Hallo Leuts,
vor 2 Jahren wars ungefähr, als ein Kollege von mir meinte, ich hätte eine lichte Stelle Am Haaransatz an der Stirn. Das fiel mir selbst nicht auf und ich konnte das zunächst auch nicht bestätigen.
Aber meine Wahrnehmung war natürlich jetzt sensibilisiert und ich fragte bei jedem Friseurbesuch nach, ob zuviele Haare beim Kämmen ausgingen. Das war aber nie der Fall.
Ab und an zuhause hatte ich allerdings schon das Gefühl, dass in der Bürste mehr Haare als üblich waren.
Als ich vor einigen Wochen beim Friseur war, gab es allerdings keinen Zweifel…da ist eine lichte Stelle vorne an der Stirn die inzwischen so groß ist, dass ich keinen Poy mehr tragen kann.
Geheimratsecken sind allerdings keine vorhanden.
Daraufhin wurde beim Doc ein Blutbild gemacht in dem auch Eisen, Ferritin, Hämoglobin, Zink, Biotin, DHEAS, Testosteron, die Schildrüsenhormone und sogar GGT getestet wurden…alle Werte sind im Normbereich.
Also laut Blutbild liegt es nicht an den Hormonen, oder einem evtl. Eisenmangel oder ähnlichem.
Seit einem Monat benutze ich dennoch ein hormon- und cortisonhaltiges Haarwasser, habe aber nicht den Eindruck, dass es etwas bringt. Zusätzlich nehme ich Kieselerde und Biotin (5mg).
Der Gyn bei dem ich zusätzlich war meinte das sei genetisch bedingt, aber das glaube ich nicht, da sonst niemend in der Familie dieses Problem hat. Der Hautarzt meinte gar Stress sei die Ursache…dabei fühle ich mich gar nicht so.
Nun hätte ich gerne mal gewusst, ob es nicht andere Möglichkeiten wie zB. Naturheilpraktik, oder Homöopathie (Kerstin?) gibt, um dem Haarausfall beizukommen…oder Dinge auf die man noch testen könnte um herauszubekommen was die Ursache ist?
Vielleicht hat ja jemand einen oder mehrere Tips…ich mag nämlich keine Glatze kriegen…
Danke für Eure Mühe
Maja