Hi,
bitte verschiebt den Fall hier nicht ins Rechtsbrett!
Es ist keine Frage sondern ein Fall der vor kurzem im Raum KA passierte und hier evtl. hilft.
Ein AC wurde von einer Assistentin in einer Kleintierpraxis kastriert.
Da der Besitzer aber noch eine „offene“ Hündin besaß dachte er es sei jetzt kein Problem mehr zu erwarten.
In der Zeit der Hitze der Hündin waren beide zusammen jedoch keine anderen Rüden. rund 60Tage später tauchten aber 9 reinrassige AC Welpen auf. Was war passiert.
Die TA musste nach Erklärungsaufforderung zugestehen daß sie zwar den Samenleiter abgebunden hatte aber nicht durchschnitten bzw. so vernäht hatte daß nie wieder Samen durchkommen hätte können.
Die Praxis musste nun alle Kosten für diesen eindeutigen 9fachen Fehler zahlen.
Manchmal lohnt es sich nach einer OP den TA anzusprechen und ihm klar zu machen daß er Mist gebaut hat. Siehe Sophia. Es kann sein daß wenn sie es versucht, mittels Anwalt, die Kosten herausbekommt. TA´s haften genauso für ihre Arbeit wie jeder andere Handwerker auch.
rechtlich besteht schon ein Unterschied zwischen dem
Handwerker, der mit seinem Kunden einen Werkvertrag hat und
dem Tierarzt, der einen Dienstvertrag abschließt.
Das wäre aber wahrscheinlich doch besser im Rechtsbrett
aufgehoben.
… anzusprechen und
ihm klar zu machen daß er Mist gebaut hat. Siehe Sophia
Das finde ich doch etwas vorschnell geurteilt. Meine Vermutung
im Fall „Sophia“ geht da in eine ganz andere Richtung.
nein, bitte: das ist keine rechtliche Frage
Hallo an alle,
nein, bitte, meine Anfrage unten BITTE nicht als rechtliche Anfrage oder Schuldsuche betrachten!
Mein Eintrag unten dient nur dem einen Zweck: ich bin ratlos, unser Tierarzt aber leider auch. Es geht mir nicht darum, Schuldige zu suchen, ich suche einfach Rat, was dem Hund helfen könnte.
Sicher: der TA hat da bisher keinen guten Eindruck hinterlassen.
Um Gerüchte zu vermeiden und ihn nicht vor Ort in Mißkredit zu bringen, suche ich ja Rat im Netz, um eben der emotionellen Schiene und persönlichen Vorbehalten vorzubeugen.
Vielleicht kann der TA ja gar nichts dafür?
Vielleicht hängt das ja gar nicht mit der OP zusammen?
Und selbst wenn doch: vielleicht ist es nur eine unglückliche Entwicklung des OP-Verlaufes?
Ich weiß es nicht. Und der TA eben leider auch nicht. Deshalb frage ich ja hier.
Ich mag hier keine Stellungnahmen zu Einschätzungen der fachlichen Qualifikation von Tierärzten generell oder im speziellen lostreten, ich suche einfach nur einen Rat, was meinem Hund helfen könnte.
Diese meine Einstellung wollte ich auch gerne dem TA übermitteln, aber der war vielleicht leider selber zusehr gedanklich in diesen „Haftungsfragen“ verwickelt, um über weitere Möglichkeiten der Diagnose nachzudenken?
Ich will doch nur, dass es meinem Hund wieder gutgeht.
Der TA interessiert mich dabei nur am Rande, die rechtliche Lage momentan auch. Ärgerlich werde ich erst, wenn der TA wirklich AUS SORGE UM RECHTLICHE SCHRITTE meinen Hund unnötig lange leiden lässt.
Bitte: falls hier noch jemand eine Idee hat, wie dem Hund zu helfen ist, meldet Euch bitte.
Ich habe mich zwischenzeitlich mit Johnny über seine Vermutung per Mail ausgetauscht: nein, der Hund hat sich die Wunde wirklich nicht „kaputt geleckt“.
Das sagt sogar der TA, und der hätte mir solche „Leckspuren“ und deren Folgen sicher gleich und recht unverblümt um die Ohren gehauen in seinem Bemühen um eine Diagnose und Therapie.
nein, der Hund hat sich die Wunde
wirklich nicht „kaputt geleckt“.
Das sagt sogar der TA, und der hätte mir solche „Leckspuren“
und deren Folgen sicher gleich und recht unverblümt um die
Ohren gehauen in seinem Bemühen um eine Diagnose und Therapie.