>>Flaschenhals Cloud
Ja das mt dem Flaschenhals „Cloud-Server“ ist schon richtig, deshalb haben wir auch ein System geschaffen, mit dem wir die Wichtigkeit der Daten einschätzen. Wir trennen Wichtige von unwichtigen Daten. Dadurch bleibt die Datenmenge (zumindest bei kleinen und mittleren Firmenkunden) in einem Rahmen, wo man sie nachts auf den Cloud kopieren kann.
>> Und gerade bei vielen kleinen Dateien…
>> trucrypt? Muss man doch manuell machen, oder gibt es einen workaround, der zb alle 4 Wochen die Daten verschlüsselt und einen container anlegt?
Truecrypt muss man zu Ende denken … es ist zwar sehr gut, dass die Daten verschlüsselt sind, aber das allerwichtigste ist der „Container“.
Wir halten wichtige Daten nur noch in Truecrypt-Containern … da fällt dann das Problem, mit der Sicherung von vielen kleinen Dateien weg … man sichert nur noch den Container. Die Daten werden „zuhause“ auf einem NAS in einem Truecrypt-Container (= ein „Laufwerk“ mit einem "Laufwerksbuchstaben) bearbeitet. Wenn eine Festplatte kaputt geht kann man die Platte einfach entsorgen (die Daten im Truecrypt-Container sind für aussenstehende wertlos!). Man „sichert“ auch zwangsläufig alle zusammengehörenden Dateien. Auch auf dem Cloud sind die Daten für Dritte nichts Wert.
>>Und ein NAS, Nur zur Sicherung oder zum aktiven Arbeiten auf dem NAS?
„Zuhause“ werden alle Daten auf dem NAS (im Truecrypt Container bearbeitet. (dadurch hat es immer und sofort eine Datensicherung). Daten auf Notebooks sind immer Kopien von den Daten auf dem NAS (und auch soweit möglich in einem Truecryptcontainer auf dem Notebook). Die werden dann „zuhause“ manuell mit den Daten auf dem NAS abgeglichen (das sind auch bei Firmen sowieso nicht sehr viele Dateien).
>> RDX
Ob das wirklich auch nur 10 Jahre hält, bezweifele ich. Es gab mal eine ganz gescheite Idee … „Bernuli-Disks“, aber auch das wurde verworfen, weil Wechselmedien grundsätzlich unzuverlässig sind.
>>Band ist schon alleine gefährlich wegen Abrieb.
Nicht nur wegen dem Abrieb. Ein Problem von Bändern ist es auch, dass sich die Magnetfelder auf den Bändern, von einer Lage zur anderen beeinflussen … „Tonbänder“ haben dann ein „Echo“ auf Datenbändern „verblassen“ dann die Magnetfelder bzw sie gleichen sich gegenseitig an.
>> DOS CAD weiter nutzen
Besonderst bei CAD Programmen wimmelt es von Nutzern, die vor x Jahren mit dem Programm xy angefangen haben und die davon nicht mehr los kommen…
>>30 GB weniger auf der Platte. Virus.
Virus ist da meistens eine falsche Begründung. Es gibt viel mehr andere Ursachen, die die Hersteller gerne „vertuschen“ möchten. Meist ist der „Virus“, nur eine willkommene Ausrede für andere Probleme.
>>die meisten Hersteller von Branchensoftware bauen doch auf Windows.
Mit Branchensoftware (ausser für Grossunternehmungen) ist im Bereich „Linux“ nichts zu verdienen. Es ist auch äusserst lästig, wenn die Nutzer einem dann ewig vorhalten, dass es ja auch „gratis“ Programme gibt. Viele Softwarehersteller sind zu dämlich, dass sie begreifen würden, dass kommerzielle Software nur dann was Wert ist, wenn sie perfekt ist und einen perfekten Service hat. Basteleien, wie Windows, wo niemand für die, viel zu vielen Fehler, verantwortlich sein will, sind auf Dauer auch nicht besser wie bastelleien, von Linux-Freaks.
>> dass Webanwendungen sich nicht mehr durchsetzen.
Das liegt daran, dass das Internet noch viel zu langsam ist. Auch die Daten sind absolut nicht sicher. Und die Internet Zugänge von Unterwegs sind derartige Spielerei, dass ich mich schon lange Frage, ob man da nicht die Leute extra abzocken will. In Zügen beispielsweise könnte man, problemlos ein sehr schnelles Internet installieren. Aber mit Mobilfunk Antennen ist das völlig unmöglich.
>>Und bei der Informatik muss wirklich dringend was passieren.
Als IT Fachmann wird man ständig, von Informatik-Idioten in das Umfeld von Mafia-Artigen Strukturen eingeordnet. Das ganze Geschwätz von den Hackern ist so eine Art von perverser „Kriminellenanbetung“ … man hat oftmals den Eindruck, wie wenn da eine Hure, ihren Zuhälter anbetet … das ist ein Dreckkerl, aber „er“ ist ja sooo männlich!!! Der „traditionelle“ Hacker ist zu nichts mehr fähig … aber man nützt diese Leute dazu davon abzulenken, dass es inzwischen kriminelle Organisationen gibt, die wirklich Schaden anrichten.
>>Und aktuell ist die Lage einfach so bescheiden
Auch vor allem deshalb, weil es inzwischen sehr viele „Kachelschieber“ gibt, denen man extra beigebracht hat, dass sie sich nicht um den Hintergrund kümmern. Die agieren dann wie so ein Auto-Freak, der jeden Tag die Hupe poliert und dann meint, dass er deshalb ein wahrer „Auto-Designer“ ist.
>>Abmahnungen.
Damit habe ich glücklicherweise nichts zu tun … ich bin in der Schweiz. Aber als ex-Wirtschaftsanwalt kenne ich diese Abzocke nur zu gut: es ist immer eine Sauerei, wenn man solche „Abmahn-Systeme“ aufbaut. Das ist wie beim Kuklux-Klan. Da wird sehr schnell ein „Neger“ geteert.
>>KFzhersteller /-verkäufer, der das was in der IT
„normal“ ist, mit seinen Kunden anstellen würde, würde sofort im Hohen Bogen hinter Gitter wandern.
Ja es ist schon erstaunlich, dass IT-Unternehmen wie MS die „Garantiearbeiten“ auf die Händler schieben. Das ist wie wenn ein Autohersteller Motoren so baut, dass die Automechaniker sie nicht reparieren können, weil sie keine passenden Schlüssel haben.
>>Große Firmen, wo der Lageristenazubi sich um
die IT kümmert, Raubkopien aufspielt, mal eben eine VPN Verbindung nach hause legt keine Datensicherung. Billigst PCs,10 Jahre alt. Keine Datensicherung.
Ja, auch das ist fast immer die „Nomalität“… auch das kommt davon, dass die grosse Klappe, von „Smartphone-Kachelschiebern“, besonderst von Informatik-Idioten für
„Fachkundig“ eingestuft wird.
Wir haben hier den Fall von einem „Parlamentarier“, der irgendwelchen dümmlichen Unfug, mit einer Bundesrätin geschwätzt hat. Bei dem hat die Justiz einen Computer „sichergestellt“ weil da „möglicherweise“ Beweise drauf sind. Ich bin nun kein Freund von dem alten Mann … aber eines weiss ich: der alte Mann ist garantiert kein Computerfreak, der alle seine Sachen auf einem Computer speichert, das ist noch einer der eine „Agenda“ und einen Schreibstift verwendet. Da ist nur ein überheblicher, durchgeknallter Jurist der gerade einmal gelernt hat sein Smartphone einzuschalten und der zwar selbst auch nichts vernünftiges, auf sein dummes Teil schreiben kann … der sich aber einbildet, dass er das „könnte“, wenn er „mehr Zeit“ hätte …
Im Grunde genommen ist es einfach unglaublich, wie verblödet einige Leute geworden sind.
Viele Grüsse,
brainstuff
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[email protected] Du bekommst dann von mir meine richtige Email-Adresse, dann bleiben wir in Kontakt.