Hallo MitleserInnen,
ich hatte wegen meines Problemes schon in T-Online-NGs angefragt, aber da hiess es, ich solle das DSL-Modem neu synchronisieren lassen. Daran liegt es allerdings nicht. Folgendes: Wenn ich online gehen will, erscheint in der Verbindungsfenster:
========================================
Anschluß für Datenübertragung öffnen…
Der Anschluß für die Datenübertragung wurde göffnet.
Verbinden mit Gerät: T-DSL–Adapter Line 01, Typ: isdn…
Getrennt (Fehler)
Fehler 678: Es nimmt niemand ab.
Es bleibt also bei den ersten drei Zeilen für etwa 30 Sekunden hängen, bis die letzten beiden Zeilen kommen. Das Problem taucht seit einigen Tagen trotz unveränderter Konfiguration auf. Merkwürdig ist: Wenn ich erst einmal irgend etwas anderes am PC mache und es nach etlichen Minuten wieder probiere, klappt es meistens. (Oder ich muss noch etwas warten.) Liegt das Problem nun bei mir oder T-Online?
Merci… Marco
Hallo Marco,
das Modem neu zu synchronisieren ist immer das erste was die machen wollen, dabei liegen die Fehler in den wenigsten Fällen am Modem.
Ich hab die Erfahrung gemacht, wenn ich Fehler 678 hatte, das der Einwahlknoten der Telekom ausgefallen bzw. überlastet war. Das würde in Deinem Fall auch erklären warum Du Dich nach einiger Zeit ohne Probleme wieder einwählen kannst.
Ist nervig dieses Warten - aber hilft nix - leider!! Doch glaube mir, das Warten ist nicht so stressig als wenn Du immer mit der Hotline von T-Online telefonierst. Erstens hängst Du ewig in der Warteschleife mit dieser total nervigen Musik, und außerdem bekommst Du immer eine andere Antwort (10 Anrufe - 10 verschiedene Antworten etc.!!) - das verwirrt nur noch mehr und führt zu nichts - wirklich, das sind eigene Erfahrungswerte!!!
Liegt also doch an der Telekom.
Liebe Grüße
Talina
(http://www.Eastside-Galerie.de)
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Talina,
danke für Deine (nicht) ermutigenden Zeilen. ;o) Ja, die Sache mit der Hotline musste ich aus ähnlichen Gründen, die Du beschrieben hattest, erleben. Ebenso die verschiedenen Antworten, wenn man endlich einmal durchkam.
In den Newsgroups ist die Sache wenig anders gelagert. Mich persönlich verärgert, dass man sich nicht offen zu Schwierigkeiten bekennt, sondern erst einmal das Problem beim Kunden „vermutet“. Denn so sitzt man da und grübelt, ob man nicht vielleicht doch irgend etwas verstellt hat oder eine Software sich nicht mit dem System verträgt usw.
Tja, und 30 Stunden später kommt man plötzlich mühelos ins Netz, als hätte es nie ein Problem gegeben.
Marco