Liebe/-r Experte/-in,
wir möchten nach jahrelangem Wohnen in einem Zweiparteienmietshaus nun doch aufgrund der noch zinsgünstigen Zeit den Schritt wagen, mit sehr viel Eigenleistung ein Haus zu bauen.
Gespräche bei der Bank haben bereits stattgefunden, nur sind wir uns noch nicht so ganz schlüssig, welche Bauweise wir bevorzugen.
Zurzeit haben wir unser Augenmerk auf Holzhäuser mit Deckelschalung im skandinavischen Stil gelegt.
Die Küche und den Wohn- und Essbereich möchten wir offen gestalten. Das Haus sollte so ca. 150m² Wohnfläche mit einem Elternschlafzimmer, 2 Kinderzimmern und einem Büro bieten. Es ist egal ob ein oder mehrgeschossig. Auf einen Keller werden wir wohl aus Kostengründen verzichten müssen.
Wir werden nicht in einem Neubaugebiet bauen.
Ganz konkret habe ich grundsätzlich erstmal die Frage, wo die Unterschiede zwischen einem Bausatzhaus, einem Ausbauhaus, einem Fertighaus und einem Systemhaus liegen?
Was hat es mit diesen KfW-Förderungen auf sich?
Wir wollen natürlich wie die meisten anderen auch möglichst günstig bauen, ohne dabei aber auf Billig-Bauanbieter aus dem Ostblock zurückgreifen zu müssen.
Gerade heute hat uns wieder jemand erzählt, dass er in seinem aus Polen importierten supergünstigen Neubau den Hausbock gleich mit importiert hat…
Mit ein paar grundsätzlichen Tipps wäre mir schon geholfen!
Vielen Dank, Nadine