Grußkartenbetreiber verlangt Geld

Allen ein freundliches Hallo und ein schönes Weihnachtsfest sowie alles Liebe und Gute für das Neue Jahr!

Person A möchte elektronische Weihnachtsgrüße an Bekannte senden.
Durch Goggle fand Person A einen Anbieter.
Dort musste man sich zwar registrieren, doch Person A dachte, dass diese Daten gebraucht werden um die Karten zu verschicken.

Durch anklicken (aber nicht gelesen!) bestätigte Person A die AGB.
Nun verlangt der Betreiber für 6 Monate Mitgliedschaft 59,95 Euro.

Person A hat sofort nach Erhalt einer Email mitgeteilt, dass sie weder eine Mitgliedschaft noch sonstiges möchte, doch der Betreiber beruft sich auf die AGB und will Geld.

Muss Person A zahlen und was sollte sie weiterhin machen? (ausser sich alles! durchzulesen)

Liebe Grüße und nochmals alles Gute,

Maria

wie heisst der betreiber? wurden auf die kosten deutlich hingewiesen?

falls nicht, einfach ignorieren.

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wie heisst der betreiber? wurden auf die kosten deutlich
hingewiesen?

falls nicht, einfach ignorieren.

Hallo Wursthand,

der Betreiber ist:

http://www.grusskarten.de

Person A hat die Kosten erstmal nirgendwo gesehen, aber der Anbieter sagt ja. Komischerweise sieht die Seite -von http:www.grusskarten.com
-heute ganz anders aus als gestern…

Kann Person A wirklich nichts passieren, wenn sie es ignoriert?

Herzlichen Dank für Deine Hilfe!!!

Schöne Feiertag und alles Gute für 2009!

Liebe Grüße, Maria

Auch hallo

Nun verlangt der Betreiber für 6 Monate Mitgliedschaft 59,95
Euro.

Der vorangegangene Hinweis mag zwar richtig sein, allerdings werden unseriöse Firmen hier wohl keine Ruhe geben und weitere Drohungen aussprechen (bis das Opfer doch zahlt oder sich auf eigene Faust auf dubiose Hinweise im Internet verlässt: http://www.kanzlei-richter.com/index.php/verbraucher…). Von daher ist u.a. der Besuch bei der Verbraucherzentrale anzuraten.

mfg M.L.

Hallo,

http://www.grusskarten.de

ich finde den Hinweis schon deutlich erkennbar. Nicht irgendwo in den AGB versteckt, sondern direkt auf der Anmeldeseite. Auf jeden Fall die Seiten - so wie sie waren, als mensch sich registriert hat - oder eben heute (vollständig!!!) abspeichern und ausdrucken, um etwas in der Hand zu haben.

ABer noch etwas seltsammes:

Um Missbrauch und wissentliche Falscheingaben zu vermeiden, wird Ihre IP-Adresse \*\*\* bei der Teilnahme gespeichert.

Die IP-Adresse, die da steht, ist aber gar nicht meine. Wenn sie sich darauf berufen, werden sie Schiffbruch erleiden.

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Hallo. Dass problem ist folgendes, wenn in den AGB angegeben ist dass es etwas kostet und man mit dem Häkchen bestätigt dass man die AGB gelesen hat dann ist es für die Firma schon ein rechtsgültiger Vertrag, dubiose Firma hin oder her. Ist in den AGB allerdings keinerlei Betrag für unkosten angegeben dann sollte man dass dem betreiber der seite auf jeden fall mitteilen und notfalls sogar mit rechtlichen mitteln drohen. Denn oftmals wird in den AGB auch angegeben dass wenn etwas kostenpflichtiges angeboten wird auf der seite dass es dann extra angegeben wird. Aber hier wird dass ja nicht der Fall sein da dass gesamte Angebot ja den Betrag umfasst. Also wie gesagt nochmals die AGB genau prüfen und dann entscheiden. Zur Not in den sauren Apfel beissen und die beratung eines Anwalts hinzu holen. Währe meine Empfehlung, denn oftmals kommt man heutzutage ohne einen Anwalt nicht mehr zu seinem Recht.

In diesem Sinne :smile:

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du hast bei jedem Login ins i-net ne neue IP
diese wird von deinem Netzbetreiber gespeichert
wird nun Anzeige erstattet fragt die Staatsanwaltschaft deinen Betreiber wer diese IP zum Zeitpunkt hatte…

dubiose Firma hin oder her.

Nur haben ebendiese Firmen die Preisangabe aus bekanntem Grund etwas unauffälliger platziert…

dann sollte man dass dem betreiber der seite auf jeden fall
mitteilen

Das Fehlen oder undeutliche Präsentieren der Preisangabe wird den Betreibern durchaus bewusst sein. Ausserdem gibt es noch die Variante mit mehreren HP-Versionen: die eine enthält die Preisangabe nicht und wenn es Ärger gibt, erscheint (natürlich rein zufällig) eine _mit_ Preisangabe.

und notfalls sogar mit rechtlichen mitteln drohen.

Aber nicht auf eigene Faust, sondern mit Rückendeckung durch erfahrenere Personen.