Gudereit?

Hallo,
ich hab hier schon mal wegen Treckingrädern angefragt, und bin ja dank Eurer hilfe schon ein Stück schlauer. Irgendwie würde ich tatsächlich gern bei „meinem“ Händler kaufen und der bietet Fahrradmanufaktur und Gudereit an. Die Gudereit sagen mir schon zu. Hab allerdings noch keine Probefahrt gemacht. Da ich täglich zur Arbeit fahre (insg. 7km) und öfter mal Radtouren auch mit Gepäck und bergig mache hat man mir das 60plus empfohlen.
Hat hier jemand Erfahrungen mit Gudereit? Hab sonstwo nur absolute Begeisterung oder ziemliche Enttäuschung gelesen. Und meint Ihr, das 60plus (Shimano XT 27 Gang, Schalthebel Deore mit Ganganzeige) ist für meinen Gebruach überdimensioniert oder tuts auch das 45plus (Shimano Nexave C500 24 Gang)? „mein“ händler hat ne ganz gute Homepage, für die, die mal kucken wollen:

http://www.berensundreus.de/d_trek_gud7.html

Danke für alles, liebe Grüße, Diana

Hallo Diana,

ich habe seit Juli letzten Jahres das RC-60 als Herrenrad. Ich stand damals vor dem gleichen Problem und wenn man es erstmal bis zu einer Auswahl aus 2-3 Rädern geschafft hat, ist einem wirklich geholfen. Mein Händler hat sich viel Zeit genommen und ich habe meine Entscheidung bis heute nicht bereut. Mein 2002er Modell hat allerdings vorne eine Scheibenbremse, die anscheinend beim 2003er wieder durch eine V-Brake ersetzt wurde. Die Bremsleistungen sind -gerade bei Regen- phänomenal, wobei man sagen muss, dass auch die Hinterradbremse sehr gut ist (im Vergleich zu meinem alten Peugeot). Der einzige Nachteil ist, dass beim Abtrocknen die Bremse quietscht und sich das auf die Gabel überträgt. Ich fahre auch täglich ca. 8 Km zur Arbeit - bei Wind und Wetter und hatte/habe überhaupt keine Probleme mit dem Rad. Die Shimano-Schaltung (27-Gang) ist sehr präzise und auch unter Last kannst Du gut und schnell schalten. Ob Du wirklich alle 27 Gänge benötigst, mußt Du für Dich entscheiden. Ich meinerseits brauche meistens zwischen 6 und 8 Gängen, ab und zu ist aber auch der Fall aufgetreten, dass ich fast alle gebraucht habe. Ich weiss momentan nicht, wo der weitere Unterschied zwischen dem RC-45 und dem RC-60 liegt, meine aber in Erinnerung zu haben, dass das 60er leichter war. Die Alternative für mich zum Kauf war damals nur noch ein Koga Miyata, aber letztendlich hat der Preis dann den Ausschlag gegeben.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass es sicher kein Fehler ist, wenn Du das Gudereit kaufst.

Gruß, Jürgen

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Hi Diana,

persönlich wären mir die €100,-- für die bessere Schaltung nicht zuviel. Das rentiert sich wenn Du das Teil länger fährst.

Über Rahmen und Ausstattung lässt sich nicht streiten. Scheint alles o.k. zu sein. Eventuell solltest Du dran denken dass Du den Gepäckträger mit vorhandenen Satteltaschen ausprobierst. Manchmal sind die Holme zu dick für die Aufnahme oder die Verstrebungen gerade so blöd angebracht dass die Taschen nicht passen. Genauso solltest Du beim Neukauf von Taschen darauf achten.

bye
Rolf

Hallo Rolf und Jürgen,
vielen dank schon mal für Eure Tips. Für das Gudereit spricht bei einfach schonmal die Tatsache, daß der Laden, bei dem ich gern ein Fahrrad kaufen würde an Trekkingrädern Fahrradmanufaktur und Gudereit führt. Die Auswahl ist also nicht allzu groß. Aber ich gehe gern dorthin und fühle mich sonst immer gut beraten. Eine andere Marke würde also meist auch ein anderer Laden bewirken.
Zu der schaltung: ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, daß ich keine 27 Gänge brauche. Zur Zeit hab ich 21 und fahre auch fast nur auf dem mittleren Ritzel. Aber ich denke, das ist doch nicht DER Unterschied zwischen der Nexave (24G) und der XT (27G)? WEnn es nur das ist, würden mir die 24 völlig reichen, da bin ich mir sicher. Aber die XT soll doch auch sonst besser und zuverlässiger sein, oder?
Das mit den Satteltaschen ist ein guter Tipp, aber da ich keine gescheiten hab, ist das auf keinen Fall beim Kauf des Rades entscheident, dann eher beim Kauf von neuen Taschen :wink:

danke schon mal, Diana

Hallo Diana,

ich habe ja -wie bereits geschrieben- die Deore XT mit 27 Gängen. Den Unterschied zu der Nexave kann ich Dir nicht sagen, aber der Händler müßte hier doch Auskunft geben können. Hast Du denn schonmal auf der Shimano-Website nachgesehen ?
Ich behaupte mal einfach, dass die XT teurer ist und somit auch besser, will damit aber nicht sagen, dass die Nexave nichts taugt.
Zum Thema Satteltaschen…finde ich persönlich doof, aber mein RC 60 hat einen Gepäckträger nach dem Pletscher-System und ich kann mich so dunkel erinnern, dass beim Kauf unter dem Träger ein Pappteil klemmte, das alle Optionen für dieses Trägersystem aufzeigt. Der Träger hat „genormte“ Befestigungspunkte, so dass man davon ausgehen kann, dass alle Zubehörteile verschiedener Hersteller, die ebenfalls dieses System benutzen, passen.

Gruß, Jürgen

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Hallo Diana,

Für das Gudereit spricht
bei einfach schonmal die Tatsache, daß der Laden, bei dem ich
gern ein Fahrrad kaufen würde an Trekkingrädern
Fahrradmanufaktur und Gudereit führt.

Das ist in meinen Augen ein wirklich guter Grund.

Zu der schaltung: ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, daß
ich keine 27 Gänge brauche. Zur Zeit hab ich 21 und fahre auch
fast nur auf dem mittleren Ritzel.

Rückfrage: Ritzel (also hinten) oder Kettenblatt (also voren bei den Pedalen)? Du solltest möglichst nicht alle 7 (8,9) Ritzel auf einem Kettenblatt fahren, da sonst die Kette ziemlich stark ausgelenkt und damit särker strapaziert wird. Ich selber schalte auf dem jeweils drittgrößten Ritzel beim Bergauffahren immer vorne auf das kleinste Kettenblatt, bevor ich noch weiter herunter schalte (was vielleicht bei Dir nicht nötig ist, ich muss immer meinen Doppelzentner die Steigungen mit hoch nehmen:wink:

Bevor ich vorne auf das zweitkleinste Ritzel schalte, gehe ich auf das große Kettenblatt, danach brauche ich die kleineren ritzel normalerweise nicht mehr, da ich eher „hochdrehend“ und knieschonend fahre.

Aber ich denke, das ist
doch nicht DER Unterschied zwischen der Nexave (24G) und der
XT (27G)?

Der Untersxchied zwischen 24 und 27 Gängen sind 8 bzw. 9 Ritzel (also hinten).

WEnn es nur das ist, würden mir die 24 völlig
reichen, da bin ich mir sicher. Aber die XT soll doch auch
sonst besser und zuverlässiger sein, oder?

Ich habe gehört, dass die Nexave Schaltung Probleme beim Einstellen macht. Selber habe ich aber keine Erfahrungen damit. Ich fahre eine 94er XT mit 24 Gängen und bin sehr begeistert davon. Zeitweilig hatte ich aber ein Fahrrad mit schlecht einstellbarer Schaltun gund weiß, dass das eine Krankheit sein kann.

Das mit den Satteltaschen ist ein guter Tipp, aber da ich
keine gescheiten hab, ist das auf keinen Fall beim Kauf des
Rades entscheident, dann eher beim Kauf von neuen Taschen :wink:

Die von Ortlieb lassen sich so ziemlich auf alle Gepäckträgersysteme einrichten, auch extradicke Rohre, wie sie z.B. für die Trailer-Gepäckträger verwendet werden.

Gruß, Karin

Hallo Karin,
vielen Dank für Deine Antwort.

Rückfrage: Ritzel (also hinten) oder Kettenblatt (also voren
bei den Pedalen)? Du solltest möglichst nicht alle 7 (8,9)
Ritzel auf einem Kettenblatt fahren, da sonst die Kette
ziemlich stark ausgelenkt und damit särker strapaziert wird.
Ich selber schalte auf dem jeweils drittgrößten Ritzel beim
Bergauffahren immer vorne auf das kleinste Kettenblatt, bevor
ich noch weiter herunter schalte (was vielleicht bei Dir nicht
nötig ist, ich muss immer meinen Doppelzentner die Steigungen
mit hoch nehmen:wink:

Okay, war ein Fehler von mir (kenne mich nicht so genau aus. Ich meinte Kettenblatt. Da fahre ich fast nur im zweiten, und dann im 2-6 Ritzel, meist 3-5. Obwohl ich weiß, daß es für die Knie anders besser ist, fahre ich tendentiell eher in höheren Gängen.
Von daher denke ich, daher denke ich, daß 24 Gänge genauso ausreichend sind für mich wie 27. Andererseits schalte ich auch deshalb z.Zt eher wenig, da meine jetzige Schaltung nicht die beste ist. Das ändert sich ja dann hoffentlich… Weiß halt nur nicht, ob sich für mich die XT wirklcih lohnt. Allerdings tendiere ich momentan dazu, die 100 Euro zu investieren. WErd mich noch etwas umhören, da ich mir ja Zeit lassen wollte…

vielen dank nochmal,

Diana

Hallo Jürgen

ich habe ja -wie bereits geschrieben- die Deore XT mit 27
Gängen. Den Unterschied zu der Nexave kann ich Dir nicht
sagen, aber der Händler müßte hier doch Auskunft geben können.

Das stimmt schon, der Händler empfiehlt mir auch, da ich schon viel und oft fahre, die XT. ich vertraue ihm eigentlcih auch, aber kann halt nicht einschätzen, ob sie sich für mich wirklcih lohnt.

Hast Du denn schonmal auf der Shimano-Website nachgesehen ?

Damit komme ich nicht so recht weiter.

Ich behaupte mal einfach, dass die XT teurer ist und somit
auch besser, will damit aber nicht sagen, dass die Nexave
nichts taugt.

Hm, tendiere im Moment auch eher zum RC60

Zum Thema Satteltaschen…finde ich persönlich doof, aber mein
RC 60 hat einen Gepäckträger nach dem Pletscher-System und ich
kann mich so dunkel erinnern, dass beim Kauf unter dem Träger
ein Pappteil klemmte, das alle Optionen für dieses
Trägersystem aufzeigt. Der Träger hat „genormte“
Befestigungspunkte, so dass man davon ausgehen kann, dass alle
Zubehörteile verschiedener Hersteller, die ebenfalls dieses
System benutzen, passen.

Was meinst Du denn mit „doof“? Generell Satteltaschen? Wie machst Du das denn bei längeren Touren? MIt Rucksack? ich glaub, dafür bin ich zu klein, und auf Dauer ist mir das auch zu unbequem. Oder mit Expandern?

Vielen Dank, Diana

Hi Diana,

nehm die XT! Ich habe von Fichtel und Sachs über Alivio und Nexave alles mögliche gefahren. Die XT ist einfach die robusteste und am besten zu schaltende Variante. Eventuell auch noch die LX/XT - Kombination aber bloß nix drunter. Dabei geht es nicht um die Anzahl der Ritzel/Gänge sondern um den Schaltkomfort und die Qualität im Allgemeinen.

Vergiß den Rucksack und vergiß auch den Expander. Wenn Du Gepäck für einige Tage (evtl. noch mit Zelt/Schlafsack/Kochutensilien) dabei hast dann brauchst Du unbedingt gescheite Taschen (stabiles Cordura oder gleich die Wasserdichten von Ortlieb). Geh da bloß keinen Kompromiß ein sonst macht das keinen Spaß.

bye
Rolf

Hallo Diana,

mit „doof“ meinte ich, dass für mich Satteltaschen nicht in Frage kommen. Ich mache keine längeren Touren, die über mehrere Tage dauern und wenn ich eine Tagestour mache, wobei ich dann auch ruhig mal bis zu 300 Km zurücklege, benötige ich keine Satteltaschen. Bei einer Mehrtagestour kommt man natürlich nicht dran vorbei.

Ich denke, mit dem RC 60 hast Du eine gute Wahl getroffen. Vielleicht hat Dein Händler ja noch ein 2002er - Modell ? Da wäre dann im Preis bestimmt noch 'was drin.

Gruß, Jürgen

Hallo Karin,

Rückfrage: Ritzel (also hinten) oder Kettenblatt (also voren
bei den Pedalen)? Du solltest möglichst nicht alle 7 (8,9)
Ritzel auf einem Kettenblatt fahren, da sonst die Kette
ziemlich stark ausgelenkt und damit särker strapaziert wird.
Ich selber schalte auf dem jeweils drittgrößten Ritzel beim
Bergauffahren immer vorne auf das kleinste Kettenblatt, bevor
ich noch weiter herunter schalte (was vielleicht bei Dir nicht
nötig ist, ich muss immer meinen Doppelzentner die Steigungen
mit hoch nehmen:wink:

Das ist jetzt wirklich mal relativ grober Unfug. Was macht es denn für einen Sinn, ein Fahrrad mit über 20 Gängen zu fahren, wenn man nur sehr wenige davon auch nutzt. Und vor allem die Begründung, um die Kette zu schonen?! Der hintere Umwerfer ist doch beweglich, damit dürfte die Kettenspannung relativ konstant sein. Was vielleicht tatsächlich zu vermeiden ist, ist das Fahren mit größtem Kettenblatt -größtem Ritzel, aber das ist ein Gang, den man eh`seltenst braucht.
Ich gebe zwar zu, daß die kette mit der Zeit ausleiern kann, aber bei großer Beanspruchung tut sie das sowieso - und dann sollte man sie gegebenenfalls auch rechtzeitig gegen eine neue austasuchen, weil man sich sonst die Ritzel rundfährt.

Gruß
L.

Hiho,

da hast Du glaub ich was falsch verstanden:

Du solltest möglichst nicht alle 7 (8,9)
Ritzel auf einem Kettenblatt fahren

wobei meiner Meinung nach die Betonung auf „alle“ und „einem Kettenblatt“ lag. Und damit hat sie absolut recht.

Bye
Rolf

Hallo lohengrin,

Rückfrage: Ritzel (also hinten) oder Kettenblatt (also voren
bei den Pedalen)? Du solltest möglichst nicht alle 7 (8,9)
Ritzel auf einem Kettenblatt fahren, da sonst die Kette
ziemlich stark ausgelenkt und damit särker strapaziert wird.
Ich selber schalte auf dem jeweils drittgrößten Ritzel beim
Bergauffahren immer vorne auf das kleinste Kettenblatt, bevor
ich noch weiter herunter schalte (was vielleicht bei Dir nicht
nötig ist, ich muss immer meinen Doppelzentner die Steigungen
mit hoch nehmen:wink:

Das ist jetzt wirklich mal relativ grober Unfug. Was macht es
denn für einen Sinn, ein Fahrrad mit über 20 Gängen zu fahren,
wenn man nur sehr wenige davon auch nutzt.

Erstens mal ist es eine alte Weisheit, dass nicht alle Kettenblatt-/Ritzelkombinationen wirklich zu verschiedener Entfaltung führen. (den Begriff Entfaltung muss ich einem Fachmann wie Dir sicher nicht erklären, oder?) Daher muss man nicht mit jedem Kettenblatt jedes Ritzel fahren.

Außerdem hilft die von mir beschriebene „Bereichsschaltung“ bei meiner physischen durchaus wechselnden Verfassung viel: Bin ich müde oder kommt der Wind von vorne, kann ich auf niedrigerem Niveau feinverteilt schalten, bin ich fit oder der Wind steht still oder gar günstig, kann ich auf höherem Niveau feinverteilt schalten. Zum anhalten runterschalten ist mir sowieso Gewohnheit. Aber vielleicht ist so ein Verhalten auch nur für Alltags- und Ganzjahresradler üblich.

Und vor allem die
Begründung, um die Kette zu schonen?! Der hintere Umwerfer ist
doch beweglich, damit dürfte die Kettenspannung relativ
konstant sein.

Ich sprach nicht von Kettenspannung, sondern von Kettenauslenkung und meinte damit die seitliche Auslenkung. Die Kette wird umso stärker abgenutzt, je weniger „parallel“ sie gefahren wird. Wie durch einfache Anschauung eines Fahrrades mit Kettenschaltung erkannt werden kann, gibt es pro Kettenblatt maximal zwei Ritzel, die die Bedingung erfüllen, dass die Kette nicht seitlich verzogen wird. Je stärker der seitliche Verzug ist, dest stärker auch der Verschleiß der Kette. Wenn Du eine seitenelastische Kette hast, oder der hintere Umwerfer bei Deinem Rad so konstruiert ist, dass er das Ritzelpaket seitwärts verschiebt, so dass das aktuell geschaltete Ritzel optimal in Flucht zum aktuellen Kettenblatt liegt, lass mir die Info zukommen, die Sachen möchte ich auch probieren. Du darfst natürlich die Patentierung abwarten, denn solch sensationelle Erfindungen läßt Du Dir doch sicher patentieren.

Was vielleicht tatsächlich zu vermeiden ist,
ist das Fahren mit größtem Kettenblatt -größtem Ritzel, aber
das ist ein Gang, den man eh`seltenst braucht.

Nicht nur vielleicht, sondern sicher! Diese Konstellation klappert übrigens auch mörderisch, wenn man denn wirklich die Funktion seines Fahrrades zu hören imstande ist.

Ich gebe zwar zu, daß die kette mit der Zeit ausleiern kann,

Sie kann nicht nur, sie tut es sogar.

aber bei großer Beanspruchung tut sie das sowieso

Und die Beanspruchung wächst durchaus mit der seitlichen Auslenkung der Kette.

  • und dann
    sollte man sie gegebenenfalls auch rechtzeitig gegen eine neue
    austasuchen, weil man sich sonst die Ritzel rundfährt.

Rechtzeitig ist bei dem einen eher und bei dem anderen später. Übrigens, nach ca. 20 000 bis 25 000 km habe ich auch tatsächlich die Ritzel abgefahren gehabt, lag das jetzt am zu späten Kettentausch, oder daran, dass auch die Ritzel aus Material mit endlicher Lebensdauer gefertigt sind?

Gruß, Karin

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Schon gut
Moin,

hab da im ersten Moment offensichtlich etwas falsch verstanden. Ich bin halt nur nicht der Meinung, daß man um alles in der Welt immer die materialschonendste Variante im Verhalten wählen und daraus noch eine Wissenschaft machen muß.
Außerdem bewegt sich der Umwerfer natürlich mit, so daß er optimal steht. Daß ein „paralleler“ Kettenverlauf ein besserer für die kette ist, ist klar.
Im übrigen kein Grund zynisch zu werden.

Gruß
L.

Im übrigen kein Grund zynisch zu werden.

der Ausdruck „grober Unfug“ hat bei mir noch viel unfreundlicheres aktiviert. Da konnte ich mir meine Realsatire nicht verkneifen.

Gruß, Karin