Gute Bank finden als kleines Startup

Hallo,

wir möchten uns als kleine Kommunikationsagentur selbständig machen und auch ein gemeinsames Konto eröffnen. Der Vorgang selbst ist kein Problem nur wollen wir irgendwann auch möglicherweise Fördergelder beantragen und daher auch gut beraten werden.

Worauf sollte man denn bei einem Bankgespräch Wert legen ?
Wie erkenne ich eine „gute“ Bank ?
Welche Tipps gibts denn um einen Dispo zu bekommen ?

Wer hat denn damit bereits Erfahrung ?

mfg
NIP

wir möchten uns als kleine Kommunikationsagentur selbständig
machen und auch ein gemeinsames Konto eröffnen. Der Vorgang
selbst ist kein Problem nur wollen wir irgendwann auch
möglicherweise Fördergelder beantragen und daher auch gut
beraten werden.

Hallo,

Du brauchst schon außergewöhnliches Glück, um bei einer Bank eine brauchbare Beratung über Fördergelder vom Staat zu erhalten. Um Fördermittel zu beantragen, braucht man zwar immer eine Bank, deren Interesse daran ist aber gering. Schließlich hat die Bank nur die Arbeit der Abwicklung und geringen Gewinn. Wenn Du genau weißt, welches Förderprogramm in Betracht kommt, mußt Du mit dem Wunsch nach Antragstellung zur Bank. Informieren mußt Du Dich anderweitig, z. B. bei der Handelskammer. Die halten bunte Broschüren dafür bereit.

Betrachte Geld vom Staat mit Vorsicht. Alle Förderprogramme bezuschussen insbesondere Personalkosten, was manche Gründer veranlaßt, sich wegen der pauschalierten Erstattungen reichlich mit Angestellten zu umgeben. Der Katzenjammer läßt aber nicht lange auf sich warten, wenn auf diese Weise wirtschaftlich nicht tragfähige Strukturen aufgebaut wurden.

Thema Dispo: Wenn Du selbständig neu anfängst, hast Du außer Erwartungen nichts. Deshalb wartet die Bank erst einmal ein paar Jahre ab, ob sich die Erwartungen auch erfüllen. Wenn man dann über einen Dispo redet, redet man auch über Sicherheiten. Also stille Abtretung aller Forderungen, Sicherungsübereignung allen Inventars und regelmäßige Berichte über den Geschäftsverlauf mit allen Forderungen und Verbindlichkeiten und natürlich eine selbstschuldnerische Bürgschaft der Betriebsinhaber.

Du brauchst also eine Bankverbindung zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs, aber das Thema Beratung wird die Bank überfordern, jedenfalls mag sie dieses Thema nicht besonders und läßt es Dich spüren. Das Thema Dispo wird erst aktuell, wenn Du über Jahre knackige Bilanzen vorweisen kannst. Im Moment geht da nur etwas, wenn Du Sicherheiten stellst. Ein Grundstück, eine Kapital-Lebensversicherung mit ordentlichem Rückkaufwert, ein Haus, Wertpapiere oder Bargeld mußt Du dafür vorweisen, sonst gibts nichts.

Als Gründer eines kleinen Unternehmens, in dem Du selbst auf Dauer mitarbeiten willst und das Dich ernähren soll, bekommst Du nur ein paar Sprüche über den unternehmerischen Mut in der heutigen Zeit, ansonsten aber sieht Dich der Banker eher mitleidig an, weil er so gar nichts für Dich tun kann und vor allen Dingen auch nichts tun will. Du bist ein viel zu kleiner Fisch. Das riecht alles nur nach Arbeit und viel Geduld, aber nicht nach der schnellen Mark. Wenn Du aber das ganz große Rad drehen willst, nicht 1 oder 2 Mio Umsatz anstrebst, sondern in 3 Jahren 50 Mio, danach an die Börse und Kasse machen, dann hast Du eher eine Chance, bei der Bank über die Ebene des Filialleiters als Gesprächspartner hinaus zu kommen. Das einschlägige Sprachhülsen-Vokabular hast Du schnell drauf, ein Geschäftsplan, Verzeihung, Business-plan muß es natürlich heißen, ist mit Excel, etwas Alkohol und Phantasie in einer Nacht zusammengehauen, Meilensteine, äh Milestones nicht vergessen und in viel Holzwolle verpackt bis zur Peinlichkeit dick aufgetragen - dann klappt’s auch mit der Bank.

Diese letzten Aussagen beinhalten nur wenig Sarkasmus, sie treffen den Kern. Du bist als Gründer kein Kunde, mit dem eine Bank etwas anfangen kann und will.

Gruß
Wolfgang

Hallo NIP,

Hallo,

wir möchten uns als kleine Kommunikationsagentur selbständig
machen und auch ein gemeinsames Konto eröffnen. Der Vorgang
selbst ist kein Problem nur wollen wir irgendwann auch
möglicherweise Fördergelder beantragen und daher auch gut
beraten werden.

Irgendwann… geht nicht (gut). Fördermittel können meines Wissens nur VORHER beantragt werden.
Siehe mal hier http://www.dta.de/dtaportal/index.jsp nach

Worauf sollte man denn bei einem Bankgespräch Wert legen ?

Auf deine / eure Vorbereitung. Konzept, Planzahlen, …

Wie erkenne ich eine „gute“ Bank ?

An der Beratung, nicht an der Zahlungswilligkeit.

Welche Tipps gibts denn um einen Dispo zu bekommen ?

Welche „Sicherheiten“ sind denn Vorhanden. Ohne Geld gibs kein Geld…

mfg
Gerd

Das war gut :smile:
Hi Wolfgang,

stimmt, ich informiere mich gerade darüber, welche 1999 Fördertöpfe es gibt, von denen wiederum 1990 nichts für uns sind.
Kostet nur viel Zeit so was.

Personal einzustellen ist vorerst nicht geplant, eher
mit festen Freelancern. Das bricht einem sehr schnell das Genick (zwei mal als Angestellter miterlebt).

Du hast Recht, die Banken wollen sich nur müde unsere tolle Story anhören (und nicken) und mit einem „Viel Glück“ zum Tagesgeschehen übergehen. Gut wir haben das Glück von Anfang an mit Aufträgen zu kommen und somit schon mal einen guten Eindruck zu machen, aber es sind nicht die für die Bank interessanten Mio. Dinger.

Auch bei der IHK haben wir gemerkt, Fachchinesisch (in unserer Branche kein Thema) ist an der Tagesordnung. Einen Busisnessplan habe ich schon zusammengeschraubt und die Meilensteine kommen auch noch rein, das war’s dann aber auch.

Diese letzten Aussagen beinhalten nur wenig Sarkasmus, sie
treffen den Kern.

Muss ich voll und ganz zustimmen *g*

merci !
NIP

Augen zu und durch
Hi Gerd,

Irgendwann… geht nicht (gut). Fördermittel können meines

Wissens nur VORHER beantragt werden.
Siehe mal hier http://www.dta.de/dtaportal/index.jsp nach

OK, das lese ich auch immer wieder, doch sooo lange kann doch keiner warten. Wer zahlt mir dann die Miete ?

Auf deine / eure Vorbereitung. Konzept, Planzahlen, …

OK, wurden erstellt. Da wir aber ein Dienstleister sind in einer Branche die eine absolute Tahlfahrt erlebt (na na na) werden
die Banken uns sehr müde ansehen. Sind auch die Worte unseres IHK Mannes.

An der Beratung, nicht an der Zahlungswilligkeit.

Da lassen wir alles mal auf uns zukommen.

Welche „Sicherheiten“ sind denn Vorhanden. Ohne Geld gibs kein
Geld…

Scheiße ! Haben uns das auch gedacht. Ja ich habe keine, aber wir haben schon einen Auftrag mit Unterschrift im Rohr und die anderen kommen auch soo langsam.

Da da habe ich mir was eingebrock mit der Sache.
Aber Kopf hoch es kann nur besser werden.
Dank Dir !
NIP

Trifft den Nagel mitten auf den Kopf o.T.

Hallo,

Du brauchst schon außergewöhnliches Glück, um bei einer Bank
eine brauchbare Beratung über Fördergelder vom Staat zu
erhalten. Um Fördermittel zu beantragen, braucht man zwar
immer eine Bank, deren Interesse daran ist aber gering.
Schließlich hat die Bank nur die Arbeit der Abwicklung und
geringen Gewinn. Wenn Du genau weißt, welches Förderprogramm
in Betracht kommt, mußt Du mit dem Wunsch nach Antragstellung
zur Bank. Informieren mußt Du Dich anderweitig, z. B. bei der
Handelskammer. Die halten bunte Broschüren dafür bereit.

Betrachte Geld vom Staat mit Vorsicht. Alle Förderprogramme
bezuschussen insbesondere Personalkosten, was manche Gründer
veranlaßt, sich wegen der pauschalierten Erstattungen
reichlich mit Angestellten zu umgeben. Der Katzenjammer läßt
aber nicht lange auf sich warten, wenn auf diese Weise
wirtschaftlich nicht tragfähige Strukturen aufgebaut wurden.

Thema Dispo: Wenn Du selbständig neu anfängst, hast Du außer
Erwartungen nichts. Deshalb wartet die Bank erst einmal ein
paar Jahre ab, ob sich die Erwartungen auch erfüllen. Wenn man
dann über einen Dispo redet, redet man auch über Sicherheiten.
Also stille Abtretung aller Forderungen, Sicherungsübereignung
allen Inventars und regelmäßige Berichte über den
Geschäftsverlauf mit allen Forderungen und Verbindlichkeiten
und natürlich eine selbstschuldnerische Bürgschaft der
Betriebsinhaber.

Du brauchst also eine Bankverbindung zur Abwicklung des
Zahlungsverkehrs, aber das Thema Beratung wird die Bank
überfordern, jedenfalls mag sie dieses Thema nicht besonders
und läßt es Dich spüren. Das Thema Dispo wird erst aktuell,
wenn Du über Jahre knackige Bilanzen vorweisen kannst. Im
Moment geht da nur etwas, wenn Du Sicherheiten stellst. Ein
Grundstück, eine Kapital-Lebensversicherung mit ordentlichem
Rückkaufwert, ein Haus, Wertpapiere oder Bargeld mußt Du dafür
vorweisen, sonst gibts nichts.

Als Gründer eines kleinen Unternehmens, in dem Du selbst auf
Dauer mitarbeiten willst und das Dich ernähren soll, bekommst
Du nur ein paar Sprüche über den unternehmerischen Mut in der
heutigen Zeit, ansonsten aber sieht Dich der Banker eher
mitleidig an, weil er so gar nichts für Dich tun kann und vor
allen Dingen auch nichts tun will. Du bist ein viel zu kleiner
Fisch. Das riecht alles nur nach Arbeit und viel Geduld, aber
nicht nach der schnellen Mark. Wenn Du aber das ganz große Rad
drehen willst, nicht 1 oder 2 Mio Umsatz anstrebst, sondern in
3 Jahren 50 Mio, danach an die Börse und Kasse machen, dann
hast Du eher eine Chance, bei der Bank über die Ebene des
Filialleiters als Gesprächspartner hinaus zu kommen. Das
einschlägige Sprachhülsen-Vokabular hast Du schnell drauf, ein
Geschäftsplan, Verzeihung, Business-plan muß es natürlich
heißen, ist mit Excel, etwas Alkohol und Phantasie in einer
Nacht zusammengehauen, Meilensteine, äh Milestones nicht
vergessen und in viel Holzwolle verpackt bis zur Peinlichkeit
dick aufgetragen - dann klappt’s auch mit der Bank.

Diese letzten Aussagen beinhalten nur wenig Sarkasmus, sie
treffen den Kern. Du bist als Gründer kein Kunde, mit dem eine
Bank etwas anfangen kann und will.

Gruß
Wolfgang

Hallo,

könntest du kurz umschreiben, um was es sich in etwa handelt? ich kann mir im moment nix unter einer kommunikationsagentur vorstellen - unterhaltet ihr euch mit mitteilungsbedürftigen damen, ist das eine art internetcafe oder eher informationsbesorgung?

Frank

Banken beraten nicht!
Hallo,

wir möchten uns als kleine Kommunikationsagentur selbständig
machen und auch ein gemeinsames Konto eröffnen. Der Vorgang
selbst ist kein Problem nur wollen wir irgendwann auch
möglicherweise Fördergelder beantragen und daher auch gut
beraten werden.

Gute Beratung zu Fördergeldern erhält man nicht bei den Banken. Wendet Euch dazu an diverse Existenzgründerinitiativen und das Arbeitsamt in eurer Region. Um euch nicht zu viel Hoffnung zu machen: Als Kommunikationsagentur erhaltet Ihr kaum mehr als die Investitionsbeihilfe oder eine Förderung über das Arbeitsamt (Einstellung von Arbeitslosen, Behinderten, unter 25-jährigen)
Arbeitsamtförderung müßt ihr übrigens beantragen bevor der Arbeitsvertrag unterschrieben wird.

Was die Bankenwahl angeht, so sind die kleineren Banken wie Sparkassen und Volksbanken sicher erste Wahl. Es ist immer gut mehrere Eisen im Feuer zu haben. Schlußendlich hängt die Beurteilung durch die Bank von Eurem Businessplan und Euren Sicherheiten (Geld, Eigentumswohnungen,) und der Art der Geschäftsform (GmbH, KG usw.)ab. Banken beraten ihre Unternehmen nur hinsichtlich von Produkten die Sie Ihnen zur Sicherheit abkaufen müssen (Versicherungen!!!)

Die meisten Banken geben für Existenzgründer Leitfäden heraus. Ähnliches gibt es vom Bundeswirtschaftsministerium und den Wirtschaftsministerien der Länder icl. Checklisten.

Welche Tipps gibts denn um einen Dispo zu bekommen?

Wenn Euch für Euren Businessplan keine Kreditlinie eingeräumt wird, hat die Bank sowieso kaum Interesse an Euch. Ihr braucht doch nicht nur einen Dispo für laufende Ausgaben. Ihr müßt ja erstmal investieren um über die ersten ein bis zwei Jahre zu kommen (Kunden zu finden, ist nicht so einfach). Das funktioniert nicht mit einem Dispo sondern nur mit Kredit und Kontokorrentkredit (Achtung hohe Zinsen!!!).

Alles Gute für Euch.

Matthias Daberstiel

Hallo,

wir möchten uns als kleine Kommunikationsagentur selbständig
machen und auch ein gemeinsames Konto eröffnen. Der Vorgang
selbst ist kein Problem nur wollen wir irgendwann auch
möglicherweise Fördergelder beantragen und daher auch gut
beraten werden.

Gute Beratung zu Fördergeldern erhält man nicht bei den
Banken. Wendet Euch dazu an diverse Existenzgründerinitiativen
und das Arbeitsamt in eurer Region.

unter anderem diese auch. wenns um fördermittel von land bund und eu geht: RP, zumindest in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

besser zuerst günstig online informieren !

einen ersten informativen Einblick und Hilfen , Tools etc. gibt es gratis z. B. unter

http://www.bmwi.de/Homepage/Existenzgr%fcnder/Progra…

http://www.bmwi.de/Homepage/Existenzgr%FCnder/finanz…

http://www.akademie.de/business/links/

http://www.cesar.de/ideen/ideen.html

http://www.existenzgruender-netzwerk.de/

http://www.dta.de/dtaportal/Gruenderzentrum/

http://www1.l-bank.de/cms/content/gruender/gruender.xml

http://www.infoquelle.de/Wirtschaft/Existenzgruendun…

und noch viele mehr!

und danach kann man immer noch das Geld für die Beratung ausgeben - aber man stellt wahrscheinlich die besseren Fragen !!!

Gruß

HC

Ich möchte die Vorreden meiner Vorgänger aus eigener Erfahrung (bin seit ca. 6 Mon selbständig) etwas relativieren.
Wenn ein tragfähiges Konzept vorliegt, bekommt man sehr wohl auch heute Geld von den Banken. Daß regionale, öffentliche Banken sicher die bessere Startadresse sind, ist klar, da nur sie den öffentlichen Auftrag haben, Existenzgründer zu finanzieren.
Was natürlich deutlich hilft, sind schon verhandelte Aufträge, die scheinen aber ja vorzuliegen.
Nichts desto trotz würde ich zuerst zu den großen Banken mit meinem Konzept gehen, da man (auch ohne zum Erfolg zu kommen) ein gutes (kostenloses) Feedback zum Konzept erhält.
Die großen Banken haben im allgemeinen zentrale Ansprechstellen für Existenzgründungen, es lohnt sich nicht, zur kleinen Filiale um die Ecke zu gehen, die ist definitv überfordert damit.

Sicherheiten sind nicht unbedingt erforderlich (außer dem üblichen: Übereignung der angeschafften Betriebsmittel, Forderungsübertragung, Bürgschaft), worauf natürlich geschaut wird, ist eine ausreichende Selbstbeteiligung (Stichwort: eigenes Risiko des Unternehmers).

Was den Zeitrahmen angeht: Du kannst sofort Geld ausgeben, wenn Deine Hausbank das OK zu der Förderung gegeben hat. Du mußt also nicht warten, bis die dta oder andere Förderinstitute ihre Zusage gegeben haben. Letzendlich vergibt ja auch Deine Hausbank das Darlehen und rückversichert sich nur bei den öffentlichen Banken. Und bis zur Auszahlung der Mittel (dauert schon mal 6-8 Wochen) kann immer noch zwischenfinanziert werden.

Was Beratung angeht: Nimm tatsächlich lieber professionelle Beratung ins Anspruch (und zahle dann dafür), nach meiner Erfahrung sind kostenlose Beratungen (sei es von IHK, Existenzgründerinitiativen o.ä.) waste of time (hängt natürlich stark vom Einzelfall ab, bei mir war es auf jeden Fall so, habe damit sicher 3 Mon. vertan!). Bei Banken macht der Name eines guten Steuerberaters außerdem positiven Eindruck!

Was weiterhin sehr positiv sein kann: schlüpfe in einem Existenzgründungszentrum unter. Das hat den Vorteil, daß im allgemeinen die örtlichen Banken von vorn herein beteiligt sind.

Eine gute Bank macht meines Erachtens aus:

  1. enger Kontakt mit einem sympathischen Sachbearbeiter
  2. regionale Nähe (auch zur Vermittlung von regionalen Kontakten!)
  3. Übernahme eigenes Risikos (gerade die großen Banken versichern sich z.B. zu nahezu 100% zurück, haben also in Krisensituationen kein gesteigertes Interesse, Dir zu helfen, sie verlieren ja nichts!!!)
  4. gute Konditionen (alles nicht geförderte ist verhandelbar!!)

Grüße
Jürgen