Günst. starke, 'kühle' Lampe für Beamerexperiment?

Hallo,

Ich überlege einen Projektor zu bauen.
Die Optik (alter kaputter Overheadprojektor) habe ich, und den TFT fast (ohne Hintergrundbeleuchtung).

Nun geht es an die Überlegung wie die Lichtquelle aufgebaut ist, und welches Leuchtmittel verwendet wird.

Zur Farbtemperatur des Leuchtmittels:
Sie sollte wohl möglichst bei der von Tageslicht liegen.
Das müsste so um die 5600 ° Kelvin liegen.

Es gibt „Tageslicht-Neonröhren“.
Bei mir im Bad ist vom Vormieter eine über dem Waschbecken. „Daylight“ steht darauf. Ihr Licht ist blauer als das von normalen Neonröhren.
Wenn die Kelvin-Angabe einer Leuchtquelle stimmt, ist das Licht dann nicht geeignet?
Es gibt auch Röhren die unter der Bezeichnung „Vollspektrum“ verkauft werden. Das sollte wohl, zumindest vom sichtbaren Licht das gleiche wie „Tageslicht“ sein (?). Bestimmte „gesunde“ Anteile müssen für diese Anwendung ja nicht vorhanden sein :wink:.

„Klein“ muss die Lichtquelle nicht sein. Diese Miniaturisierung können die Hersteller von Projektoren betreiben (mit viel Wärme und Kosten).

Wie ich mir den „Lichterzeugeraufbau“ z.B. vorstelle:
Möglich wäre es doch, mit mehreren Röhren auf einem Quadratischen Holzbrett angebracht, eine hohe Helligkeit, mit einer gleichmäßigen Verteilung zu erreichen, oder?

Um die streifenartige Anordnung zu kompensieren, müsste man zwischen die Röhren Spiegel in vorm eines auf den Kopf gestellten „V“ anbringen.

An die Seiten des Brettes kommen dann von innen verspiegelte Wände, die Pyramidenförmig in die Mitte laufen.
So dass in der Mitte noch eine viereckige Öffnung bleibt.

Aber auch ein reiner Kistenförmiger (einfacher) Aufbau wäre denkbar. Dann hat man oben drauf noch eine Platte die in der Mitte eine viereckige Öffnung für den TFT hat.

So würden alle Innenwände verspiegelt sein, und das Licht nur noch durch die Öffnung austreten können.
Gibt es dabei einen Verlust? Könnte sich ein Teil des lichtes „totlaufen“?

Wenn das austretende Licht noch ein Streifenmuster aufweisen würde, hätte ich aus einem Overheadprojektor noch die Fresnelllinse, die direkt unter der Glasplatte liegt (doppelseitig) um das Licht zu „vermischen“ (auch Milchglas wäre denkbar).

Ansonsten käme auf die viereckige Öffnung direkt der TFT (ohne Rückseite natürlich :wink:.

Darüber verstellbar die Linse des OH-Projektors (andere Lösungssuche, aber einfacher).

Die Größe der „Leuchtplatte“ ergibt sich aus dem gewählten Leuchtmittel und der Leuchtkraft.

Gibt es Vorschläge bezüglich des Leuchtmittels (günstig mit der „richtigen“ Farbtemperatur)?
Nur „kalt“ (in Relation zu einer Halogen, oder Glühlampe), sollte sie wohl sein.

Es muss auch nicht diese Röhrenanordnug sein, wenn andere gute günstige Leuchtmittel (nicht Heiß) die Leuchtkraft mit der richtigen Farbtemperatur liefern, wäre das gut.

Die Form der Röhre ist nicht zwingend, aber wohl günstiger und leichter „nebeneinander“ zu legen (mein Beispiel).

Grüße,
Tobias Claren

Hi,

suche mal nach „Metallhalogenidlampen“ sind zwar nicht kalt, geben aber ein sehr weißes Licht (Tageslicht), bei einem fast unschlagbaren Wirkungsgrad. Natürlich haben die Dinger auch Nachteile (Vorschaltgerät nötig, Wiedereinschalten erst nach Abkühlen möglich), aber bei deinem Verwendungszweck sind sie wahrscheinlich das (Leucht-)Mittel der Wahl.

LG
Stuffi

Hi,

früher zumindest gab es für Projektoren (8mm)spezielle Reflektorbirnen, innenverspiegelt. Ich denke, daß diese auch weiterentwickelt wurden, sie dürften optimal sein.
Wie hell sind eigentlich diese neuen „Photonenpumpen“ (LEDs) ?

Gruß
Frank

PS: link
http://www.reichelt.de/index_direkt.html?LED%205-900…

Wie hell sind eigentlich diese neuen „Photonenpumpen“ (LEDs) ?

Hell schon, aber meist nicht lange (in den Taschenlampen werden die Dinger weit außerhalb iher Spezifikationen betrieben). Der Wirkungsgrad ist auch ziemlich mau.
http://www.dse-faq.e-online.de/dse-faq.htm#F.8

LG
Stuffi

1 „Gefällt mir“

taschenlampe V2 oder V8 turbo
Hi Stuffi,

da gibts ne Taschenlampa V 2 mit drei LEDs, welche wohl
wesentlich heller sein soll, als eine gleichgroße Maglite. Da
ich die zweitere kenne, verwundert das schon. 9000µcd klingt ja
auch viel. Ich würde so ein ding schon ganz gerne mal live
shen.

Gruß
Frank

Hi Stuffi,

da gibts ne Taschenlampa V 2 mit drei LEDs, welche wohl
wesentlich heller sein soll, als eine gleichgroße Maglite. Da
ich die zweitere kenne, verwundert das schon. 9000µcd klingt
ja
auch viel. Ich würde so ein ding schon ganz gerne mal live
shen.

Ich hab sie beim Conrad ausprobiert - wirklich recht hell.
In irgendeiner elektronischen Newsgroup hat mal jemand danach gefragt, und hat sinngemäß folgende Antwort bekommen:
Die LEDs werden ohne Strombegrenzung betrieben, nur der Innenwiderstand der Batterie reguliert das ein bisschen. Daher sind sie im Geschäft sehr hell. Allerdings halten das weder die LED, noch die Batterie lange durch. Die extrem langen Batterielebensdauern, die angegeben werden, kommen -wenn überhaupt- nur dadurch zustande, daß die LED nach einer kurzen hellen Phase viele Stunden nur noch vor sich hinfunzelt.

LG
Stuffi

Zusatz
Hi,

suche mal nach „Metallhalogenidlampen“ sind zwar nicht kalt,
geben aber ein sehr weißes Licht (Tageslicht), bei einem fast
unschlagbaren Wirkungsgrad. Natürlich haben die Dinger auch
Nachteile (Vorschaltgerät nötig, Wiedereinschalten erst nach
Abkühlen möglich), aber bei deinem Verwendungszweck sind sie
wahrscheinlich das (Leucht-)Mittel der Wahl.

Stimmt ganz genau. Aber notwendig wird hier ein UV-Filter im Strahl der Lampe. Außerdem helfen diverse Infrarotfilter gegen die Wärmestrahlung. Diese Lampen haben eine Lebensdauer von maximal 3000 bis 6000 Stunden (je nach Leistung), der Ersatz ist recht teuer.

Gruß
André

Hallo,
so wie Du das vorstellst, wird es nicht funktionieren.

Um ein Bild an die Wand zu projezieren brauchst Du auch eine
abbildende Optik. Üblicherweise geht das eben mittels
einer (annähernd idealen) Punklichtquelle, die von hinten über eine Kondensoroptik durch das LCD eine Bild projeziert.

Eine andere Möglichkeit wäre, das LCD von hinten gleichmäßig zu
beleuchten und dann davor eine abbildende Optik einzusetzen.
Bei einem Laptop-LCD ist das aber eh kaum zu machen, weil
das LCD viel zu groß ist.

Die Entwickler haben sich da schon was bei gedacht als sie
" Diese Miniaturisierung (mit viel Wärme und Kosten) betrieben haben".
Gruß Uwi

Ich überlege einen Projektor zu bauen.
Die Optik (alter kaputter Overheadprojektor) habe ich, und den
TFT fast (ohne Hintergrundbeleuchtung).

Wenns also überhaupt geht, dann eben mit der Optik des
Overheadprojektors. Die entsprechende Lampe (als Quasi
Punktlichtquelle) brauchst Du aber dazu trotzdem.
Wenn Du es also schaffts, die Displayfolie auf den Projektor
zu montieren, dann sollte prinzipiell ein lesbares Bild möglich
sein.
Allerdings werden bei solchen Projektoren sehr kleine
Strukturen eher schlecht dargestellt. Könnte also sein, daß es
doch eher mies aussieht, weil die LCD-Pixel noch zu klein sind.
Gruß Uwi

Nun geht es an die Überlegung wie die Lichtquelle aufgebaut
ist, und welches Leuchtmittel verwendet wird.

Zur Farbtemperatur des Leuchtmittels:
Sie sollte wohl möglichst bei der von Tageslicht liegen.
Das müsste so um die 5600 ° Kelvin liegen.

Es gibt „Tageslicht-Neonröhren“.
Bei mir im Bad ist vom Vormieter eine über dem Waschbecken.
„Daylight“ steht darauf. Ihr Licht ist blauer als das von
normalen Neonröhren.
Wenn die Kelvin-Angabe einer Leuchtquelle stimmt, ist das
Licht dann nicht geeignet?
Es gibt auch Röhren die unter der Bezeichnung „Vollspektrum“
verkauft werden. Das sollte wohl, zumindest vom sichtbaren
Licht das gleiche wie „Tageslicht“ sein (?). Bestimmte
„gesunde“ Anteile müssen für diese Anwendung ja nicht
vorhanden sein :wink:.

„Klein“ muss die Lichtquelle nicht sein. Diese
Miniaturisierung können die Hersteller von Projektoren
betreiben (mit viel Wärme und Kosten).

Wie ich mir den „Lichterzeugeraufbau“ z.B. vorstelle:
Möglich wäre es doch, mit mehreren Röhren auf einem
Quadratischen Holzbrett angebracht, eine hohe Helligkeit, mit
einer gleichmäßigen Verteilung zu erreichen, oder?

Um die streifenartige Anordnung zu kompensieren, müsste man
zwischen die Röhren Spiegel in vorm eines auf den Kopf
gestellten „V“ anbringen.

An die Seiten des Brettes kommen dann von innen verspiegelte
Wände, die Pyramidenförmig in die Mitte laufen.
So dass in der Mitte noch eine viereckige Öffnung bleibt.

Aber auch ein reiner Kistenförmiger (einfacher) Aufbau wäre
denkbar. Dann hat man oben drauf noch eine Platte die in der
Mitte eine viereckige Öffnung für den TFT hat.

So würden alle Innenwände verspiegelt sein, und das Licht nur
noch durch die Öffnung austreten können.
Gibt es dabei einen Verlust? Könnte sich ein Teil des lichtes
„totlaufen“?

Wenn das austretende Licht noch ein Streifenmuster aufweisen
würde, hätte ich aus einem Overheadprojektor noch die
Fresnelllinse, die direkt unter der Glasplatte liegt
(doppelseitig) um das Licht zu „vermischen“ (auch Milchglas
wäre denkbar).

Ansonsten käme auf die viereckige Öffnung direkt der TFT (ohne
Rückseite natürlich :wink:.

Darüber verstellbar die Linse des OH-Projektors (andere
Lösungssuche, aber einfacher).

Die Größe der „Leuchtplatte“ ergibt sich aus dem gewählten
Leuchtmittel und der Leuchtkraft.

Gibt es Vorschläge bezüglich des Leuchtmittels (günstig mit
der „richtigen“ Farbtemperatur)?
Nur „kalt“ (in Relation zu einer Halogen, oder Glühlampe),
sollte sie wohl sein.

Es muss auch nicht diese Röhrenanordnug sein, wenn andere gute
günstige Leuchtmittel (nicht Heiß) die Leuchtkraft mit der
richtigen Farbtemperatur liefern, wäre das gut.
Die Form der Röhre ist nicht zwingend, aber wohl günstiger und
leichter „nebeneinander“ zu legen (mein Beispiel).

Grüße,
Tobias Claren

Superhelle LED
Hallo,
ich habe mir versuchsweise mal supermoderne LED-Scheinwerfer
kommen lassen. Da machen tatsächlich bei ca. 10W Leistung
Licht wie Autoscheinwerfer.
Allerdings sind da nicht die üblichen 5mm-LED drin, die man
mit 20mA oder bischen mehr betreiben kann. Statt dessen
kann jede diese Hochleistungs-LED mit bis zu 700mA gepowert
werden. Die Helligkeit dieser LED-Lampen ist schon echt
beeindruckend und mit Taschenlampe nicht zu vergleichen.
Für den Dauerbetrieb ist allerdings ein Kühlkörper nötig.
Gruß Uwi

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,
so wie Du das vorstellst, wird es nicht funktionieren.

Um ein Bild an die Wand zu projezieren brauchst Du auch eine
abbildende Optik. Üblicherweise geht das eben mittels
einer (annähernd idealen) Punklichtquelle, die von hinten über
eine Kondensoroptik durch das LCD eine Bild projeziert.

Was heißt, „wie ich mir das vorstelle“? Ich habe doch eine Optik (?). Die vom Overheadprojektor.

Eine andere Möglichkeit wäre, das LCD von hinten gleichmäßig
zu
beleuchten und dann davor eine abbildende Optik einzusetzen.
Bei einem Laptop-LCD ist das aber eh kaum zu machen, weil
das LCD viel zu groß ist.

Ich schrieb doch genau wie ich mir das mit dem gleichmäßigen Licht vorstelle (?). Es ist auch kein Laptop-LCD, sondern ein 15,1"-TFT. Gerade die Größe, und der "Linsen-Kopf vom OH-Projektor sollen es ja machen. Eine Vorlage die ich auf den OH-Pro. lege ist ja auch nicht winzig. Es gibt ja auch extra durchsichtige TFT-Auflagen für den OH-Pro… Also das selbe Prinzip.

Die Entwickler haben sich da schon was bei gedacht als sie
" Diese Miniaturisierung (mit viel Wärme und Kosten) betrieben
haben".
Gruß Uwi

Natürlich haben die sich was dabei gedacht. Die Geräte sollen nicht so wie meine Planung eine Grundfläche von 60-100cm, und in etwa die selbe Höhe haben (ganz grob, kann auch mehr sein). Es wäre für die Hersteller möglich günstigere Lichtquellen und TFT einzusetzen. Aber das geht auf keinen Fall in der Größe. Die Lampen und der winzige TFT kosten natürlich mehr als vergleichbares in größeren Maßstäben. TFT’s in z.B. 14" sind nicht ungeeignet für den Zweck, und sind durch ihre Masse und leichtere Produktion (wegen der Größe) mit Sicherheit günstiger als 1024x768er Mini-TFT’s für Beamer

Viele Grüße,
Tobias Claren

Hallo.

„Ultrahelle“ LED sind mir bekannt.

Da gibt es mehrere Punkte:

Wieviele LED’s brauch man für so-und-so-viel Lumen (wieviel Lumen-pro-LED?)?
Je nach Menge der LED’s wird dann auch die Kostenfrage beantwortet.

Wie bringe ich die ganzen LED’s -funktionierend- auf eine Fläche?
Es gibt fertige LED-„Arrays“, aber die Kostenfrage bleibt auch da (wieviele?)

100.000 Stunden sind sicher unschlagbar, das sind ca. 11,4 Jahre (!).
Aber auch hier wieder die Kostenfrage, wegen der Menge. Da das Ding aber nicht 11,4 Jahre am Stück läuft, habe ich dann wohl schon einen günstigen „Laser-Projektor“ :smiley:. Bei „nur“ 8 Stunden (eine Menge, TV und PC), wären es schon über 30 Jahre :smiley:. Da habe ich mit Sicherheit einen günstigen Laser-Projektor oder ein anderes hochauflösendes „Großbildgebendes“ verfahren.

Das nach oben gerichtete Licht wäre schon gut.

Wie angegeben, soll es ein günstiges helles (Lumen/Euro) Licht mit der richtigen Farbtemperatur sein.

Wenn jemand eine entsprechende LED-Lösung weiss, wäre das toll.

Grüße,
Tobias Claren

Hallo.

die Frage ist hier wohl „Kosten-pro-Lumen“, oder.
Wie lange sollen diese Scheinwerfer den Halten, und welche Farbtemperatur haben sie?

Was hat das mit dem Kühlkörper zu bedeuten?
LED’s sollen doch gerade so effizient sein, und keine Hitze produzieren (?).
Was wird da heiß?

Wenn ich mir die letzte Antwort ansehe, dann weiss ich nicht mehr, ob meine Information von 100.000 Stunden (ca. 11,4 Jahre) noch zutrifft.
Da steht, es gäbe keine direkte Strombegrenzung (?).
Batterien die nachlassen könnten, habe ich ja nicht, aber würden die LED’s auch unter mehr Strom so lange halten?
Es muss doch angegeben sein, wieviel Strom man verwenden soll, und wie lange die LED’s „leben“.

Bei der Antwort „Link“ habe ich auch was zu LED’s geschrieben.

Grüße,
Tobias Claren

Hallo noch mal,
falls Du nur zustimmende Antworen zu Deinem Projekt akzeptierst,
mußt Du das dazu schreiben.

Ansonsten empfehle ich Dir, noch mal meine Antwort zu lesen
und einige grundsätzliche Gesetzmäßigkeiten der Optik zu
überdenken.
Ich werde also noch mal einige Kommentare zum besseren
Verständnis anfügen.

so wie Du das vorstellst, wird es nicht funktionieren.

Um ein Bild an die Wand zu projezieren brauchst Du auch eine
abbildende Optik. Üblicherweise geht das eben mittels
einer (annähernd idealen) Punklichtquelle, die von hinten über
eine Kondensoroptik durch das LCD eine Bild projeziert.

Was heißt, „wie ich mir das vorstelle“? Ich habe doch eine
Optik (?). Die vom Overheadprojektor.

Deine Frage bezog sich ja auch nicht, auf die Optik an sich,
sondern auf die Lichtquelle. Und da sehe ich die Verwendung
eines Flächenstrahlers statt einer Punktlichtquelle
schon als kontraproduktiv an.
Da ist die gleichmäßige Ausleuchtung ja nur ein eher
zweitrangiges Problem.

Eine andere Möglichkeit wäre, das LCD von hinten gleichmäßig
zu
beleuchten und dann davor eine abbildende Optik einzusetzen.
Bei einem Laptop-LCD ist das aber eh kaum zu machen, weil
das LCD viel zu groß ist.

Ich schrieb doch genau wie ich mir das mit dem
gleichmäßigen Licht vorstelle (?). Es ist auch kein
Laptop-LCD, sondern ein 15,1"-TFT. Gerade die Größe, und der
"Linsen-Kopf vom OH-Projektor sollen es ja machen. Eine
Vorlage die ich auf den OH-Pro. lege ist ja auch nicht winzig.
Es gibt ja auch extra durchsichtige TFT-Auflagen für den
OH-Pro… Also das selbe Prinzip.

Ein Overhadprojektor funktioniert aber nicht so, wie Du es Dir
vorstellst. Die Auflagefäche ist eben nicht nur eine gleichmäßig
leuchtende Fläche, sondern eine große Fresnellinse, in deren
Brennpunkt die Punktlichtquelle (Glühfaden) liegt.
Diese große Linse sorgt dafür, daß das durchgehende Licht
auf den außenliegenden Projektorkopf projiziert wird.
Mit einem einfachen Flächenstrahler, der an Stelle der
Fresnellinse montiert wird, kannst Du zwar prima die ganze
Decke beleuchten, aber für das eigentliche Bild bleibt nur ein
winziger Bruchteil des Lichtes. Das ist deshalb so, weil ein
Flächenstrahler eben nicht gerichtet in die Linse oden drüber
abstrahlt, sondern mindestens im Winkel von 180 über der Auflagefläche. Den Anteil Licht, der oben in die Linse
reinkommt, kann Du leicht an hand der berechnung des
Raumwinkels abschätzen.

Um also vom flächenstrahler möglichst viel Licht wieder
für die Projektion einzufangen, müßte die Linse oben drauf riesig sein. das macht dann aber schon wieder andere Probleme.

Die Entwickler haben sich da schon was bei gedacht als sie
" Diese Miniaturisierung (mit viel Wärme und Kosten) betrieben
haben".

Natürlich haben die sich was dabei gedacht. Die Geräte
sollen nicht so wie meine Planung eine Grundfläche von
60-100cm, und in etwa die selbe Höhe haben (ganz grob, kann
auch mehr sein). Es wäre für die Hersteller möglich günstigere
Lichtquellen und TFT einzusetzen. Aber das geht auf keinen
Fall in der Größe.

Nein, die technischen Randbedingungen verlangen eine weiße
Lichtquelle mit max. Leistungsdichte (eben Punktlichtquelle!!!).
Daraus resultieren weitere Parameter.
Nach meiner Kenntnis sind da also nur Glühlampen sinnvoll.
Weitere weiße Punktlichtquelle mit höherer Leistungsdichte sind
Lichtbogenlampen (zumindest früher für große Projektoren verw.).
Aber sowas wäre wohl im Heimbereich bischen exotisch und die
Lebensdauer ist auch eher kurz.
Halbleiterlichtquellen scheiden da momentan noch völlig aus.
Laser wären optimal, aber da ist die Farbe das Problem.
Mit Laser wird es auch ein ganz anderes System.

Leuchtdioden (auch weiße)habe zwar einen guten Wirkungsgrad,
aber die Leistungdichte ist lange nicht vergleichbar.
Mehr Leistung kommt da nur aus Chipfläche -> also keine
Punktlichtquelle mehr. Preis ist auch sehr hoch.

Die Lampen und der winzige TFT kosten
natürlich mehr als vergleichbares in größeren Maßstäben.

Das ist erstmal nur Deine Behauptung, die wohl eher auf Unwissen
als auf Fakten über die Zusammenhänge beruht.
Die Lampen sind teuer, weil da eben extreme Ansprüche an die
Leistungsdichte bei gleichzeitig richtigem Spektrum und
hinreichender Lebensdauer gestellt werden. Zu gunsten der
ersten beiden Parameter werden bei der Lebensdauer
Einschränkungen inkauf genommen.

TFT’s sind umso teuer, je größer. Die Pixeldichte von TFT’s ist
nur ein untergeordeter Parameter.
Eher ist das ganze optische System aufwendig und ausgeklügelt.
Neben der reinen Projektorfunktion muß eben auch Aufwand
getrieben werden, um das LCD vor verbrennen zu schüzten.
Im ganzen ist ein Beamer ein System mit sehr vielen Parameter,
das im Ganzen nur einen Kompromiss darstellt. Man hüte sich
davor, solch ein Hightec-produkt mal eben als Trivial
hinzustellen.
Der Preis resultiert nicht zuletzt auch aus der Anzahl
verkaufter Systeme im vergleich zu normalen Bildschirmen.

TFT’s
in z.B. 14" sind nicht ungeeignet für den Zweck, und sind
durch ihre Masse und leichtere Produktion (wegen der Größe)
mit Sicherheit günstiger als 1024x768er Mini-TFT’s für
Beamer

Der einzige Vorteil eines größeren LCD ist die größere
Kühlfläche. das würde aber mit einer viel zu großen Optik
erkauft, die dadurch auch viel zu teuer wäre, oder in der
Qualität zu schlecht.
Um eine Lichtquelle kalt zu machen, werden einfach
IR-Sperrfilter zwischengesetzt.

Ich habe ja in meiner 1. Antwort schon geschrieben, daß es
natürlich mit einem Overh.Proj. prinzipiell geht.Aber eben nur
mit einer Lichtquelle, die der ursprünglichen entspricht.
Die damaligen LCD-Auflage-Displays waren aber wohl nur
monochrom und nicht gerade im XVGA-Format. Mit gewissen
Einschränkungen kann man da also schon was projizieren.

Warum besorgst Du Dir also nicht eine passende lampe für den
Projektor?
Gruß Uwi

Hallo.
die Frage ist hier wohl „Kosten-pro-Lumen“, oder.

Auch, allerdings kann es sich rechnen, wenn der Wirkungsgard
zu erheblichen Einsparungen beim Stromverbrauch führt
(bei tragbaren Geräten mit Batt./Akku primär wichtig)
oder die Lebensdauer zu Einsparungen bei der Wartung
(z.B. Ampelanlagen, wo das Wechseln einer Lampe für 3,5€
insgesamt 300 kostet, weil da erst ein Techniker hinfahren muß)
oder bloß die Zuverlässigkeit der beleuchtung im Vordergrund
steht (z.B. Notbeleuchtung).

Eine weiße LED ohne Elektronik kann bei unter 10€ ca. 20Lumen
bringen.

Wie lange sollen diese Scheinwerfer den Halten, und welche
Farbtemperatur haben sie?

Farbtemp. ist eher hoch. Das Licht ist grell weis mit leichtem
Blaustich. Allerdings kann das auch bei der Produktion
eingestellt werden.
Weiße LED arbeiten ja meist mit blauen Chips und einem
darübergelegten Leuchtstoff (Funktionieren also ähnlich wie
Leuchtstoffröhren, wo die Farbtemp. auch durch
die Leuchtschicht bestimmt wird).

Was hat das mit dem Kühlkörper zu bedeuten?
LED’s sollen doch gerade so effizient sein, und keine Hitze
produzieren (?).

Das ist so Quatsch. Ohne Kühlung verbrennt eine LED bei hoher
Strombelastung schnell.

Normale Glühlampen haben einen Wirkungsgrad von ca. 4…5%.
95…96% der elektr. Energie werden also als Wärme abgegeben.
Da Glühlampen aber sehr heiß sein müssen/dürfen wird die
Wärme zum größten Teil einfach abgestrahlt.
Eine Glühlampe hat also konstruktionsbedingt kaum
Wärmeprobleme (bis zu dem Punkt, wo der Glühfaden durchschmilzt).

LED haben einen ca. 5-fach höheren Wirkungsgrad. Mit 1W kann
man also so viel Licht erzegen, wie bei Glühlampe mit 5W.
Das ist schon mal ein gewaltiger Unterschied, aber es werden
immer noch ca. 75% der elektrischen Leistung in Wärme verbraten.

Nun haben Halbleiter aber keine Temperaturbeständigkeit von
3500°C wie ein Glühfaden. Die max. Temp. der LED darf nicht
über ca. 150°C gehen, unter 100°C sind besser.
In diesem Bereich wirk die Wärmeabgabe aber fast nur durch
Konvektion (-> Kühlfläche für 5…10 Watt ohne Lüfter
ca. 1dm² ).

Zusammenfassung:
Eine 100W-Glühlampe strahlt 80…90W als Infrarotlicht ab.
Paar Watt werden durch Konvektion an der Lampe und Fassung
weggeführt.
Eine etwa gleich helle LED braucht ca. 20W, davon müssen ca.
15W über Kühlflächen an die Luft per Konvektion abgegeben werden.

Was wird da heiß?

Primär der Chip ; Wärmefluß: Gehäuse+Pins->externe Kühlflächen

Wenn ich mir die letzte Antwort ansehe, dann weiss ich nicht
mehr, ob meine Information von 100.000 Stunden (ca. 11,4
Jahre) noch zutrifft.

Das trifft nur zu, wenn das Wärmemanagment stimmt. Dazu sind
bei einer LED-Lampe eben andere Konstruktionsbed. einzuhalten.

Da steht, es gäbe keine direkte Strombegrenzung (?).

Ordentliche LED-Lampen werden mit einer speziellen
Stromversorgung (Schaltregler) betrieben. Die können einen
Wirkungsgrad von 85…90% haben und gehen also auch noch
in die Gesamtbilanz (Wirkungsgrad, Kosten, Wärmemanagment) ein.

Batterien die nachlassen könnten, habe ich ja nicht, aber
würden die LED’s auch unter mehr Strom so lange halten?

Ist problematisch, zu viel Strom kann zu lokalen Überhitzng
im Chip führen und den Wirkungsgrad wesentlich verschlechtern.
Dauerhaft zu hohe temp. führen ebenfalls zu einem verringerten
Wirkungsgrad.

Es muss doch angegeben sein, wieviel Strom man verwenden soll,
und wie lange die LED’s „leben“.

Ist da angegeben.

Für Deine Projektionsanwendung kannst Du die LED aber vergessen.
Gruß Uwi

Hallo noch mal,
falls Du nur zustimmende Antworen zu Deinem Projekt
akzeptierst,
mußt Du das dazu schreiben.

**Nein, ich akzeptiere (fast :wink: alle Antworten. Nur, wenn man Antworten erhält die genau das vorschlagen was ich selbst schon schrieb ist das frustrierend. Soll nicht so hart „klingen“, wie es sich liest.

Wenn ich eine Punktlichtquelle verwende, habe ich je nach Aufbau einen helleren Fleck in der Mitte. Es handelt sich um ein 15,1" (38,354 cm)-TFT. Das mit der Leistungsdichte beziehe ich mal darauf, wie gut eine Lichtquelle in eine Richtung strahlt.
„Glühlampen“ haben aber auch kein Zielgerichtetes Licht. Eine einfache Glühbirne strahlt rundum. Mit „Glühlampe“ ist hier wohl jede Lampe mit Glühwendel gemeint. Eine Halogenlampe strahlt aber auch nicht zielgerichtet. Halogenstrahler tun das natürlich wegen des Reflektors. Die Farbtemperatur einer Halogenlampe oder gar einer Glühbirne ist aber zu niedrig (rotstichig).
Von einem Laser schrieb ich (hier) nichts. in einer anderen Antwort schrieb ich nur, dass ich mir in 30 Jahren wohl schon einen Laserprojektor gekauft habe :smile:. von einer einzelnen LED als Punktlichtquelle schrieb ich auch nichts. Mit z.B. 300 LED’s als „LED-Array“ in 20x15er Anordnung (16:12 = Monitorverhältnis) erhält man 3000 CD. Sind das gleich Lumen? Habe das mehrere male im Netz gefunden. Led’s strahlen ohne Reflektor ja schon sehr „gerade“. Die Helligkeitsverteilung wäre schon wegen der Anzahl der LED’s sehr gleichmäßig. Die F-Temp. ist auch sehr weiss. Aber auch ohne Rabatt, würden 300 LED’s mit 10 Cd pro Stück noch 420 Euro kosten (1,40 pro Stück).

Es gibt Head-Monted-Display’s (VR) mit auflösungen von irgendwo um 2048x1536 (habe dieses Beispiel wegen der Monitorauflösung gewählt), die kosten als ganzes Gerät 1 Mio Dollar. diesen Preis habe ich aus einer Liste mit mehreren VR, bzw. Videobrillen/Helmen. Angefangen von einfachen VFX, über i-Glasses bis eben zu diesem System. Was ich meine, ist das es billiger ist die selbe Auflösung auf einem großen, als auf einem winzigen TFT herzustellen. Beim gleichen DPI-Wert, sind die größeren Panels natürlich teurer.**

Die Lampen und der winzige TFT kosten
natürlich mehr als vergleichbares in größeren Maßstäben.

Das ist erstmal nur Deine Behauptung, die wohl eher auf Unwissen
als auf Fakten über die Zusammenhänge beruht.
Die Lampen sind teuer, weil da eben extreme Ansprüche an die
Leistungsdichte bei gleichzeitig richtigem Spektrum und
hinreichender Lebensdauer gestellt werden. Zu gunsten der
ersten beiden Parameter werden bei der Lebensdauer
Einschränkungen inkauf genommen.

Ja, das sagt doch genau das aus was ich schrieb (?). Natürlich werden hier extreme Ansprüche gestellt, man muss die Leistungdichte ja auch in der winzigen Lampe aufbringen. Das TFT ist ja auch auch dementsrechend klein. Hinter der Lampe ist in einem Beamer ja auch noch ein Reflektor, oder? Wegen dem Spektrum: Da wären die angegebenen Halogenstrahler sicher sehr schlecht geeignet.
Bei einem großen 15"-TFT darf die Lichtquelle aber nicht so klein sein. Wenn sie etwas weiter vom TFT entfernt ist, und noch den Reflektor hat, wäre das etwas anderes. Bei einer heißen Lichquelle ist die Entfernung sowieso wichtig (ich meine jetzt nicht die Beamer mit Filter und Lüftung).

„Neben der reinen Projektorfunktion muß eben auch Aufwand getrieben werden, um das LCD vor verbrennen zu schüzten.“
Ganz genau, das ist auch ein Kostenfaktor. Dieser hängt ja direkt mit dem Kompaktbau zusammen.
Eine größere Lichtquelle mit guten Eigenschaften wäre aber bei der Größe des TFT’s nicht falsch.

„Man hüte sich
davor, solch ein Hightec-produkt mal eben als Trivial hinzustellen.“
Auf gar keinen Fall, das sind schon sehr aufwändige Produkte.
Ich will es ja nicht so kompakt haben. Dadurch habe ich bestimmte Problemstellungen nicht.

„Der Preis resultiert nicht zuletzt auch aus der Anzahl
verkaufter Systeme im vergleich zu normalen Bildschirmen.“
**Ja, das ist immer ein Problem. Aber die Lampen sind immer noch das teuerste.

Auch für die genannten Röhren gibt es Reflektoren mit verschiedenen Winkeln**

„Ich habe ja in meiner 1. Antwort schon geschrieben, daß es
natürlich mit einem Overh.Proj. prinzipiell geht.Aber eben nur
mit einer Lichtquelle, die der ursprünglichen entspricht.“

Ich will ja nicht den „Kaputten“ OH-Pro. benutzen. Den bekam ich schon kaputt von der Schule. Verwenden kann ich verschiedene Teile.

„Die damaligen LCD-Auflage-Displays waren aber wohl nur
monochrom und nicht gerade im XVGA-Format. Mit gewissen
Einschränkungen kann man da also schon was projizieren.“

Klar, kann man was Projizieren :smile:. Die Auflagefläche eines OH-Pro. ist ja groß genug. Die 90°-Linse sollte also für ein 15"-TFT geeignet sein. Das ist ja kleiner als die OH-Pro.-Fläche. Also kommt man auch nicht in evtl. unschärfere Bereiche am Rand. Die Größe ist dann vom Abstand der Linse zum TFT, und von der Entfernung zur Wand abhängig. Wie bei einem OH-Pro. eben. Ob Monochrom mit VGA (640x480), oder Farbe mit 1024x768 (UVGA?), die Projektion ist ja deswegen nicht unmöglich. Ob es noch höher aufgelöste Auflagedisplays gibt, weiss ich nicht. Aber für Video sollte es mindestens 800x600 sein. Kurz darunter liegt PAL. 1024x768 wäre für Video und PC schon gut geeignet. Es geht eben niur darum mit den gegebenen Möglichkeiten ein vernünftiges Ergebnis zu erzielen

„Warum besorgst Du Dir also nicht eine passende lampe für den
Projektor?“

Kaputt. Klar, man kann auch versuchen den zu reparieren. Aber das Licht ist ja nicht gerade besonders gut. Auch die Helligkeit könnte evtl. besser sein. Und es läuft ein Trommellüfter (wenn er funktionieren würde).

Grüße,
Tobias Claren

Nochmal
Hallo,
jetzt versuche ich es zum letzten mal zu erlären.
Du solltest Dir wirklich erstmal einen Überblick über
optische Gesetzmäßigkeiten machen, bevor Du anfängst zu
basteln. wäre sonst schade um’s Geld.

Nur, wenn
man Antworten erhält die genau das vorschlagen was ich selbst
schon schrieb ist das frustrierend. Soll nicht so hart
„klingen“, wie es sich liest.

Das war Dein Vorschlag (Zitat aus dem Ursprungsposting):
Es gibt auch Röhren die unter der Bezeichnung „Vollspektrum“
verkauft werden. Das sollte wohl, zumindest vom sichtbaren Licht
das gleiche wie „Tageslicht“ sein (?). Bestimmte „gesunde“
Anteile müssen für diese Anwendung ja nicht vorhanden sein :wink:.
„Klein“ muss die Lichtquelle nicht sein. Diese Miniaturisierung
können die Hersteller von Projektoren betreiben (mit viel Wärme
und Kosten).

Das ist also genau das Gegenteil, von einem Punktstrahler!!!
Beim Problem der Lichtquelle habe ich Dir also die ganze Zeit
versucht genau das Gegenteil von Deiner Idee einzureden.

Wenn ich eine Punktlichtquelle verwende, habe ich je nach
Aufbau einen helleren Fleck in der Mitte.

Jeder Projektor hat ein einigermaßen gleichmäßig ausgeleuchtetes
Sichtfeld, obwohl kein großflächiger Strahler drin ist!!!
sondern eben nur eine Lampe mit geringen Abmessungen des
Glühdrahtes. das sollte doch zu denken geben, oder?

Es handelt sich um
ein 15,1" (38,354 cm)-TFT. Das mit der Leistungsdichte beziehe
ich mal darauf, wie gut eine Lichtquelle in eine Richtung
strahlt.

Nein, es geht dabei erst nicht um die „Abstrahlcharakteristik“.
Ein Punktstrahler ist eine Lichtquelle, bei der das gesamte
Licht eben (idealisiert) aus einem Punkt kommt.

„Glühlampen“ haben aber auch kein Zielgerichtetes Licht.

Es wäre zwar schön, wenn das Licht auch noch in seiner Abstrahl-
charakteristik genau so wäre, wie man es sich wünscht, aber so
ist es in der Technik nun mal, man kan nicht alles auf einmal
haben.

Eine
einfache Glühbirne strahlt rundum. Mit „Glühlampe“ ist hier
wohl jede Lampe mit Glühwendel gemeint. Eine Halogenlampe
strahlt aber auch nicht zielgerichtet. Halogenstrahler tun das
natürlich wegen des Reflektors. Die Farbtemperatur einer
Halogenlampe oder gar einer Glühbirne ist aber zu niedrig
(rotstichig).
einen Laserprojektor gekauft habe :smile:. von einer einzelnen LED
als Punktlichtquelle schrieb ich auch nichts. Mit z.B. 300
LED’s als „LED-Array“ in 20x15er Anordnung (16:12 =
Monitorverhältnis) erhält man 3000 CD. Sind das gleich Lumen?

Das bringt aus mehrfach genannten Gründen immer noch nichts!

Habe das mehrere male im Netz gefunden. Led’s strahlen ohne
Reflektor ja schon sehr „gerade“.

Das ist auch eine große Einbildung.
Normale LED sind Kantenstrahler. Die Chips sind in einen
Reflektor eingesetzt und mit einer Linse vorne drauf verkappt.
Ein LED-Chip ohne irgendwelche begrenzenden Teile strahl
mit einem raumwinkel von über 180° ab.
Erst Reflektor und die in der verkappung integrierte Linse
machen eine gerichtete Abstarhlung. Diese ist bei den meisten
LED auch noch sehr inhomogen.

billiger ist die selbe Auflösung auf einem großen, als auf
einem winzigen TFT herzustellen.

Nein, das ist auch nicht unbedingt so. Innerhalb des
technologisch gut Machbaren sind kleinere Strukturen
billiger.
Erst wenn man an die Grenzen des momentan Machbaren kommt,
wird’s erheblich teurer.

Die Lampen und der winzige TFT kosten
natürlich mehr als vergleichbares in größeren Maßstäben.

Das ist erstmal nur Deine Behauptung, die wohl eher auf
Unwissen
als auf Fakten über die Zusammenhänge beruht.
Die Lampen sind teuer, weil da eben extreme Ansprüche an die
Leistungsdichte bei gleichzeitig richtigem Spektrum und
hinreichender Lebensdauer gestellt werden. Zu gunsten der
ersten beiden Parameter werden bei der Lebensdauer
Einschränkungen inkauf genommen.

Bei einem großen 15"-TFT darf die Lichtquelle aber nicht so
klein sein.

Nochmal: Die Lichtquelle muß klein sein. Bei einer entsprechend
konstruierten Optik mit großem Display darf die Lichtquelle
etwas größer sein, aber ein Flächenstrahler (Lichtkasten)
ist ungeeignet.

Eine Halogenlampe möglichst hoher Leistung und mit geeignet
geformter (also kompakter) Glühwendel würde wohl für erste
Versuche ganz gut sein.
Um eine erhöhte Helligkeit und weißeres Licht zu bekommen,
kann die Lampe mit Überspannung betrieben werden.
Um dabei eine erträgliche Lebensdauer zu erreichen, sollte
eine Elektronik den Einschaltstrom begrenzen (Softanlauf).
Auch jegliche mechanische Belastung (Stoß,Vibration) ist
dann im Betrieb zu vermeiden.
Kühlung wird natürlich nötig sein, sonst bennt noch was ab.

Wenn sie etwas weiter vom TFT entfernt ist, und
noch den Reflektor hat, wäre das etwas anderes. Bei einer
heißen Lichquelle ist die Entfernung sowieso wichtig (ich
meine jetzt nicht die Beamer mit Filter und Lüftung).
„Neben der reinen Projektorfunktion muß eben auch Aufwand
getrieben werden, um das LCD vor verbrennen zu schüzten.“
Ganz genau, das ist auch ein Kostenfaktor. Dieser hängt ja
direkt mit dem Kompaktbau zusammen.

Größer bauen wird aber nicht billiger, weil sonst eben
das ganze System größer wird. Damit werden Probleme bloß verschoben.

Eine größere Lichtquelle mit guten Eigenschaften wäre aber bei
der Größe des TFT’s nicht falsch.

Dann probiert’s halt aus. „Versuch mach kluch“

Ich will es ja nicht so kompakt haben. Dadurch habe ich
bestimmte Problemstellungen nicht.

Das Prinzip der Projektion an sich ist Dir leider immer
noch nicht klar.

Ich will ja nicht den „Kaputten“ OH-Pro. benutzen. Den
bekam ich schon kaputt von der Schule. Verwenden kann ich
verschiedene Teile.

Tja, das optische System, so wie es ist, wurde schon mal
optimiert. Daraus nun was völlig neues und viel besseres
zu entwickeln wird wohl nicht ganz leicht sein.

Übrigens, auch Leuchtstofflampen erzeugen ordentlich Wärme
und es wird sauheiß in dem Kasten, wenn da viele Röhren auf
engem Raum drin sind.
Trotzdem ist eine Leuchtstoffröhre eine Kaltlichtquelle, weil
sie kaum Infrarotstrahlung produziert. Die Verlustleistung
muß duch Konvektion weg.
Gruß Uwi

> Hallo,
> jetzt versuche ich es zum letzten mal zu erlären.
> Du solltest Dir wirklich erstmal einen Überblick über
> optische Gesetzmäßigkeiten machen, bevor Du anfängst zu
> basteln. wäre sonst schade um’s Geld.
>
> :Nur, wenn
> :man Antworten erhält die genau das vorschlagen was ich selbst
> :schon schrieb ist das frustrierend. Soll nicht so hart
> :„klingen“, wie es sich liest.
>
> Das war Dein Vorschlag (Zitat aus dem Ursprungsposting):
> Es gibt auch Röhren die unter der Bezeichnung „Vollspektrum“
> verkauft werden. Das sollte wohl, zumindest vom sichtbaren Licht
>
> das gleiche wie „Tageslicht“ sein (?). Bestimmte „gesunde“
> Anteile müssen für diese Anwendung ja nicht vorhanden sein :wink:.
> „Klein“ muss die Lichtquelle nicht sein. Diese Miniaturisierung
>
> können die Hersteller von Projektoren betreiben (mit viel Wärme
>
> und Kosten).
>
> Das ist also genau das Gegenteil, von einem Punktstrahler!!!
> Beim Problem der Lichtquelle habe ich Dir also die ganze Zeit
> versucht genau das Gegenteil von Deiner Idee einzureden.

ANTWORT:
Ich glaube das wir das selbe wollen. Ich habe nun aber total den Überblick verloren.
Ich will ja nicht alles auf einen kleinen Punkt richten, sondern das TFT gleichmäßig beleuchten
Es kommt bei Punktförmig natürlich darauf an, welche größe man so bezeichnet.
Kommt es hier nicht nur darauf an, genug gutes Licht günstig durch das TFT-Panel zu schicken.
Zur Not auch durch Milchglas gemischt.

> :Wenn ich eine Punktlichtquelle verwende, habe ich je nach
> :Aufbau einen helleren Fleck in der Mitte.
>
> Jeder Projektor hat ein einigermaßen gleichmäßig
> ausgeleuchtetes
> Sichtfeld, obwohl kein großflächiger Strahler drin ist!!!
> sondern eben nur eine Lampe mit geringen Abmessungen des
> Glühdrahtes. das sollte doch zu denken geben, oder?
>
> :Es handelt sich um
> :ein 15,1" (38,354 cm)-TFT. Das mit der Leistungsdichte beziehe
> :ich mal darauf, wie gut eine Lichtquelle in eine Richtung
> :strahlt.
>
> Nein, es geht dabei erst nicht um die „Abstrahlcharakteristik“.
> Ein Punktstrahler ist eine Lichtquelle, bei der das gesamte
> Licht eben (idealisiert) aus einem Punkt kommt.

ANTWORT:
Ja, aber ein „Punktstrahler“ ist doch kein Leuchtmittel.
Es ist die Lampe in Verbindung mit dem Leuchtmittel (z.B. Halogen).
Wenn ich das Leuchtmittel aus einem Punktstrahler ausserhalb der Lampe betreibe, „Punktstrahlt“ es doch auch nicht, oder.
Natürlich gibt es noch diese Halogen-Spots. Die strahlen ja so zielgerichtet wegen ihres Reflektors. Wie bei einer Taschenlampe, der Reflektor um das Birnchen.

>
> :„Glühlampen“ haben aber auch kein Zielgerichtetes Licht.
>
> Es wäre zwar schön, wenn das Licht auch noch in seiner
> Abstrahl-
> charakteristik genau so wäre, wie man es sich wünscht, aber so
> ist es in der Technik nun mal, man kan nicht alles auf einmal
> haben.
>
> : Eine
> :einfache Glühbirne strahlt rundum. Mit „Glühlampe“ ist hier
> :wohl jede Lampe mit Glühwendel gemeint. Eine Halogenlampe
> :strahlt aber auch nicht zielgerichtet. Halogenstrahler tun das
> :natürlich wegen des Reflektors. Die Farbtemperatur einer
> :Halogenlampe oder gar einer Glühbirne ist aber zu niedrig
> :frowning:rotstichig).
> :einen Laserprojektor gekauft habe :smile:. von einer einzelnen LED
> :als Punktlichtquelle schrieb ich auch nichts. Mit z.B. 300
> :LED’s als „LED-Array“ in 20x15er Anordnung (16:12 =
> :Monitorverhältnis) erhält man 3000 CD. Sind das gleich Lumen?
>
> Das bringt aus mehrfach genannten Gründen immer noch nichts!
>
> :Habe das mehrere male im Netz gefunden. Led’s strahlen ohne
> :Reflektor ja schon sehr „gerade“.
>
> Das ist auch eine große Einbildung.
> Normale LED sind Kantenstrahler. Die Chips sind in einen
> Reflektor eingesetzt und mit einer Linse vorne drauf verkappt.
> Ein LED-Chip ohne irgendwelche begrenzenden Teile strahl
> mit einem raumwinkel von über 180° ab.
> Erst Reflektor und die in der verkappung integrierte Linse
> machen eine gerichtete Abstarhlung. Diese ist bei den meisten
> LED auch noch sehr inhomogen.

ANTWORT:
Natürlich meine ich mit LED, die fertige LED wie man sie kauft. Das ist selbstvwerständlich.
Ich kenne das aussehen des abgestrahlten Lichtes: https://ssl.kundenserver.de/s76273267.einsundeinssho…
Das ist doch nicht schlecht. Klar, es gibt auch einen „Bogen“ der seitlich abstrahlt. Es geht ja auch nicht darum jedes Photon durch das TFT zu schicken. Das wäre Utopisch.
Die nach oben gerichtete V-förmige Abstrahlung ist nicht Übel, wenn mehere LED nebeneinander liegen.

Aber preislich ist es auch bei 1,40 Euro für eine 10Cd-LED nicht billig (in der Masse).

> :billiger ist die selbe Auflösung auf einem großen, als auf
> :einem winzigen TFT herzustellen.
>
> Nein, das ist auch nicht unbedingt so. Innerhalb des
> technologisch gut Machbaren sind kleinere Strukturen
> billiger.
> Erst wenn man an die Grenzen des momentan Machbaren kommt,
> wird’s erheblich teurer.

ANTWORT:
Genau das schreibe ich nun schon zum zweiten mal.
Es liegt bestimmt weit über dem „technologisch gut machbaren“ 2048x1036 Pixel auf ein winziges Display von vielleicht 5cm Durchmesser zu packen.
Daher sind solch hohe Auflösungen auf solch kleinen TFT’s teurer als auf größeren Displays.
Da macht es nicht nur die Masse der großen Displays, sondern auch die Machbarkeit der winzigen Strukturen.
Ein realistischer Vergleich sind 1600x1200 auf einem kleinen 2"-TFT (geschätzt), und einem 19"-TFT.
Da sind die 19" wohl billiger (?).

> :: Die Lampen und der winzige TFT kosten
> :: natürlich mehr als vergleichbares in größeren Maßstäben.
> :
> :smiley:as ist erstmal nur Deine Behauptung, die wohl eher auf
> :Unwissen
> :als auf Fakten über die Zusammenhänge beruht.
> :smiley:ie Lampen sind teuer, weil da eben extreme Ansprüche an die
> :Leistungsdichte bei gleichzeitig richtigem Spektrum und
> :hinreichender Lebensdauer gestellt werden. Zu gunsten der
> :ersten beiden Parameter werden bei der Lebensdauer
> :Einschränkungen inkauf genommen.
>
> :Bei einem großen 15"-TFT darf die Lichtquelle aber nicht so
> :klein sein.
>
> Nochmal: Die Lichtquelle muß klein sein. Bei einer entsprechend
> konstruierten Optik mit großem Display darf die Lichtquelle
> etwas größer sein, aber ein Flächenstrahler (Lichtkasten)
> ist ungeeignet.
>
> Eine Halogenlampe möglichst hoher Leistung und mit geeignet
> geformter (also kompakter) Glühwendel würde wohl für erste
> Versuche ganz gut sein.
> Um eine erhöhte Helligkeit und weißeres Licht zu bekommen,
> kann die Lampe mit Überspannung betrieben werden.
> Um dabei eine erträgliche Lebensdauer zu erreichen, sollte
> eine Elektronik den Einschaltstrom begrenzen (Softanlauf).
> Auch jegliche mechanische Belastung (Stoß,Vibration) ist
> dann im Betrieb zu vermeiden.
> Kühlung wird natürlich nötig sein, sonst bennt noch was ab.

ANTWORT:
Das stimmt natürlich, aber das Rotstichige Licht ist ein Wunder Punkt.

> :Wenn sie etwas weiter vom TFT entfernt ist, und
> :noch den Reflektor hat, wäre das etwas anderes. Bei einer
> :heißen Lichquelle ist die Entfernung sowieso wichtig (ich
> :meine jetzt nicht die Beamer mit Filter und
> Lüftung).
> :„Neben der reinen Projektorfunktion muß eben auch Aufwand
> :getrieben werden, um das LCD vor verbrennen zu schüzten.“
> :Ganz genau, das ist auch ein Kostenfaktor. Dieser hängt ja
> :direkt mit dem Kompaktbau zusammen.
>
> Größer bauen wird aber nicht billiger, weil sonst eben
> das ganze System größer wird. Damit werden Probleme bloß
> verschoben.
>
> :Eine größere Lichtquelle mit guten Eigenschaften wäre aber bei
> :der Größe des TFT’s nicht falsch.

>
> Dann probiert’s halt aus. „Versuch mach kluch“
>
> :Ich will es ja nicht so kompakt haben. Dadurch habe ich
> :bestimmte Problemstellungen nicht.
>
> Das Prinzip der Projektion an sich ist Dir leider immer
> noch nicht klar.
>
> :Ich will ja nicht den „Kaputten“ OH-Pro. benutzen. Den
> :bekam ich schon kaputt von der Schule. Verwenden kann ich
> :verschiedene Teile.

>
> Tja, das optische System, so wie es ist, wurde schon mal
> optimiert. Daraus nun was völlig neues und viel besseres
> zu entwickeln wird wohl nicht ganz leicht sein.

ANTWORT:
Daher habe ich ja Maße, die in etwa einem OH-Pro. entsprechen.
Eine DIN-A4-Folie (in etwa die 15") kann ich ja auch auf einen OH-Pro. legen, ohne das die gesammte Fläche belegt ist.
Und die „kleinen“ Durchlicht-Panels für OH-Pro. funtionieren ja auch. Eine höhere Auflösung ändert daran ja nichts.

>
> Übrigens, auch Leuchtstofflampen erzeugen ordentlich Wärme
> und es wird sauheiß in dem Kasten, wenn da viele Röhren auf
> engem Raum drin sind.
> Trotzdem ist eine Leuchtstoffröhre eine Kaltlichtquelle, weil
> sie kaum Infrarotstrahlung produziert. Die Verlustleistung
> muß duch Konvektion weg.
> Gruß Uwi

**Natürlich sind sie nicht absolut kalt.
Aber im Vergleich zu Glühbirnen und Halogenlampen sind sie schon ziemlich „kalt“.
Zur „Not“, habe ich noch den „Rollenlüfter“ aus dem OH-Pro…

Der erste der einen LCD-Projektor bauen will, bin ich ja nicht:
http://www.geocities.com/zark5150/projector.html
Dort wird natürlich ein kleineres Display, und eine andere Optik verwendet.
Bei einer OH-Pro.-Optik kann das Opjektiv ja nicht direkt vor dem Display angebracht werden.
Erst recht nicht bei 15". das müsste man schon eine Linse mit großem Durchmesser haben.

Gerade fand ich auch noch diese Seite:
http://www.widescreenathome.de/html/frameset.html

Dieser Student hat -soweit ich das beim überfliegen der Startseite- erkennen kann „nur“ einen OH-Pro. und ein „Overhead-Daten-/Videodisplay (mit Aktivmatrix TFT Display und schnellen Umschaltzeiten)“.
Also gibt es so etwas. Er ist auch ziemlich „überschwänglisch“ vom Ergebnis begeistert („WWWWOOOOOWWWW“).
Er und ich habe wohl noch nie so richtig im Vergleich Video-Beamer angeschaut.
Unbewusst sicher mal bei Conrad, MediMarkt usw.

Aber wenn man einen Kontrast von „60:1“, 640x480 oder „Umschaltzeiten sollten nicht über 50 ms liegen“ liest, dann ist ein moderner 15"-TFT doch schon ganz ordentlich.

Zumindest, hat mich diese Seite im zu erreichenden Ergebnis sehr bestärkt.
Ich erwarte ja keine Qualität eines Luxus-DLP-Projektors :wink:.
Und er arbeitet im Vergleich zu dem ersten Link nach dem gleichen optischen Prinzip wie ich.
Das heisst mit eine OHP-Optik. Diese besteht aus zwei im Winkel von 90° zueinander angeordneten Linsen. Dazwischen ist ein Spiegel.
Dadurch muss die Vorlage weiter von der Optik entfernt sein, als bei einer „einfachen“ (wörtlich) Optik.
Er hat seinen Vergleich mit dem UNI-Beamer anscheinend nur mit einem Film auf dem Laptop gemacht.

Was mir auch auffiel ist diese Aussage:
„OHP (man kann auch Tageslichtprojektor dazu sagen)“.
Stimmt, der Begriff ist mir auch bekannt.
Aber der Begriff „Tageslichtprojektor“ sollte doch zumindest von einer Tageslicht-ähnlichen Farbtemperatur (ca. 5600° Kelvin) ausgehen lassen.

Grüße,
Tobias Claren**

Link
Hallo,

hier ist auch ein Schema eines Projektors dargestellt:
-> http://www.gds.uni-wuppertal.de/download/cg/referat-…

Beachte besonders die Kombination der
„Quasi-Punktlichtquelle“ (Glühlampe) zusammen mit dem
speziell auf die lampe abgeglichennen Reflktor und die
Kondensoroptik.
Gruß Uwi

Hallo Uwi,

lass ihn das Gerät nach seinen Vorstellungen mit „gleichmäßiger Ausleuchtung“ bauen. Immerhin kann er die Tageslichtröhren ja später noch zur Pflanzenzucht verwenden :smile:)

Gruss, Niels