hi ich bin neu im forum und hoffe ihr könnt mir gl. helfen.
ich hab seit der geburt neurodermitis mit der zeit aber ist asthma nahrungsmittelallergien auch dazu gekommen.
ärzte habe ich während dieser zeit viele besucht nd auch vieles ausprobiert und es gab phasen da gings mir gut nur jetzt wo ich 20. bin läuft alles aus dem ruder…war 2006 in reha in borkum und da war alles so gut wie weg und jetzt funk. garnichts mehr.
ich hab alle salben durch und cortisn kann ich nicht mehr nehmen,da die haut schon zu dünn ist…
ich wohn nähe pforzheim und wollte daher fragen ob ihr vll. einen guten hautarztder sich mit asthma auch auskennt wisst der in der nähe von pforzheim und karlsruhe ist…
ich wäre euch ehrlich dankbar wenn ihr jm wisst der wirkl gut ist und einem nicht nur produkte vom eucerinkatalog ankreuzt und sagt des alles kaufen und gut ist oder nur 10 minuten mit einem redet.
danke für deinen lieben versuch aber bei denen war ich schon gewesen und richtige hilfe bekam ich net…wenn es eben nicht besser wird muss ich eben in die hautklink…danke aber trotzdem für d. versuch
ich bin mir sicher dass ich von vielen Forumsmitgliedern gesteinigt werde, aber egal.
Mein Sohn kam mit Neurodermitis auf die Welt. Ab ca 6 Monate wurde er vom Hausarzt homöopathisch behandelt. Mit ca 2 1/2 Jahren haben wir dann begonnen die Medikamente abzusetzen.
Er ist bis heute beschwerdefrei, es sei denn er isst mal wieder zuviel Nutella oder sonstiges.
Mein Sohn ist heute 14.
ich stell mich dann gleich mal in die Reihe der zu Steinigenden an und empfehle Dir einen Hautarzt, der die Zusatzausbildung in Applied Kinseiology hat.
Ich hatte es nie sehr stark, aber jetzt eben gar nicht mehr.
Dafür getan haben wir: Alle der Schulmedizin durch die Lappen gegangenen Infekte beseitigt, alle Nahrungsmittel ausgetestet und entsprechend weggelassen, Mangelzustände durch vorher monatelang Antibiotika aufgefüllt, den Darm saniert…
Mein Arzt ist leider in HH, er schafft bei Neurodermitis schon echt ne Menge!
Bei Fragen auch gern Mail…
Gruß
Kathy
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Ich weiß nicht, was sich vor Monaten zugetragen hat, in Bezug auf Hömoopathie und Neurodermitis.
Es kann sein, dass der Hömoopath deinem Sohn tatsächlich geholfen hat.
Es kann aber auch sein, dass die Krankheit von selbst in Remission gegangen ist, also symptomfrei geworden ist.
Denn es gibt im Leben eines Neurodermitikers bestimmte „kritische Phasen“, bei denen mit einer Remission oder umgekehrt einer Progression (also Verstärkung) zu rechnen ist. Das ist das Alter von ca. 3-4 Jahren (bei deinem Sohn passt´s nämlich), die Pubertät, bei Frauen zusätzlich Schwangerschaft und bei allen das Klimakterium.
Jarolep
mit 37-jähriger persönlicher Neurodermitiserfahrung und auf das Klimakterium hoffend
hast Du es schon mit einer PUVA-Bade-Therapie versucht? Wenn nicht - gerade wenn es Dir im Winter schlechter geht, konnte Dir das gut tun.
Dazu würde ich an Deiner Stelle bei den Hautarztpraxen in Deiner Umgebung anrufen und fragen, ob sie diese Therapie ambulant durchführen. Evtl. kannst Du bei der Krankenkasse eine Kostenübernahme beantragen.
Viele Grüße,
Iris (nach dieser Therapie weitgehend symptomfrei)
das mit dem 3-4 jährigen bzw pubertät usw ist mir bekannt.
Wir haben mit ca 2 1/2 begonnen die Medikamente abzusetzen, da war er schon wenigstens 4 Monate beschwerdefrei. Nix mit 3 Jahre.
Versuchs mal mit Homöopathie. Und ich war nicht beim Homöopathen, sondern beim Hausarzt, den ich heute noch habe.
jemandem mit einer 37-jährigen Neurodermitis-Karriere so einen Tipp zu geben ist irgendwie ganz schön oberflächlich hingerotzt, meinst Du nicht auch?
Eine der gemeinen Tücken der Krankheit ist doch, dass sie kommt und geht. Damit hat Jarolep absolut recht - es gibt diese Phasen. Und wenn zufällig vorher gerade eine homöopathische Therapie gemacht wurde, hat eben die geholfen. Wenn zufällig vorher das Weizenmehl oder Milch weggelassen wurde, lags daran. Und wenn zufällig vorher Aloe Vera draufgeschmiert wurde, Psychotherapie, Schwarzes Meer, Urin, Nachtkerzenöl, Vitamin B … usw, usw. Das blöde ist, dass viele dann eine Religion aus dem machen, was ihnen *scheinbar* geholfen hat.
Er ist bis heute beschwerdefrei, es sei denn er isst mal
wieder zuviel Nutella oder sonstiges.
Hallo,
interessante Feststellung
zuviel Nutella oder sonstiges foerdert Neurodermitis
Neurodermitis ist mit Ernaehrung zu beeinflussen
Da bist Du nicht allein.
Gruss Helmut
Was mir geholfen hat, meine Allergien gegen viele Lebensmittel und unzählige Pollenarten zu stoppen (soll auch bei Neurodermitis helfen):
Eiweißarme Ernährung, also:
Keine Milchprodukte außer Butter , Sahne , Creme fraiche
Wenig Fleisch (ca. 1 x pro Woche) aber kein Schweinefleisch, keine Wurstwaren
Wenig Fisch (ca. 1 x pro Woche)
Selten Ei
Sehr wenig Sojaprodukte und andere Hülsenfrüchte
Wenig Nüsse
Dann vermeide ich noch zuckerhaltige Produkte und Honig o.ä. und Weißmehlprodukte.
Wenn ich diese Anti-Allergie-Diät einhalte, habe ich keine Allergien mehr.
Leider habe ich noch eine Unverträglichkeit (keine Allergie !!) bei künstlichen Zusatzstoffen und Pestiziden:
Von künstlichen u. naturidentischen Aromastoffen sowie Pestizidrückständen habe ich spätestens am nächsten Tag brennende Augen (Besonders schlimm ist Broccoli aus Spanien). Die Intensität der Beschwerden ist abhängig von der konsumierten Menge. Deshalb kaufe ich viele Sachen nur noch in Bio-Qualität !
Nach schwarzem Tee bekomme ich starken Schnupfen (ca. ½ - 1 Std. danach). Bis vor kurzem habe ich das noch mit Heuschnupfen verwechselt.
Falls jemand die „Anti-Allergie-Diät“ ausprobiert und Erfolg oder Misserfolg damit hat, wäre ich an einem Feedback sehr interessiert.
Guten Erfolg wünscht
Petra
es ist verwunderlich, dass es in der „pupertät“ nicht weggegangen ist.
bei mir war es so, dass ich so mit 12-14 neurodermittis bekam. das thema ist auch nicht so einfach, weil da viele faktoren mit hineinspielen.
1.stress
2.nahrungsmittelallergie
3.darm
4.sauberkeit
5.staub- und milbenallergie
6.temperatursensibilität
7.psyche im allgemeinen
ich bin seit ca. 3 jahren nahezu beschwerdefrei. die salbe advantan hat mir das leben versüßt. allerdings gibt es dazu auch eine vorgeschichte. ich hatte es am ganzen körper. und so war ich in der hautklinik in leutenberg, die 4 wochen gebraucht hat, um all das kortison aus mir rauszukriegen und den darm zu reparieren. hinzu kam weiterhin, dass ich später dann von zuhause ausgezogen bin - und so das maß an frust enorm sank, ich entschied selbst über mein essen, selbst darüber, was ich tat…ich entschied selbst, was für für tiere ich habe(nämlich keine - bei mir zuhause gab es einen zoo - meerschweinchen und katzen).
wenn ich nun über tage lang eis esse, fängt der ausschlag an.
vielleicht könntest du ein wenig mehr über dich schreiben…vielleicht kann man dann parallelen ziehen.