Angenommen man hat das Wintersemester nach dem Abi zur Verbesserung seiner Fremdsprachenkenntnisse genutzt (durch Lesen von Lektüre in der jeweiligen Sprache, etc.) und nebenbei etwas gearbeitet um Geld für zwei Sprachreisen in den beiden nächsten Semesterferien zu verdienen und fängt erst im Sommersemester an, wäre das ein (dickes) Minus in einem späteren Bewerbungsschreiben?
(Mit dem Hintergrund, dass man im Rahmen des BWL Hauptstudiums einen Schwerpunkt auf Fremdsprachen legt)
Hallo!
Angenommen man hat das Wintersemester nach dem Abi zur
Verbesserung seiner Fremdsprachenkenntnisse genutzt (durch
Lesen von Lektüre in der jeweiligen Sprache, etc.) und
nebenbei etwas gearbeitet um Geld für zwei Sprachreisen in den
beiden nächsten Semesterferien zu verdienen und fängt erst im
Sommersemester an, wäre das ein (dickes) Minus in einem
späteren Bewerbungsschreiben?
Wohl kaum.
Es wäre natürlich ein Vorteil, ein zertifikat von irgendeiner Sprachschule zu haben.
Ein halbes Jahr bach dem Abi als Animateur bei Club-Med herumzugammeln wird Dirch jedoch auch nicht gleich zum arbeitslosen Akademiker machen.
(Mit dem Hintergrund, dass man im Rahmen des BWL Hauptstudiums
einen Schwerpunkt auf Fremdsprachen legt)
Das passt schon. Du solltest Dich nicht ausschließlich damit beschäftigen, einen perfekten Lebenslauf zu designen, sonder in dieser schönsten Zeit Deines Lebens, die nun beginnt, etwas für Dich herauszuholen.
Manche Personalmanager finden gerade auch Leute interessant, die eben nicht sofort von Mamis Rockzipfel an die Uni und von dort aus zur Bewerbung bei Siemens übergegangen sind. Sieh Dich um, mache ein Auslandssemester und vernachlässige keinesfalls die Praktika während des Studiums.
Penne nicht zu sehr herum, so dass Du mit 26 - 27 aus der Uni kommst, aber nutze die Zeit auch für Reisen, Frauen/Männer, u.s.w., dann wird alles gut…
Grüße,
Mathias
Einmal mehr Danke für die Antwort…Ich hab das halbe Jahr Pause ja auch u.a. gemacht um mich erstmal ein bischen von dem ganzen Stress zu erholen und zu entspannen…hab aber auch nicht nur rumgegammelt, aber hatte halt etwas Bedenken dass das so rüberkommen könnte. Hab auch schon dran gedacht sowas wie den TOEFL zu machen…denk mir aber inzwischen, dass es wohl besser wär wenn ich solche Sprachtests nach den Auslandssemestern machen würde weil das Ergebnis dann evtl. noch ein bsichen besser wär; oder wäre es von Vorteil schon zu Studienbeginn einen solchen Test mit gutem Abschnitt zu haben? (könnte ja sein dass die Personalmanager sich dann denken: Der konnte schon so früh gut englisch/französisch dann wirds wohl eher noch besser geworden sein)
ciao
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Hi!
Einmal mehr Danke für die Antwort…
Gerne.
Ich hab das halbe Jahr
Pause ja auch u.a. gemacht um mich erstmal ein bischen von dem
ganzen Stress zu erholen und zu entspannen…hab aber auch
nicht nur rumgegammelt, aber hatte halt etwas Bedenken dass
das so rüberkommen könnte. Hab auch schon dran gedacht sowas
wie den TOEFL zu machen…denk mir aber inzwischen, dass es
wohl besser wär wenn ich solche Sprachtests nach den
Auslandssemestern machen würde weil das Ergebnis dann evtl.
noch ein bsichen besser wär; oder wäre es von Vorteil schon zu
Studienbeginn einen solchen Test mit gutem Abschnitt zu haben?
(könnte ja sein dass die Personalmanager sich dann denken: Der
konnte schon so früh gut englisch/französisch dann wirds wohl
eher noch besser geworden sein)
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass dies irgendeinen Ausschlag geben würde.
Mache den test, wann ist egal. Mache ihn nach dem Auslandssemester, falls Dú ihn nicht dafür als Voraussetzung benötigst (ist oft der Fall), dann fällt er wohl besser aus.
Hänge Dich nicht an solchem Kleinkram auf.
Später bei der Bewerbung sind so viele Punkte, auch indivisuell von Fachbereich zu Fachbereich verschieden, interessant, so dass es nun wirklich nicht darauf ankommt, wann der TÖFL-Test gemacht worden ist…
Mein Tip: werde lockerer und geniesse das Studium, ohne jede Deiner Handlungen unter der Prämisse der Wirkung in einer späteren Job-Bewerbung zu bewerten.
Lege ein sauberes Studium hin und halte dabei die Augen auch nach links und rechts offen.
Das ist es, was ich mir von Mitarbeitern wünsche. Leute, die nicht nur auswendig gelernt und Einser geschrieben haben, sondern sich andere Länder angesehen haben und in der Lage sind, Flüge zu buchen und sich mit verschiedensten Ausländern zu unterhalten.
Allerdings stelle ich auch keine Rechtsanwälte oder Beamte ein. Wir arbeiten weltweit und daher brauche ich Leute, die mitdenken können.
Wir Du siehst: viele verschiedene Jobs - viele verschiedene Anforderungen…
Grüße,
Mathias
Hi!
Einmal mehr Danke für die Antwort…
Gerne.
Ich hab das halbe Jahr
Pause ja auch u.a. gemacht um mich erstmal ein bischen von dem
ganzen Stress zu erholen und zu entspannen…hab aber auch
nicht nur rumgegammelt, aber hatte halt etwas Bedenken dass
das so rüberkommen könnte. Hab auch schon dran gedacht sowas
wie den TOEFL zu machen…denk mir aber inzwischen, dass es
wohl besser wär wenn ich solche Sprachtests nach den
Auslandssemestern machen würde weil das Ergebnis dann evtl.
noch ein bsichen besser wär; oder wäre es von Vorteil schon zu
Studienbeginn einen solchen Test mit gutem Abschnitt zu haben?
(könnte ja sein dass die Personalmanager sich dann denken: Der
konnte schon so früh gut englisch/französisch dann wirds wohl
eher noch besser geworden sein)Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass dies irgendeinen
Ausschlag geben würde.
Mache den test, wann ist egal. Mache ihn nach dem
Auslandssemester, falls Dú ihn nicht dafür als Voraussetzung
benötigst (ist oft der Fall), dann fällt er wohl besser aus.
Hänge Dich nicht an solchem Kleinkram auf.
Später bei der Bewerbung sind so viele Punkte, auch
indivisuell von Fachbereich zu Fachbereich verschieden,
interessant, so dass es nun wirklich nicht darauf ankommt,
wann der TÖFL-Test gemacht worden ist…Mein Tip: werde lockerer und geniesse das Studium, ohne jede
Deiner Handlungen unter der Prämisse der Wirkung in einer
späteren Job-Bewerbung zu bewerten.
Lege ein sauberes Studium hin und halte dabei die Augen auch
nach links und rechts offen.
Danke für den Tip. Ich denke, dass das Studium insgesamt eine tolle Zeit werden wird, auch wenn mir klar ist das es vielleicht nicht immer ein Zuckerschlecken sein wird. Ich denke locker genug bin ich schon
ich hatte jetzt bloß gedacht, dass es evtl. ein großer Nachteil sein könnte wenn man ein halbes Jahr nach dem Abi „nichts“ gemacht hat…hatte das zwar selber nie gedacht, aber hab sowas dann irgendwo mal aufgeschnappt und wollte nur mal nachfragen ob es vielleicht doch ziemlich tragisch wär, aber das scheint ja gottseidank nicht der Fall zu sein. (ich hatte mir auch schon gedacht, dass ein kluger Personalmanager nicht denkt: aha ein halbes Jahr nichts gemacht der ist faul oder so…)
Das ist es, was ich mir von Mitarbeitern wünsche. Leute, die
nicht nur auswendig gelernt und Einser geschrieben haben,
sondern sich andere Länder angesehen haben und in der Lage
sind, Flüge zu buchen und sich mit verschiedensten Ausländern
zu unterhalten.
Allerdings stelle ich auch keine Rechtsanwälte oder Beamte
ein. Wir arbeiten weltweit und daher brauche ich Leute, die
mitdenken können.Wir Du siehst: viele verschiedene Jobs - viele verschiedene
Anforderungen…Grüße,
Mathias