Guten Tag,ist das ubedingt nötig den Computer beim ausschalten jedes mal herunterfahren lassen?
Ich versätze ihn im Ruhestand und äuserst selten fahre ihn vollständig herunter.Und es schadet nichts
und weniger versäumnissen.Oder schadet es doch?
Ich währe Ihnen dankbar für eine fächliche Antwort.
Der Grund den Computer herunterzufahren, statt ihn in den Ruhezustand zu versetzen ist, dass er im Ruhezustand mehr Strom verbraucht als im heruntergefahrenen Zustand. In beiden Fällen werden die Daten auf die Festplatte geschrieben, mit dem Unterschied dass im Ruhezustand der aktuelle Zustand inklusive aller Daten und offenen Programme erhalten bleibt, quasi ein Abbild des Hauptspeichers auf die Platte geschrieben wird.
Der Grund den Computer herunterzufahren, statt ihn in den
Ruhezustand zu versetzen ist, dass er im Ruhezustand mehr
Strom verbraucht als im heruntergefahrenen Zustand. In beiden
Fällen werden die Daten auf die Festplatte geschrieben, mit
dem Unterschied dass im Ruhezustand der aktuelle Zustand
inklusive aller Daten und offenen Programme erhalten bleibt,
quasi ein Abbild des Hauptspeichers auf die Platte geschrieben
wird
Also nee, Herr IT-Support Dirk S.,
im Ruhezustand sowie im heruntergefahrenen Zustand braucht der PC 0 (im Worten: null) Strom. Man muss ihn nur ausschalten. Anders im Standby-Modus. Hier benötigt der PC Stom, um die Daten im RAM zu behalten. In diesem Modus werden die Daten aber auch nicht auf die Festplatte geschrieben. Dann gibt es noch einen Hybrid-Modus. Der kombiniert Ruhezustand und Standby.
Der UP walter41 schrieb aber vom Ruhezustand. Da ist der PC komplett aus.
Der Unterschied ist lediglich, dass der PC aus dem Ruhezustand um wenige Sekunden schneller startet.
Jeder PC verbraucht Strom, sofern man nicht das Netzteil per Schalter oder ziehen des Netzsteckers von der Stromzufuhr trennt. Bei neuen PCs sollte das recht wenig sein, bei älteren oder billigen Netzteilen können das locker mal 6 Watt oder mehr sein. So viel zu null Verbrauch.
Für den Ruhezustand wird der Arbeitsspeicher auf die Festplatte kopiert, und zwar in die versteckte Datei hiberfil.sys, die oh Wunder genauso groß ist wie der Hauptspeicher. Beim Start des PCs werden die gespeicherten Daten von dort wieder in den Hauptspeicher geladen und somit Windows wieder in den Zustand vor dem Ruhezustand versetzt damit man kann direkt weiterarbeiten kann. Nach einem Start nach Herunterfahren muss man alle Programme und Dateien wieder neu öffnen. Wäre ja sonst sinnlos wenn es keinen Unterschied gäbe.
Je nach Größe des Hauptspeichers und Geschwindigkeit der Festplatte kann ein Aufwachen aus dem Ruhezustand sogar deutlich länger dauern als ein Kaltstart.
Jeder PC verbraucht Strom, sofern man nicht das Netzteil per
Schalter oder ziehen des Netzsteckers von der Stromzufuhr
trennt.
Das schrieb ich doch: Man muss ihn nur ausschalten.
Nur hast Du geschrieben:
„Der Grund den Computer herunterzufahren, statt ihn in den
Ruhezustand zu versetzen ist, dass er im Ruhezustand mehr
Strom verbraucht als im heruntergefahrenen Zustand.“
Und das ist - mit Verlaub - Quatsch. Selbst wenn man den Netzschalter nicht ausschaltet, ist der Verbrauch exakt der gleiche.
Guten Tag,ist das ubedingt nötig den Computer beim ausschalten
jedes mal herunterfahren lassen?
Ich versätze ihn im Ruhestand und äuserst selten fahre ihn
vollständig herunter.Und es schadet nichts
und weniger versäumnissen.Oder schadet es doch?
Ich währe Ihnen dankbar für eine fächliche Antwort.
wie sagt der Fachmann: „Jeder boot tut gut“.
Eine Vielzahl von Programmen (auch von Microsoft) haben die blöde Angewohnheit nach Beeendigung den Speicher nicht wieder frei zu geben. Das hat zur Folge, dass über kurz oder lang der Speicher voll läuft, der PC also immer langsamer wird bis dann gar nicht mehr geht.
Hin und wieder sollte man den PC daher neu starten. Wenn Updates installiert wurde, sowieso.