Guten Tag,
mein Problem ist nicht in einem Satz erklärt aber ich fange einfach mal an.Ich lebe seit nun mehr 3,5 Jahren mit meiner Freundin und ihrer Tochter (4,5 Jahre alt) zusammen.Der leibliche Vater (LV) hat sich von ihr getrennt als die Tochter 4 Monate alt war.In dieser Zeit habe ich die Vaterrolle für die kleine Übernommen und behandele sie als wenn es meine eigene wäre und fühle mich auch so! Meine Freundin und auch ich haben immer darauf gedrängt das der LV kontakt zu seinem Kind hält . Durch anfängliche Desintresse und auch beruflich kam das eher selten vor. Unser Wille war jedoch immer so gehalten das wir ihm immer ermöglicht haben seine Tochter zusehen.Seit die kleine ca 3 ist sagt sie zu mir Papa weiß aber auch das sie zwei hat auch wenn sie wahrscheinlich nicht wirklich versteht warum.
Nun ist es so das der LV eine neue Lebensgefährtin mit einer Tochter im selben alter hat, und auf einmal fällt ihm ein das er ja auch Vater ist und möchte den Kontakt zu seiner Tochter verbessern.Das wirkt sich aber so aus das er sie mehere Tage hinternander bei sich haben möchte. Wo ich aber dann sage das ich den Kontakt zu seiner Tochter unterstütze aber er auch jetzt nicht anfangen brauch Vater zu „spielen“. Weil diese Rolle habe ich übernommen und dem Kind geht es gut dabei! Jetzt weiß ich nicht bzw meine Freundin auch nicht wie wir uns verhalten sollen. Uns ist unwohl bei dem Gedanken das sie mehrere Tage bei ihm sein soll!?!Gibt es irgendwelchr Rechte die ich habe.Was können wir tun? Für das Kind denke ich ist es so schon komisch, aber muss sie sich jetzt an zwei Bezugspersonen was den Papa angeht gewöhnen?
Zumal mir der LV bei jeder gelegenheit an den Kopf wirft das ich eh nix zusagen haben ich solle mal schauen wer das Sorgerecht hat!Das ich aber seit Jahren mehr am Wohlergehen seiner Tochter beteiligt war als er scheint er zu vergessen.Gefühlsmäßig bin ich der Papa und das gilt auch so für die kleine !Was kann ich tun?
Wäre schön wenn ihr mir helft!
Gruß!
Moin,
solange Du das Kind nicht adoptierst, hast Du keinerlei Rechte (allerdings auch keine Pflichten).
Einer Adoption muß in der Regel der Vater zustimmen und unverheiratet wird es auch schwierig.
Gandalf
Guten Tag,
Der
leibliche Vater (LV) hat sich von ihr getrennt als die Tochter
4 Monate alt war.
Dann ist Deine Sichtweise schon klar: Er ist schuld!
Nicht vielleicht, dass sich beide getrennt haben?
Meine Freundin und auch
ich haben immer darauf gedrängt das der LV kontakt zu seinem
Kind hält.
Da solltest Du Dich raushalten!
Durch anfängliche Desintresse und auch beruflich
kam das eher selten vor. Unser Wille war jedoch immer so
gehalten das wir ihm immer ermöglicht haben seine Tochter
zusehen.Seit die kleine ca 3 ist sagt sie zu mir Papa weiß
aber auch das sie zwei hat auch wenn sie wahrscheinlich nicht
wirklich versteht warum.
Willst Du das Verständnis einer 4jährigen als Argument für Dein Verhalten ranziehen?
Nun ist es so das der LV eine neue Lebensgefährtin mit einer
Tochter im selben alter hat, und auf einmal fällt ihm ein das
er ja auch Vater ist und möchte den Kontakt zu seiner Tochter
verbessern.
Das ist doch schön so und auch lobenswert!
Das wirkt sich aber so aus das er sie mehere Tage
hinternander bei sich haben möchte. Wo ich aber dann sage das
ich den Kontakt zu seiner Tochter unterstütze aber er auch
jetzt nicht anfangen brauch Vater zu „spielen“. Weil diese
Rolle habe ich übernommen und dem Kind geht es gut dabei!
Und das ist nicht Deine Sache! Deine Sichtweise ist eher unerheblich.
Jetzt weiß ich nicht bzw meine Freundin auch nicht wie wir uns
verhalten sollen.
Das sagt eigentlich schon alles: ICH und meine Freundin!
Uns ist unwohl bei dem Gedanken das sie
mehrere Tage bei ihm sein soll!?!
Und wieder: Du bist dabei absolut unwichtig.
Gibt es irgendwelchr Rechte die ich habe.
Nein, Gott sei Dank nicht.
Was können wir tun? Für das Kind denke ich ist es
so schon komisch, aber muss sie sich jetzt an zwei
Bezugspersonen was den Papa angeht gewöhnen?
Dann wirst Du Dich als Preudo-Papa wohl zurücknehmen müssen.
Zumal mir der LV bei jeder gelegenheit an den Kopf wirft das
ich eh nix zusagen haben ich solle mal schauen wer das
Sorgerecht hat!
Da hat er bei Deinem Verhalten auch ziemlich Recht.
Das ich aber seit Jahren mehr am Wohlergehen
seiner Tochter beteiligt war als er scheint er zu
vergessen.
Das ist Deine Sichtweise, muss aber nicht richtig sein.
Gefühlsmäßig bin ich der Papa
Das ist auch Dein alleiniges Gefühl!
und das gilt auch so
für die kleine !
Ach ja? Wer sagt das? Auch etwa Du?
Was kann ich tun?
Wäre schön wenn ihr mir helft!
Gerne, nimm Dich zurück und spiele hier nicht den
Gruß!
na_nu?
Hallo,
kannst du deine negative Einstellung und Vorurteile irgendwie begründen? Vielleicht durch eigene Erfahrungen?
Mannomann.
Gruß
Der Franke
Guten Tag,
Der
leibliche Vater (LV) hat sich von ihr getrennt als die Tochter
4 Monate alt war.Dann ist Deine Sichtweise schon klar: Er ist schuld!
Er ist Fremdgegangen wer ist dann schuld!?
Nicht vielleicht, dass sich beide getrennt haben?
Meine Freundin und auch
ich haben immer darauf gedrängt das der LV kontakt zu seinem
Kind hält.Da solltest Du Dich raushalten!
Ich soll mich raushalten wo meine Freundin rat braucht wo es um ein Kind geht das wir gemeinsam erziehen tag täglich?
Durch anfängliche Desintresse und auch beruflich
kam das eher selten vor. Unser Wille war jedoch immer so
gehalten das wir ihm immer ermöglicht haben seine Tochter
zusehen.Seit die kleine ca 3 ist sagt sie zu mir Papa weiß
aber auch das sie zwei hat auch wenn sie wahrscheinlich nicht
wirklich versteht warum.Willst Du das Verständnis einer 4jährigen als Argument für
Dein Verhalten ranziehen?
Für welches Verhalten?Das ich ihr ein Vater bin und sie in einem relativ normalen Umfeld mit normalen Verhältnissen auf waächst?!
Nun ist es so das der LV eine neue Lebensgefährtin mit einer
Tochter im selben alter hat, und auf einmal fällt ihm ein das
er ja auch Vater ist und möchte den Kontakt zu seiner Tochter
verbessern.Das ist doch schön so und auch lobenswert!
Was ist daran lobenswert?Wenn ab zu sehen ist das es nicht so bleibt??
Das wirkt sich aber so aus das er sie mehere Tage
hinternander bei sich haben möchte. Wo ich aber dann sage das
ich den Kontakt zu seiner Tochter unterstütze aber er auch
jetzt nicht anfangen brauch Vater zu „spielen“. Weil diese
Rolle habe ich übernommen und dem Kind geht es gut dabei!Und das ist nicht Deine Sache! Deine Sichtweise ist eher
unerheblich.
Unerheblich???Seit Jahren lebe ich mit ihr jeden Tag zusammen?Hast du Kinder?
Jetzt weiß ich nicht bzw meine Freundin auch nicht wie wir uns
verhalten sollen.Das sagt eigentlich schon alles: ICH und meine Freundin!
Was sagt das denn? Wir wissen es eben nicht!?
Uns ist unwohl bei dem Gedanken das sie
mehrere Tage bei ihm sein soll!?!Und wieder: Du bist dabei absolut unwichtig.
Gibt es irgendwelchr Rechte die ich habe.
Nein, Gott sei Dank nicht.
Hatte eigentlich gehofft hier ein bischen fundiertere Aussagen zu bekommen aber das ist völligster Nonsens!
Was können wir tun? Für das Kind denke ich ist es
so schon komisch, aber muss sie sich jetzt an zwei
Bezugspersonen was den Papa angeht gewöhnen?Dann wirst Du Dich als Preudo-Papa wohl zurücknehmen müssen.
Zumal mir der LV bei jeder gelegenheit an den Kopf wirft das
ich eh nix zusagen haben ich solle mal schauen wer das
Sorgerecht hat!Da hat er bei Deinem Verhalten auch ziemlich Recht.
Welches Verhalten? Das ich mich seit Jahren wie ein Vater um seine Tochter kümmere weil er es nicht für nötig gehalten hat?
Das ich aber seit Jahren mehr am Wohlergehen
seiner Tochter beteiligt war als er scheint er zu
vergessen.Das ist Deine Sichtweise, muss aber nicht richtig sein.
Gefühlsmäßig bin ich der Papa
Das ist auch Dein alleiniges Gefühl!
und das gilt auch so
für die kleine !Ach ja? Wer sagt das? Auch etwa Du?
Also so eine Antwort kann eigentlich nur bedeuten das du keine Kinder hast und auch soviel Ahnung!!!Die liebe eines Kindes…
Was kann ich tun?
Wäre schön wenn ihr mir helft!Gerne, nimm Dich zurück und spiele hier nicht den
Gruß!
na_nu?
Tut mir leid aber das was du hier geschrieben hast kann mich nur vermuten lassen das du ein Clown bist!
Hallo,
kannst du deine negative Einstellung und Vorurteile irgendwie
begründen? Vielleicht durch eigene Erfahrungen?
Wen meinst du jetzt ? Mich oder den der geantwortet hat?
[MOD]: Artikel zur besseren Lesbarkeit bearbeitet
Hallo,
Vaterrolle hin, Vaterrolle her - es ist grundsätzlich begrüßenswert, wenn das Kind die Möglichkeit zum Umgang mit dem leiblichen Vater hat.
Allerdings denke ich, dass man es einem Kind in dem Alter nicht zumuten kann, von jetzt auf gleich mehrere Tage am Stück bei einem Mennschen zuzubringen, zu dem es bis dato überhaupt keinen Kontakt hatte.
Bevor so etwas wie Übernachtungen auch nur angedacht werden können, müssten erst einige ‚normale‘ Kontakte stattfinden, damit das Kind diesen Menschen überhaupt erst einmal kennenlernen und zu ihm Vertrauen fassen kann.
Idealerweise würde das in Stufen ablaufen: erst einige Treffen zusammen mit der Mutter, dann einige Male Abholen durch den Vater für ein paar Stunden, schließlich ein paar Mal eintägige Übernachtungen - und erst nachdem all das über geraume Zeit hinweg gut funktioniert hat - sich quasi natürlich entwickelt hat - kämen imho mehrtägige Aufenthalte in Frage.
Am besten wäre es, wenn sich Deine Freundin mit dem Vater ihrer Tochter in Ruhe zusammensetzen würde und das weitere Vorgehen besprechen würde. Lässt er nicht mit sich reden, so wäre es sinnvoll das Jugendamt einzuschalten, um eine Regelung zu finden, die dem Kindeswohl gerecht wird.
Grüße
=^…^=
Guten Tag,
Der
leibliche Vater (LV) hat sich von ihr getrennt als die Tochter
4 Monate alt war.Dann ist Deine Sichtweise schon klar: Er ist schuld!
Er ist Fremdgegangen wer ist dann schuld!?
Willst Du das ernsthaft diskutieren? Warum ist er fremdgegangen?
Klar, dass Du zu Deiner Freundin stehst, aber oft gibt es auch eine andere Sichtweise und der Trennungsgrund hat so garnichts mit dem Wohlergehen des Kindes zu tun.
Nicht vielleicht, dass sich beide getrennt haben?
Meine Freundin und auch
ich haben immer darauf gedrängt das der LV kontakt zu seinem
Kind hält.Da solltest Du Dich raushalten!
Ich soll mich raushalten wo meine Freundin rat braucht wo es
um ein Kind geht das wir gemeinsam erziehen tag täglich?
Tägtäglich ja, Du wusstest, worauf Du Dich eingelassen hast.
Nur steht der LV (Deine Abkürzung!) vor Dir in Bezug auf die Kindeserziehung.
Durch anfängliche Desintresse und auch beruflich
kam das eher selten vor. Unser Wille war jedoch immer so
gehalten das wir ihm immer ermöglicht haben seine Tochter
zusehen.Seit die kleine ca 3 ist sagt sie zu mir Papa weiß
aber auch das sie zwei hat auch wenn sie wahrscheinlich nicht
wirklich versteht warum.Willst Du das Verständnis einer 4jährigen als Argument für
Dein Verhalten ranziehen?Für welches Verhalten?Das ich ihr ein Vater bin und sie in
einem relativ normalen Umfeld mit normalen Verhältnissen auf
waächst?!
Nun durch Verdrehen wirds auch nicht besser. Es geht darum, dass Du eine 4-jährige nicht arumentativ in Deine Überlegungen einbeziehen kannst. Deine Meinung über das, was sie sagt, ist Deine Interpretation und morgen sagt sie, du bist ein böser Papa…nimmst Du das dann auch Mass für Deine Entscheidung?
Nun ist es so das der LV eine neue Lebensgefährtin mit einer
Tochter im selben alter hat, und auf einmal fällt ihm ein das
er ja auch Vater ist und möchte den Kontakt zu seiner Tochter
verbessern.Das ist doch schön so und auch lobenswert!
Was ist daran lobenswert?Wenn ab zu sehen ist das es nicht so
bleibt??
Wer sieht das ab? DU. Du unterstellst ihm doch gleich wieder ein Fehlverhalten und eine Schuld. Woran meinst Du das „absehen“ zu können?
Das wirkt sich aber so aus das er sie mehere Tage
hinternander bei sich haben möchte. Wo ich aber dann sage das
ich den Kontakt zu seiner Tochter unterstütze aber er auch
jetzt nicht anfangen brauch Vater zu „spielen“. Weil diese
Rolle habe ich übernommen und dem Kind geht es gut dabei!Und das ist nicht Deine Sache! Deine Sichtweise ist eher
unerheblich.Unerheblich???Seit Jahren lebe ich mit ihr jeden Tag
zusammen?Hast du Kinder?
Ja, habe ich drei sogar und sogar eines aus einer ähnlichen Situation wie Du. Und nicht erst wie Du, seit gerademal 3 Jahren.
Jetzt weiß ich nicht bzw meine Freundin auch nicht wie wir uns
verhalten sollen.Das sagt eigentlich schon alles: ICH und meine Freundin!
Was sagt das denn? Wir wissen es eben nicht!?
Es ging hier um Deinen Ausdruck: " Ich und meine Freundin".
was das Kind betrifft, steht sie wohl mit ihren Gedanken und Gefühlen vornean und nicht DU!
Uns ist unwohl bei dem Gedanken das sie
mehrere Tage bei ihm sein soll!?!Und wieder: Du bist dabei absolut unwichtig.
Gibt es irgendwelchr Rechte die ich habe.
Nein, Gott sei Dank nicht.
Hatte eigentlich gehofft hier ein bischen fundiertere Aussagen
zu bekommen aber das ist völligster Nonsens!
Nur weil jemand Dir nicht nach dem Mund redet, ist es Nonsens?
Nochmal…es geht primär darum, wie die Mutter sich fühlt und nicht um das „WIR“. Du solltest versuchen, Dich zurückzuhalten und sie möglichst nicht zu beeinflussen.
Was können wir tun? Für das Kind denke ich ist es
so schon komisch, aber muss sie sich jetzt an zwei
Bezugspersonen was den Papa angeht gewöhnen?Dann wirst Du Dich als Preudo-Papa wohl zurücknehmen müssen.
Zumal mir der LV bei jeder gelegenheit an den Kopf wirft das
ich eh nix zusagen haben ich solle mal schauen wer das
Sorgerecht hat!Da hat er bei Deinem Verhalten auch ziemlich Recht.
Welches Verhalten? Das ich mich seit Jahren wie ein Vater um
seine Tochter kümmere weil er es nicht für nötig gehalten hat?
Das ist wieder Deine Interpretation, und selbst wenn es so sein sollte, sind 3 Jahre sehr wenig und die Sichtweise des LV ist sicherlich eine ganz andere.
Das ich aber seit Jahren mehr am Wohlergehen
seiner Tochter beteiligt war als er scheint er zu
vergessen.
Vielleicht hat er es vorgezogen, sich zurückzunehmen zum Wohle seiner Tochter, um sie nicht mit dem ganzen Gehacke und Gezehter zu belasten.
Das ist Deine Sichtweise, muss aber nicht richtig sein.
Gefühlsmäßig bin ich der Papa
Das ist auch Dein alleiniges Gefühl!
und das gilt auch so
für die kleine !Ach ja? Wer sagt das? Auch etwa Du?
Also so eine Antwort kann eigentlich nur bedeuten das du keine
Kinder hast und auch soviel Ahnung!!!Die liebe eines
Kindes…
Das sagte ich bereits, nur Vater sein scheinst Du ja nur immer mit „Rechten“ verbinden zu wollen und zu können und es scheint Dir wohl mehr um Dich als um das Wohl des Kindes zu gehen.
Was kann ich tun?
Wäre schön wenn ihr mir helft!Gerne, nimm Dich zurück und spiele hier nicht den
Gruß!
na_nu?
Tut mir leid aber das was du hier geschrieben hast kann mich
nur vermuten lassen das du ein Clown bist!
Du das ist mir eigentlich herzlich egal, was Du denkst, bestärkt mich jedoch noch mehr in meiner Vermutung, dass es Dir nur um einen Hahnenkampf mit dem Ex Deiner Freundin zu gehen scheint.
Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr! Und als richtiger Vater fragt man sich eigentlich nie: „Was habe ich für Rechte“, sondern eher, „Was ist das beste für das Kind.“
Gruss na_nu?
Hi, es wäre besser wenn Ihr Euch gütlich einigen würdet, ehe das Ganze beim Jugendamt landet!
Es ist, aus rechtlicher Sicht wirklich so, dass Du keinerlei Rechte hast.
Der Kindsvater hat ein Umgangsrecht mit seinem Kind. Für d. Jugendamt spielt dabei keine Rolle ob er sich bisher kaum um d. Kind gekümmert hat u., dass er fremd gegangen ist.
Also setzt Euch zusammen u. macht es am Besten so wie schon vorgeschlagen wurde, erst Besuche, dann stundenweise u. dann tage- u. nachtweise bei ihm.
Und mach Dich schon mal mit dem Gedanken vertraut, dass er mit dem Kind irgendwann auch mal, mit seiner neuen Familie, in Urlaub fahren will. Auch das gehört zu seinem Umgangsrecht.
MfG ramses90.
Hallo,
kannst du deine negative Einstellung und Vorurteile irgendwie
begründen?
Nicht gerade negativ, aber sicher anders als sich der Poster es sich gedacht hat. Und da steht in dem, was er schreibt zu sehr im Vordergrund, was ER denkt und fühlt und für richtig empfindet.
Mutter und Kind stehen da weit zurück.
Vielleicht durch eigene Erfahrungen?
Jede Menge.
Mannomann.
Gruß zurück
na_nu?
Hallo,
Allerdings denke ich, dass man es einem Kind in dem Alter
nicht zumuten kann, von jetzt auf gleich mehrere Tage am Stück
bei einem Mennschen zuzubringen, zu dem es bis dato überhaupt
keinen Kontakt hatte.Bevor so etwas wie Übernachtungen auch nur angedacht werden
können, müssten erst einige ‚normale‘ Kontakte stattfinden,
damit das Kind diesen Menschen überhaupt erst einmal
kennenlernen und zu ihm Vertrauen fassen kann.Idealerweise würde das in Stufen ablaufen: erst einige Treffen
zusammen mit der Mutter, dann einige Male Abholen durch den
Vater für ein paar Stunden, schließlich ein paar Mal eintägige
Übernachtungen - und erst nachdem all das über geraume Zeit
hinweg gut funktioniert hat - sich quasi natürlich entwickelt
hat - kämen imho mehrtägige Aufenthalte in Frage.Am besten wäre es, wenn sich Deine Freundin mit dem Vater
ihrer Tochter in Ruhe zusammensetzen würde und das weitere
Vorgehen besprechen würde. Lässt er nicht mit sich reden, so
wäre es sinnvoll das Jugendamt einzuschalten, um eine Regelung
zu finden, die dem Kindeswohl gerecht wird.
Absolut sinnvoll so vorzugehen und im Sinne des Kindes und dessen Zukunft ein prima Vorschlag. *
Gruss na_nu?
Hallo Ramses,
Für d. Jugendamt spielt dabei keine Rolle ob er sich bisher kaum um
d. Kind gekümmert hat
doch, das tut es - denn entgegen weit verbreiteter Ansicht sitzen dort tatsächlich Menschen, die das Kindeswohl im Auge haben.
In bestimmten Situationen (und dazu gehört auch, dass über mehrere Jahre kein Kontakt bestand und die Eltern sich nicht gütlich einigen können) gibt es z.B. auch die Möglichkeit, den Umgang so zu gestalten, dass er zunächst in den Räumen des Jugendamtes unter Anwesenheit einer neutralen Person stattfindet.
Grüße
=^…^=
Hallo,
Für d. Jugendamt spielt dabei keine Rolle ob er sich bisher kaum um
d. Kind gekümmert hatdoch, das tut es - denn entgegen weit verbreiteter Ansicht
sitzen dort tatsächlich Menschen, die das Kindeswohl im Auge
haben.
Ich habe Ramses so verstanden, dass es für das Umgangsrecht per se keinen Unterschied macht - wie das Umgangsrecht ausgeübt wird, natürlich schon (z.B. über Annäherung wie du gut beschrieben hast).
Gruß
Elke
Guten Morgen,
Und da steht in dem, was er schreibt zu
sehr im Vordergrund, was ER denkt und fühlt und für richtig
empfindet.
Mutter und Kind stehen da weit zurück.
Schahman hat die Kleine vom vierten Lebensmonat an großgezogen, der leibliche Vater sich relativ wenig gekümmert. Und er schreibt, dass auch seine Freundin, die Mutter der Kleinen, Bedenken hat, mehrere Tage die Kleine wegzugeben. Ich unterstelle, dass sich beide gut und richtig um die Tochter gekümmert haben, da darf man auch mal genau hinsehen, weshalb der leibliche Vater plötzlich Ansprüche stellt.
Die rechtliche Situation Schamahn betreffend ist klar. Dass der leibliche Vater ihn aus dem Weg haben will, könnte daran liegen, dass er den leichteren Weg über seine Ex gehen will (und kann?), obwohl seine Rechte vielleicht auch nicht so groß sind wie er es gerne hätte. Wer hat eigentlich das Sorgerecht? Danach richten sich alle anderen Dinge wie Besuchszeiten usw.
Ich finde es prima und angemessen, wenn Schamahn voll hinter seiner Freundin und dem Kind steht. Er zeigt und übernimmt Verantwortung.
Vielleicht durch eigene Erfahrungen?
Jede Menge.
Das hatte ich im Sinn, aber nicht nachgefragt. Vermutlich negative Erfahrungen deinerseits. Aber jeder Fall ist ein Einzelfall. Du hast aus deinen Erfahrungen heraus sehr negativ und einseitig mit mehreren Ausrufezeichen dem lieben Schahman einiges unterstellt. Ich habe das UP ganz anders gelesen.
Gruß
Der Franke
Habe Vaterrolle übernommen! Habe ich Pflichen?
Guten Tag,
Aus meiner Sicht hat na_nu recht.
Ich bin selbst in der Situation, dass meine Freundin einen Sohn in die Beziehung mitgebracht hat.
Der Trennungsgrund hat mit dem Kind rein gar nichts zu tun.
Es geht hier nur um das Kind, das Kind hat ein recht darauf, beide Elternteile kennen zu lernen und mit beiden Elternteilen eine schöne Zeit zu verbringen.
Was mich wundert ist, dass Du es zugelassen hast, dass die Tochter Deiner LG, Dich „Papa“ nennen darf. Das lies ich nie zu. Mich spricht der Sohn von ihr immer nur mit meinem Vornamen an.
Du hast die Pflicht, dass die Tochter Deiner LG, ihrem LV vertraut, ihn gern hat und gerne zu ihm geht. Aus meiner Sicht hast Du die Pflicht sie so darauf vorzubereiten, dass es ihr dort Spass macht. Den LV als guten, liebevollen Menschen dar stellst, dem es wichtig ist, dass es ihr (der Tochter) gut geht und der sie sehr lieb hat.
Wenn Du das nicht machst, dann leidet nur eine Person darunter. Die schwächste, das ist die Tochter Deiner LG und des LV. Willst Du dass sie darunter leidet?
Selbst wenn Du der einzige bist, der wirklich viel mit der Tochter Deiner LG unternimmt, hast Du keine Rechte, sondern nur Pflichten ihr Gegenüber. So ist es nun mal.
Sollte sie Anfangs oder irgend wann später bei ihrem LV unglücklich sein, dann solltest Du sie nicht von dem Kontakt weg bringen, sondern im Gegenteil, darauf schauen, dass sie dort wieder Glücklich wird. Ihr daher Möglichkeiten vorschlagen, wie sie die Probleme dort lösen kann. Ihr Mut machen, dass sie das schafft und falls sich Dein Verhältnis mit dem LV gebessert hat, auch mit ihm direkt über die Probleme seiner Tochter reden!
LG
Martin
Hi,
solange Du das Kind nicht adoptierst, hast Du keinerlei Rechte
(allerdings auch keine Pflichten).
Wenn Du juristisch argumentierst, magst Du ja recht haben. Aber es gibt auch Rechte jenseits der Justiz, diejenigen, die man sich „erwirbt“, indem man sich - wie im geschilderten Fall - verantwortungsvoll einer Aufgabe stellt.
Einer Adoption muß in der Regel der Vater zustimmen und
unverheiratet wird es auch schwierig.
So wie das beschrieben wird, kann ich mir kaum vorstellen, dass der LV dem zustimmen würde.
Gruß,
Anja
Habe ich Rechte?
Guten Morgen,
Vielleicht durch eigene Erfahrungen?
Jede Menge.Das hatte ich im Sinn, aber nicht nachgefragt.
Wie ist denn der obige Satz zu verstehen, wenn nicht als Frage?
Als Unterstellung?
Vermutlich negative Erfahrungen deinerseits.
Nein, ganz und gar nicht.
Du hast aus deinen Erfahrungen heraus sehr negativ
und einseitig mit mehreren Ausrufezeichen dem lieben Schahman
einiges unterstellt.
Bist Du jetzt Psychologe? Wie willst Du wissen, ob meine Erfahrungen hier eine Rolle spielen. Unterstellt habe ich ihm nichts.
Ich habe nur gelesen, was er geschrieben hat.
Und darin war alles, was den richtigen Vater des Kindes betrifft, subjektiv negativ dargestellt. Trennungsgründe und das er jetzt eine Geliebte hat etc…
Alles was ihn betrifft nur positiv und ach so fürsorglich…
Und Fazit war die Frage nach „Rechten“.
Ich habe das UP ganz anders gelesen.
Das mag sein, nur versuche bitte nicht Ursachen für meine Meinung zu finden, nur weil sie nicht Deiner Meinung entspricht.
Gruß
na_nu?
Hallo na_nu!
Warum so böse? Du schlägst wild um Dich, ohne vorher zu fragen und unterstellst das Schlimmste - so wie es Dir passt.
Ich habe es so verstanden, dass sich der leibliche Vater jahrelang nicht um das Kind gekümmert hat(trotz Aufforderung/Ermunterung)und jetzt seine Rechte einfordert, d.h. am liebsten das Kind zu sich nehmen möchte (weil es ihm jetzt mal gerade passt. Später auch noch???). Ist es da nicht verständlich, dass der Partner der Mutter, der sich jahrelang gekümmert hat und das Kind liebgewonnen hat, nicht lächelnd daneben steht nach dem Motto: Du kennst Deinen Vater zwar nicht richtig, aber geh man zu ihm - am besten ganz?
Zumindest moralisch, wenn auch (leider) nicht rechtlich, ist sein Verhalten absolut verständlich.
Wer sich jahrelang nicht um sein Kind kümmert, hat meiner Meinung nach moralisch nicht das Recht, sich Vater zu nennen und Ansprüche zu stellen. Ein Kind ist kein Besitz wie eine Puppe, die einem gehört und bei Bedarf aus dem Schrank geholt wird.
Gruß Inge
Hi, das JA tut es aber nur in diesem Umfang! Es würde aber, an Hand d. Schilderung d. Posters, niemals den Umgang Kind mit KV unterbinden! Und deshalb schrieb ich ja, dass es besser wäre, und dies für alle Beteiligten, sich gütlich zu einigen, ehe das vor d. JA landet. Denn dann wäre das sicher ein unliebsames Erwachen für alle.
MfG ramses90.
Hi Elke, genau so habe ich es gemeint!
MfG ramses90.