Liebe Wissende + Kenner,
zum 31. März 2011 gebe ich meinen Geschäftswagen VW-GOLF plus nach 4 Jahren (sozusagen als letzte „Rate“) zurück und schaue nun frühzeitig nach einem neuen Auto. Wie bisher möchte ich das Fahrzeug 100% finanzieren und nach 3 bzw. 4 Jahren mit 40.000 bzw. 50.000 km Fahrleistung zurückgeben (sog. Ballon-Finanzieung). Idealerweise sind alle Werkstattkosten innerhalb dieser Zeit im Kaufpreis enthalten bzw. berücksichtigt.
Zu meiner Überraschung sollen die monatlichen Raten für z. B. einen Dacia DUSTER (NP ~ 17.000 EURO) beträchtlich höher sein als für meinen Golf (NP ~ 22.000 EURO) und ich kann diese Differenz nicht nachvollziehen, es sei denn, VW hätte meinen damaligen Kauf beträchtlich subventioniert . . .
Wer bietet sowas aktuell an bzw. welche Automarke oder welches Modell wird zurzeit mit besonders attraktiven Finanzierungen (gute Bonität) „gepusht“.
Oder sollte ich generell versuchen, ein preisgünstiges Auto mit Rücknahmeverpflichtung zu bekommen und die Finanzierung über meine Hausbank regeln?
Oder sollte ich generell versuchen, ein preisgünstiges Auto
mit Rücknahmeverpflichtung zu bekommen und die Finanzierung
über meine Hausbank regeln?
Es mag banal klingen, nur Barzahlung ist der günstigste Weg zur Finanzierung.
Wenn die Firma nicht genug Eigenkapital hat und Fahrzeuge leasen muss (denn um das geht es wohl) dann soll sie doch auf kleinere Fahrzeuge umsteigen.
Falls der/die Fragesteller/in eine Privatperson ist, dann erledigt sich die Frage von alleine.
Gruß,
das sagt man hier zumindest.
Moin!
Oder sollte ich generell versuchen, ein preisgünstiges Auto
mit Rücknahmeverpflichtung zu bekommen und die Finanzierung
über meine Hausbank regeln?
Es mag banal klingen, nur Barzahlung ist der günstigste Weg
zur Finanzierung.
Diese Aussage ist nicht nur banal, sondern aus betriebswirtschaftlicher Sicht unhaltbar.
Wenn die Firma nicht genug Eigenkapital hat und Fahrzeuge
leasen muss (denn um das geht es wohl) dann soll sie doch auf
kleinere Fahrzeuge umsteigen.
Ausser den üblichen Subventionsbuden wie Siemens wird wohl kaum ein deutsches Unternehmen über unbegrenzt zu verteilendendes EK verfügen.
Selbt Siemens least jedoch seine Fahrzeuge.
Das Autoleasing macht für so gut wie alle Unternehmen Sinn, denn das Kapitalrisiko ist auf den Leasinggeber transferiert und Liquidität bleibt im Unternehmen.
Einfach ausgedrückt können und möchten die meisten Unternehmer ihre liquiden Mittel eher für ihren Geschäftszweck einsetzen, als für Autos.
Falls der/die Fragesteller/in eine Privatperson ist, dann
erledigt sich die Frage von alleine.
Das sehe ich allerdings auch so.
Privatleute finanzieren die Fahrzeuge besser, denn Leasing bei Autos lohnt sich meist nur, wenn man mehrwertsteuerabzugsberechtigt ist.
Gruß,
M.
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Hallo (m. W. bist Du es, der die Begrüßung/Anrede meidet!)
Es mag banal klingen, nur Barzahlung ist der günstigste Weg
zur Finanzierung.
„Si tacuisses, philosophus manisses“ - dazu wurde bereits von Mathias erläutert, warum das Unsinn ist.
Wenn die Firma nicht genug Eigenkapital hat und Fahrzeuge
leasen muss (denn um das geht es wohl) dann soll sie doch auf
kleinere Fahrzeuge umsteigen.
Erstens geht es nicht um Leasing und ich kann mich nicht erinnern, das geschrieben zu haben. Meine Anfrage bezieht sich auf (Ballon-) Finanzierung: Das ist etwas ganz anderes und wenn Du das nicht weisst oder den Unterschied nicht einmal kennst, solltest Du Dich vllt. dazu besser nicht äußern . . . (oder zu anderer Uhrzeit, wenn die Sinne wacher sind)?!
Falls der/die Fragesteller/in eine Privatperson ist, dann
erledigt sich die Frage von alleine.
In den seltensten Fällen dürften Privatpersonen (Zitat) Geschäftswagen haben. Per definitionem geht es um ein Fahrzeug, dass geschäftlich genutzt wird.
Gruß,
das sagt man hier zumindest.
Dazu siehe oben.
Fazit: Eine Antwort auf meine Frage findet sich in Deinem Beitrag nicht wirklich.
Dennoch erwartest Du vermutlich meinen Dank, den ich hiermit ausspreche.