Güte-Kriterien für Wasserkessel

Hallo ihr lieben noch immer engagierten Wissenden,
wieder habe ich eine Gelegenheit verpaßt über die Einstiegshilfe ein Brett zu suchen, deshalb bin ich wie immer unsicher, ob ich hier an der richtigen Stelle bin.
Nach langem ökologischen und geschmacklichen Hin und Her, wollen wir unser heißes Wasser für Tee u.ä. in Zukunft wieder ganz altmodisch in einem Wasserkessel erhitzen.
Was sind Gütekriterien dafür?
Wie sollten Boden und Wandungen sein?
Ist emailliert ne gute Idee oder eher nicht?

Über wie in diesem Brett zumeist noch immer hilfreiche Antworten werden wir uns sehr freuen.
Lieben Gruß
kerstin

Hallo,
wenns elektrisch und oekologisch werden soll, ist der Energieverbrauch zu minimieren. Du musst das Wasser erhitzen und sonst moeglichst nichts. Das geht am besten in einem Wasserkocher mit offenen Heizstaeben, die die immer verkalken. Ansonsten eben mit glattem Innenboden.
wenns auf dem sowieso heissen Kohleofen sein soll, ein Topf der am besten thermisch an die heisse Unterlage angepasst ist, Metallunterseite und kein Lack, keine Emaille, passender Durchmesser, Form etwa kugelig, so klein wie moeglich.
Gruss Helmut

Hallo Helmut,

wenns elektrisch und oekologisch werden soll, ist der
Energieverbrauch zu minimieren. Du musst das Wasser erhitzen
und sonst moeglichst nichts. Das geht am besten in einem
Wasserkocher mit offenen Heizstaeben, die die immer verkalken.
Ansonsten eben mit glattem Innenboden.

nee, soll nicht elektrisch sein.
Momentan ist es noch Gas, aber bald gibts nen Küchenherd, sodaß…

wenns auf dem sowieso heissen Kohleofen sein soll, ein Topf
der am besten thermisch an die heisse Unterlage angepasst ist,
Metallunterseite und kein Lack, keine Emaille, passender
Durchmesser, Form etwa kugelig, so klein wie moeglich.

Das klingt ein bißchen, wie der Rat eines anderen Freundes:
nimm den billigsten und dünnsten - das reicht nicht nur, sondern ist besser, als die mit den Sandwichböden und so weiter.
Stimmt das ?

Danke für deine Mühe und einen schönen Tag noch
Kerstin

Hallo,
der mit dem kleinesten Metallanteil, je mehr Metall, desto mehr zusaetzliche Waerme muss das Metall erhitzen.
Und so klein wie moeglich aus demselben Grund.
Die mit Sandwichboden oder dickem Boden haben den Vorteil, dass sie meist plan am Boden sind, und vor allem auch bleiben bei Erwaermung. Manche ganz duennen woelben sich am Boden und verlieren dann den flaechigen Kontakt zu einer heissen Platte, Kohleofen oder Elektroplatte., die sind dann nur fuer Gas zu brauchen.

Nimm mal irgendeinen Topf aus Deinem Schrank und leg ein Lineal an den Boden und schau nach dem Spalt, im Gegenlicht. Ideal plan und so bleibend bei Waerme, das ist das Ziel fuer eine Topfunterseite auf einer Herdplatte. Bei den elektrischen Induktionskochfeldern soll zusaetzlich die Unterseite aus geeignetem und dickem Material sein, brauchst Du nicht.

Gruss Helmut
Gruss Helmut

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Danke! Kessel gekauft und Sternchen vergeben! LG K
mit :smile: