mein Kumpel möchte für seine einjährige Tochter im Monat 50€ anlegen bis sie 18 Jahre alt ist. Ihm strebte eine Rentenversicherung vor, welche fürs Kind eine Laufzeit bis 65 Jahren hat, und man mit 18 Jahren dann eine Teilauszahlung vollziehen kann. Gibt es da nicht bessere Sparanlagen?
mein Kumpel möchte für seine einjährige Tochter im Monat 50€
anlegen bis sie 18 Jahre alt ist. Ihm strebte eine
Rentenversicherung vor, welche fürs Kind eine Laufzeit bis 65
Jahren hat, und man mit 18 Jahren dann eine Teilauszahlung
vollziehen kann. Gibt es da nicht bessere Sparanlagen?
Hi,
Ob eine Rentenversicherung grundsätzlich passt kann ich so nicht sagen.
Ganz bestimmt aber gehört der Vertreter, der eine Laufzeit von 64 Jahren vorgeschlagen hat geteert und gefedert und dann aus dem Haus geworfen. Das ist Provisionsschneiderei übelster Art!
Entweder Dein Freund soll eine Versicherung bis zum ALter 18 des Kindes abschließen, oder, wenn es wirklich nur ums Sparen geht, kann er auch bei Banken eine Sparvertrag über die entsprechende Zeit abschließen.
mein Kumpel möchte für seine einjährige Tochter im Monat 50€
anlegen bis sie 18 Jahre alt ist. Ihm strebte eine
Rentenversicherung vor, welche fürs Kind eine Laufzeit bis 65
Jahren hat, und man mit 18 Jahren dann eine Teilauszahlung
vollziehen kann. Gibt es da nicht bessere Sparanlagen?
Je nach Risikobereitschaft Renten- oder Aktienfonds, der mit mtl. bespart werden kann. Eine Kapitallebensversicherung ist nichts anderes, nur mit höheren Verwaltungskosten verbunden.
Ihm strebte eine
Rentenversicherung vor, welche fürs Kind eine Laufzeit bis 65
Jahren hat, und man mit 18 Jahren dann eine Teilauszahlung
vollziehen kann.
Daran verdient nur der Versicherungsvertreter.
Die Youngsters brauchen das Geld mit ca. 18 für die Ausbildung oder die erste kl. Wohnung und nicht mit 65.
Wozu überhaupt eine Versicherung? Ich empfehle konsequentes Sparen.
Wenn schon Versicherung für’s Kind dann höchstens ein Unfallversicherung (und für die ganze Familie eine Privat-Haftpflichtversicherung).
daß man eine KLV so nennen darf, heißt nicht daß sie es ist. Die Aussage fällt lediglich in den Bereich der freien Meinungsäußerung, und ist daher nicht zu verbieten.
Das war aber gar nicht das Thema.
Thema war die Behauptung, eine KLV sei nichts anderes als eine Anlage in Fonds, lediglich mit höheren Verwaltungskosten.
Und das stimmt nun schon 2-fach nicht. Erstens ist einen KLV etwas ganz anderes als eine Anlage in Fonds, und zweitens sind die Verwaltungskosten nicht höher.
wieso? Wie legt denn eine KLV-Gesellschaft die ihr
überlassenen Gelder an?
Hi Christian,
natürlich beim Staat, am Anleihen und Aktienmarkt. Dort also wo man auch über Fonds direkt sein Geld anlegen kann.
Das ist aber nicht der Punkt. Der Inhaber eine KLV-Police hat ja keinen unmittelbaren Anspruch auf Auszahlung der hinterlegten Vermögenswerte.
Vielmehr dienen diese dazu, Verpflichtungen der Versicherungen aus den abgeschlossenen Verträgen abzudecken.
Diese Verpflichtungern machen den großen Teil auf der Passivseite eine Lebensversicherungsbillanz aus. Eine Zuordnung zur Aktivseite ist aber vertragsindividuell nicht möglich.
Vielmehr werden hier (auf der Passivseite) verschiedene Töpfe gefüllt. Deckungsrückstellung, RFB, Schlussüberschussanteilsfonds,…
Als Ergebnis erhält der Inhaber einer KLV eine über viele Jahre geglättete Verzinsung, während der Inhaber eines Fonds eben tagesgenau die Marktrendite erzielt.
Und deshalb ist eine Vorsorge mittels KLV eben etwas anderes als ein Sparen per Fonds.