suche ich.
Wer hat einen Tipp?
Danke!
Sebastian
suche ich.
Wer hat einen Tipp?
Danke!
Sebastian
Moin, Moin.
HUK, HDI oder VHV ist aber Fahrzeug abhängig. Also mal vergleichen. Von den Direktversicherern halte ich nicht soviel.
alf
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billig und günstig heißt heißt kein service
dann such selber
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Hi!
Suche Dir einen Versicherungsmakler in Deiner Nähe: Nicht nur die Kfz_Versicherung sind günstig, sondern auch alle anderen Versicherungen. Achte nur darauf, dass es wirklich ein Makler ist und kein Mehrfachagent!
Besten Gruß
Christian
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hallo Christian,
wo liegt bei dir der Unterschied von Makler und Mehrfachagent?
Grüße
Raimund
hallo Sebatian,
was verstehst Du unter günstig?
->Billig (im Sinne von wenig zahlen)?
->guten Preis/Leistungsangebot?
Raten würde ich Dir aber nicht zu den billigen, sondern zum günstigen Preis/Leistungsangebot.
Und da empfehle ich Dir auch einen Makler/Mehrfachagenten, der Dir einen Vergleich anbietet.
Nur keine Ausschließlichkeitsvertreter. Das sind zwar auch anständige Menschen, können aber nur eine Versicherung anbieten: ihren Brötchengeber.
Grüße
Raimund
Hallihallo
Ja ja, unsere ganzen Versicherungsmenschen hier…
Was suchst du denn genau? Einfach nur günstig? Wie siehts aus, wenn du einen Schaden hast? Kannst du das selber schriftlich regeln oder brauchst du jemanden?
Hol dir mal Vergleiche von folgenden Versicherungen: HDI, Debeka, HUK, Europa, WGV
Gruß Marco
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Hallo,
auch DEVK ist günstig.Mit HUK vergleichbar(kommt immer auf Auto an)!
Einfach Angebot anfordern und Leistung+Beitrag vergleichen!
Jörg
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Moin, Moin.
HUK, HDI oder VHV ist aber Fahrzeug abhängig. Also mal
vergleichen. Von den Direktversicherern halte ich nicht
soviel.alf
Moin alf,
warum sollen Direktversicherer nicht so gut sein? Ich jedenfalls hatte bisher keine schlechten Erfahrungen bei Schadenregulierung und Schutzbriefleistungen. Anruf und gut. (AXA)
Gruß Tommy
Hallo Raimund,
wenn ich so deine Kommentare zu den Ausschließlichkeitsvertretern lesen, stell ich mir die Frage, ob ich meine Kunden richtig betreue?? Nach deinen Postings nach, sind nur die Makler die besseren Anbieter (obwohl wir ja doch nette Menschen sind), weil Sie aus einem Pool von Versicherung das günstigste und beste Angebot für den Kunden auswählen.
Ich möchte hier mal klarstellen, das jede Vertriebsgruppe ihrem starken und schwachen Seiten hat. Um nur einen Vorteil zu nennen:
Die Einfirmenvertreter haben meist einen viel größeren Einfluß auf die Entscheidungen der Versicherung (z. Bsp. Kulanzleistungen) als die meisten Makler. Da ich „nur“ von einem Konzern die Produkte anbieten kann, bin ich noch lange nicht „out of buisness!“
Meiner Erfahrung nach, kommt es zu einem sehr großen Teil auf den Betreuer an, über den meine Absicherungen laufen. Danach kommt dann die Vermittlungsform.
Diese Reflexion deiner Darstellung wollte ich nur mal loswerden.
Gruß
Martin
Hallo Martin,
nein, da hast Du mich falsch verstanden: ich unterstelle den Einfirmenvertretern keine böse Absicht, auch kein Unvermögen.
Doch wie sieht es aus, wenn der Autokäufer beim Opelhändler reinschaut? Sagt da der Opelverkäufer zum Kunden (nachdem er seine Wünsche mitbekommen hat): Herr Kunde, am besten gehen Sie zu Ford. Unsere Autos sind zwar auch gut, doch für Ihre Bedürfnisse ist Ford der bessere Ansprechpartner!"?
Siehst Du, so ist das auch mit den Ausschließlichkeitsvertretern. Wenn Du Allianzvertreter bist, dann musst Du Allianz verkaufen.
Der Makler oder Mehrfachagent (der seinen Beruf ernst nimmt) bietet seinen Kunden mehrere Möglichkeiten an. Ich z.B. mache grundsätzlich 3 Angebote. Es kann schon mal vorkommen, dass 2 davon von der gleichen Gesellschaft sind. Doch das dritte ist mit Sicherheit von einer anderen.
Diejenigen www´ler, die mich anschrieben wegen einem Vergleich werden das bestätigen können.
Es kommt noch etwas dazu: wenn Du einen Beratungsfehler machst (nicht mutwillig), dann haftest Du nicht dafür. Der Makler aber schon. Ich weiß von einem, der bekam einen Prozess (und verlor ihn), weil er nicht die günstigste KFZ-Versicherung angeboten hat.
Was passiert bei Euch? Höchstens ein Anschiss vom Chef.
Auch das mit der Kulanz ist bei einem guten makler kein Problem. Er kennt ebenfalls so manchen Sachbearbeiter aus der Leistungsabteilung. Besonders, wenn er viel Umsatz bringt.
Also, ich halte es immer noch für besser, wenn ein Versicherungswilliger zum Makler geht. Die einzige Alternative ist die Knochenmühle: alle Versicherungen anschreiben, sich ein Angebot samt Beschreibung geben lassen und durcharbeiten. Das bringt aber nur mehr Arbeit, nicht mehr Gegenwert. auch nicht weniger Beitrag.
Ausserdem rate ich einem KV-willigen grundsätzlich sich einen Makler auszusuchen, der schon seit Jahren KV verkauft. Der Grund: es gibt sehr viele makler, die haben regelrecht Angst vor der KV. Das Wissen, das man hier haben muss ist sehr umfangreich. Und bei 3 -4 KV-Verkäufen im Jahr hapert´s hier natürlich.
Apropos Beitrag: viele Makler haben Sondervereinbarungen mit Versicherungen, die der Ausschließlichkeitsverteter gar nicht anbietern kann. So kann ich meinen Kunden, sollten sie sich z.B. die Central KV ausgesucht haben, einen Beitragsnachlass von ca. 4-6 % monatlich geben. Oder KFZ: sehr viele Makler haben hier Sonderrabatte.
Grüße
Raimund
Hallo Martin,
nein, da hast Du mich falsch verstanden: ich unterstelle den
Einfirmenvertretern keine böse Absicht, auch kein Unvermögen.
Doch wie sieht es aus, wenn der Autokäufer beim Opelhändler
reinschaut? Sagt da der Opelverkäufer zum Kunden (nachdem er
seine Wünsche mitbekommen hat): Herr Kunde, am besten gehen
Sie zu Ford. Unsere Autos sind zwar auch gut, doch für Ihre
Bedürfnisse ist Ford der bessere Ansprechpartner!"?
Genau das ist der Punkt, wenn ein Kunde mit den Produkten des Herstellers nichts anfangen kann, oder die Leistung woanders für Ihn günstiger sind, verweisst man ihn auf die Mitbewerber.
Siehst Du, so ist das auch mit den
Ausschließlichkeitsvertretern. Wenn Du Allianzvertreter bist,
dann musst Du Allianz verkaufen.
Der Makler oder Mehrfachagent (der seinen Beruf ernst nimmt)
Aha, also sind wir wieder bei den Menschen, die ihren Beruf ernst nehmen. Mit deinen Äußerungen kannst du den eindrcuk erwecken, das es keine EFV gibt, die…naja
Es kommt noch etwas dazu: wenn Du einen Beratungsfehler machst
(nicht mutwillig), dann haftest Du nicht dafür. Der Makler
aber schon. Ich weiß von einem, der bekam einen Prozess (und
verlor ihn), weil er nicht die günstigste KFZ-Versicherung
angeboten hat.
Es ist ja auch das gewesen, was er versprochen hat. Oder…?
Was passiert bei Euch? Höchstens ein Anschiss vom Chef.
Hahaha, was glaubst du, wenn der Kunde von uns (wie gesagt unabsichtlich) übervorteilt worden ist, was da der Konzern macht-> Nachweislich ein beratungsfehler->Zahlung an den Kunden->Abschiß vom Chef, vom Betreuer, Bezirkleiter, Orgaleiter, etc, etc. Eintrag in den Akten, etc. Also erzähl mir nicht, das den EFV nichts passiert und die daher sorglos durch die Gegend laufen können.
Auch das mit der Kulanz ist bei einem guten makler kein
Problem. Er kennt ebenfalls so manchen Sachbearbeiter aus der
Leistungsabteilung. Besonders, wenn er viel Umsatz bringt.
Also muß ein Makler also auch bei den Gesellschaft positiv auffalen um bei eventuellen Kulanzzahlungen etwas für den Kunden tun zu können. Tja so gleicht sich doch alles irgendwie.
Also, ich halte es immer noch für besser, wenn ein
Versicherungswilliger zum Makler geht. Die einzige Alternative
ist die Knochenmühle: alle Versicherungen anschreiben,
sich ein Angebot samt Beschreibung geben lassen und
durcharbeiten. Das bringt aber nur mehr Arbeit, nicht mehr
Gegenwert. auch nicht weniger Beitrag.
Ausserdem rate ich einem KV-willigen grundsätzlich sich einen
Makler auszusuchen, der schon seit Jahren KV verkauft. Der
Grund: es gibt sehr viele makler, die haben regelrecht Angst
vor der KV. Das Wissen, das man hier haben muss ist sehr
umfangreich. Und bei 3 -4 KV-Verkäufen im Jahr hapert´s hier
natürlich.
Apropos Beitrag: viele Makler haben Sondervereinbarungen mit
Versicherungen, die der Ausschließlichkeitsverteter gar nicht
anbietern kann. So kann ich meinen Kunden, sollten sie sich
z.B. die Central KV ausgesucht haben, einen Beitragsnachlass
von ca. 4-6 % monatlich geben. Oder KFZ: sehr viele Makler
haben hier Sonderrabatte.Grüße
Raimund
Tja Raimund,
irgendwie versteh ich die Sache nicht und bleibe dabei, das ein Makler genausogut wie ein EFV ist und das einzig und allein die Person in erster Linie entscheidet, die am Kunden ist. Die Central gibt nicht umsonst 4-6% Nachlaß. Das kannste jemanden erzählen der die Branche nicht kennt. Alles hat seinen Preis. Aber ich wollte dir mit meinen Zeilen halt nur sagen, das ein Kunde auch ruhig zu einem EFV gehen kann ohne Angst zu haben, sofort übers Ohr gehauen zu werden.
Bis denne und viele Grüße
Martin
hallo sebastian,
„jede mutter schwört auf ihre butter…“, kommt dir das bekannt vor?
wenn du meinen rat willst, dann gehe zu einem versicherungsmakler.
die haben mehrere gesellschaften im portfolio und sind nicht darauf angewiesen, dir genau die xy. anzubieten, weil sie nichts anderes haben. wenn du deine sachversicherungen bei einem ein makler hast, so bist du dort in der regel auch versichert. nämlich beim makler selber. der hat dann natürlich eine rückversicherung bei was weiss ich wo.
außerdem kann ein makler anders auftreten. er tritt an die gesellschaften heran und fragt sie, zu welchen konditionen sie dieses risiko decken wollen. summasumarum, es läuft alles anders ab als man weitläufig so dachte, gel?
gruss
michael
gruss
michael
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