren
konstruieren.