Ich habe im juli 2009 eine defekte festplatte von einem händler austauschen lassen und musste sie nun wegen eines defektes erneut dahinbringen. Er wechselte mir die platte erneut aus, stellte aber eine rechnung über 47 euro aus, die ich bezahlen müsse, wenn der hersteller die garantie für die platte ablehnt. Ist das rechtens? Die platte ist nicht durch sturz oder ähnliches kaputtgegangen, es lagen keine äusseren gewalteinwirkungen vor und ich habe auch nicht selber daran rumgebaut.
Hi,
die Frage solltest du im Rechtsbrett stellen, schließlich geht es hier darum, wer wem was bezahlen muss und nicht darum, wieso die Platte kaputt ist.
lg
ventrue
Moin,
normalerweise kannst du mit der Seriennummer einer Platte ein Anfrage zum Garantiestatus auf der Hersteller-Website starten, um die verbleibende Garantiedauer zu erfahren. Bekommst du einen positive Info, kannst du die Platte als Plan B auch per eine RMA direkt beim Hersteller einsenden.
Allerdings haben Platten aus Komplett-PCs (OEM-Ware) keine ausgewiesene Endkundengarantie, weil angedacht ist, dass die Garantieabwicklung über den PC-Hersteller läuft.
Gruß, Jesse