H.Böll- Ilona?!

Hilfe!!

Ich bin mit der Aufgabe konfronitiert, die Ilona Kartök aus Bölls Werk „Wo warst du, Adam?“ zu charakterisieren. An sich ist das kein Problem, nur empfinde ich die Figur „Ilona“ als sehr schwierig.

Welche Bedeutung hat sie für das Gesamtwerk und wie denkt sie genau über den Krieg? Macht sie sich überhaupt über soetwas Gedanken oder schwelgt sie lieber ihren Träumen über die Zukunft nach? Ist sie eher die Verträumte oder eher eine rationale Realistin?

Ich bin dankbar für jeden nochsokleinen oder unwichtigerscheinenden Tipp!!

Ich danke euch schonmal im voraus!
eure Julia

Hi

hast du das Buch gelesen?

Gruß

Ja natürlich hab ich das Buch gelesen! Was ist das denn für eine Frage? Ich bin kein Invalide, den Leistungskurs Deutsch habe ich nicht umsonst gewählt! Also wirklich…

Ich hab lediglich versucht, mir Anregungen zu besorgen, weil meine Lehrerin rein gar nichts mit uns besprochen hat und jeder ein anderes Thema bekommen hat, wir uns daher auch nicht austauschen können.

Und wenn du mir nicht helfen willst, oder kannst, dann lass es doch einfach! Ich brauch erhlich Hilfe und da kann ich Schikane und solche Sachen nicht gebrauchen…

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Hi,

manche fragen hier ohne das Buch gelesen zu haben, nimm es nicht persönlich.

@Zitat Böll führt die inhumane Theorie von der „Minderwertigkeit der jüdischen Untermenschen“ ad absurdum, indem er das verschwommene nazistische Frauenideal „Glaube und Schönheit“ aufgreift, um Ilonas Wesen und Erscheinung zu charakterisieren. Sie verkörpert, im Gegensatz zu Filskeit, „Schönheit und Größe und rassische Vollendung, verbunden mit Glauben“

@Zitat Durch Ilona wird Filskeit die Unhaltbarkeit der im Dritten Reich herrschenden Rassetheorie, mit der die Weltanschauung des Nationalsozialismus stand und fiel, bewußt. Die Erkenntnis, daß ein jüdischer „Untermensch“ von einem tiefen Glauben beseelt sein kann, ist ihm unerträglich.

@Quelle http://www.paperboy.de/referatanzeigen-70.html

Gruß