moin,
jahrzehntelang war ich gesetzlich versichert, krankenkasse hat auch „funktioniert“ - soll heissen, ich musste nichts/kaum was an leistungen extra bezahlen, aber irgendwie bekomme ich das gefuehl, dass da alles teurer wird:
z.m. moechte ich gern eine krebsvorsorge beim urologen machen, soll aber feststellung des psa-wertes sowie ultraschall aus eigener tasche bezahlen.
kuerzlich war ich wegen einer entzuendung beim arzt - die salbe und die verbandmittel musste ich in der apotheke komplett selbst bezahlen
etc etc
für das geld, das ich ( und mein arbeitgeber ) monatlich abdruecke, bekäme ich gemäß einem schnellcheck bei einer PKV folgende leistungen:
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- 100% bei ambulanter
Behandlung - 1 oder 2-Bettzimmer
- Chefarztbehandlung
- 100% Zahnbehandlung und
Zahnersatz bis 550 Euro
darüber zu 75% - 550 Euro Selbstbehalt pro Jahr
bis 3 Monat Rückerstattung - inkl. Pflegepflichtversicherung
- inkl. Altersrückstellung 10%
Krankenvollversicherung: 425,02
Krankentagegeld: 68,32
Pflegeversicherung: 44,54
Gesamtbeitrag: 537,88
Arbeitgeberanteil: 258,45
Ihr Eigenanteil: 279,43
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was also spricht dagegen, umgehend in eine PKV zu wechseln, wo sind die „fallen“?
gruss
khs