habe folgendes problem bei meiner linux-installation: ich kann einige zeit ganz normal mit kde arbeiten (ca. 2 - 3 stunden). irgendwann aber fängt die festplatte an, wie verrückt zu arbeiten und die prozessorauslastung steigt permanent in die höhe. am anfang kann man noch irgendwas nebenbei tun. wartet man aber ca. 5 minuten ist der pc so mit dem zugriff auf die platte ausgelastet, dass absolut nichts mehr geht (weder „nothalt“ des x-servers noch wechsel auf eine virtuelle console, noch sonstwas). kann eigentlich nur mehr einen reset im laufendem betrieb geben - auch nicht toll.
bin bei linus ein „fortgeschrittener anfänger“ - bin also nicht völlig ahnungslos aber noch lange kein profi. ich wäre ja schon dankbar, wenn mir jemand das problem bestätigen kann, damit ich weiss, dass es nicht nur bei mir auftritt.
ob das problem auch unter anderen windowmanagern auftritt, kann ich nicht sagen, da ich normalerweise nur unter kde längere zeit arbeite.
habe folgendes problem bei meiner linux-installation: ich kann
einige zeit ganz normal mit kde arbeiten (ca. 2 - 3 stunden).
irgendwann aber fängt die festplatte an, wie verrückt zu
arbeiten und die prozessorauslastung steigt permanent in die
höhe.
Läuft der Swap voll? Was sagt ein nebenbei laufendes top? Was sagt ein nebenbei laufendes free? wieviel RAM hast Du, wieviel Swap hast Du?
am anfang kann man noch irgendwas nebenbei tun. wartet
man aber ca. 5 minuten ist der pc so mit dem zugriff auf die
platte ausgelastet, dass absolut nichts mehr geht (weder
„nothalt“ des x-servers noch wechsel auf eine virtuelle
console, noch sonstwas). kann eigentlich nur mehr einen reset
im laufendem betrieb geben - auch nicht toll.
Magic SysReq ginge auch noch, dann kannst Du wenigstens noch die Platten syncen und unmounten
bin bei linus ein „fortgeschrittener anfänger“ - bin also
nicht völlig ahnungslos aber noch lange kein profi. ich wäre
ja schon dankbar, wenn mir jemand das problem bestätigen kann,
damit ich weiss, dass es nicht nur bei mir auftritt.
Es klingt so, als hätte ein Programm ein Speicherloch und liesse den Swap vollaufen, bis der Kernel schliesslich anfängt wahllos Prozesse zu killen. Wenn er init erwischt, hast Du Pech. Um dies zu vermeiden gibt es zum Beispiel ulimit und den Tipp unbedingt _genug_ Swap zu haben (hier: 256 MB RAM, 384 MB Swap)
ob das problem auch unter anderen windowmanagern auftritt,
kann ich nicht sagen, da ich normalerweise nur unter kde
längere zeit arbeite.
einfach mal top mitlaufen lassen, dann siehst Du den Übeltäter schnell …
bin bei linus ein „fortgeschrittener anfänger“ - bin also
nicht völlig ahnungslos aber noch lange kein profi.
Boa … Du kennst Linus persönlich? Kann ich ein Autogramm haben?
Zu Deinem Problem:
Ich vermute einen cron-job als Übeltäter. Jeden Tag um Mitternacht wird auf SuSEs Wunsch hin updatedb gestartet, damit die „locate“ Datenbank auf dem neuesten Stand ist. Dabei wird einmal Dein gesamter Verzeichnisbaum nach neuen Dateien durchwühlt. Das erzeugt eine nicht unerhebliche Systemlast. Allerdings ist der Spuk nach ein paar Minuten wieder vorbei. Man dachte wohl, um Mitternacht wären weniger Leute bei der Arbeit … welch Irrtum
Wenn Du den Computer um Mitternacht nicht eingeschaltet hast, wird das updatedb beim nächsten Hochfahren ausgeführt, d.h. das Phänomen kann auch zu anderen Zeiten auftreten.
Wenn Du beim nächsten unerklärlichen Festplattenrödeln in einer shell mal „top“ eintippst, solltest Du „updatedb“ resp. „find“ als Übeltäter erkennen können.