Hi meine lieben Experten, hätte da mal eine Frage:
Eine Person und ein nah Verwandter würden gerne ein Grundstück erwerben und haben sich gefragt ob es eine Gesellschaftsform gibt mit der man z.B. steuerliche Vorteile beim Kauf/Verwaltung hätte oder auch Notarkosten sparen könnte wenn einer dem anderen seinen Anteil innerhalb der Gesellschaft überträgt.
Gibt es also Gesellschaftsformen die einem gewisse Vorteile bei Immobilienkauf/Verwaltung/Weitergabe/Verkauf ermöglichen?
das Vereinsrecht detailliert schlau machen zu lassen.
Interessant-wie man hier ausgerechnet auf einen Verein kommen kann würd mich interessieren, und wo die zwei Personen die anderen 5, die zur Vereinsgründung nötig sind, herbekommen, auch…
Interessant wäre uU eine GbR oder eine KG, auch eine atypisch Stille wäre möglich, also jegliche Gesellschaftsform, bei der man Sonderbetriebsvermögen bilden kann-wenn man später das Grundstück aufeinander oder einen Dritten übertragen möchte (aus steuerlichen Gesichtspunkten).
Meistens ist es sinnvoll, hier vor dem Kauf einen Steuerberater (wenn rein steuerliche Vorteile, zB bei einer späteren Übergabe zwischen den beiden oder an Dritte geplant ist) hinzuzuziehen.
Für die Gründung einer entsprechenden Gesellschaft sollte man dann noch einen Rechtsanwalt hinzuziehen.
ich finde deinen gedanklichen Ansatz gut, solche Ideen sollten viel mehr diskutiert werden - gerade in Zeiten in denen steuerlich die Mitte der Gesellschaft m.E. immer mehr ausgeblutet wird. Sie zahlt m.E. in alle Richtungen da sollten Auswege gefunden werden - letztlich bleibt für sie nichts zur Verteilung übrig.
Ich kann dir nicht sagen ob es was bringt oder nicht und welche rechtlichen Konsequenzen das hat
…wie wärs z.B. mit einer Wohnungsbaugenossenschaft - da reichen meines Wissens 3 Mitglieder.
…wie wärs z.B. mit einer Wohnungsbaugenossenschaft - da
reichen meines Wissens 3 Mitglieder.
Man kann auch mit Kanonen auf Spatzen schiessen.
Oder noch so ein toller Spruch: „Steuern sparen, koste es was es wolle…“ oder „Da wird die Sosse teurer als der Braten“.
Interessant-wie man hier ausgerechnet auf einen Verein kommen
kann würd mich interessieren, und wo die zwei Personen die
anderen 5, die zur Vereinsgründung nötig sind, herbekommen,
auch…
Du brauchst 7 Leute, um einen Verein zu gründen, aber nicht 7, um ihn zu betreiben, da sehe ich also das Problem nicht.
Das Modell hat einen ausgesprochenen Charme in vieler Hinsicht. Knackpunkt ist die Veräußerung des Vereinsvermögens, falls es mal erforderlich sein sollte.
Das Modell hat einen ausgesprochenen Charme in vieler
Hinsicht. Knackpunkt ist die Veräußerung des Vereinsvermögens,
falls es mal erforderlich sein sollte.
Erklär mir´s bitte, ich kann mir das nicht vorstellen.
Welche Vorteile hätte ein Verein einer GbR zB gegenüber?