ein bekannter von mir hat eine Bnad und er hat mir ein Kassette gegeben und ich soll jetzt die auf CD brennen. Ist so weit kein Problem habe die Lieder auch schon auf der Platte.
Nur was ich jetzt will was jeder Dolbyverstärker kann ist den Hall der durch die Live Aufnahme entstanden ist nach korigieren also den Raum fülliger machen.
Ich habe Cool Edit 2 Pro so wie 2000
GOLDWAVE und Magic Cleaning Lab
wie Stelle ich das an oder kennt einer ein andere Programm mit dem man das unkompliziert Bewerkstelligen kann?
Moin morph
Wenn hall oder raum auf einer aufnahme ist, lässt er sich nachträglich nicht mehr entfernen!
wenn es sich um einen raumhall handelt dessen hall-fahne und dauer nicht zu „groß“ sind kannst du natürlich noch einen anderen/zusätzlichen oder weiteren hall draufrechnen.
ist leider so. deswegen nimmt man beim AUFNEHMEN im studio z.B. bei einer clean klampfe den hall komplett raus und mischt ihn erst nachher dazu, um ihn an die anderen instrumente/stimme anzupassen.
erzähle dir gerne mehr, wenn gewünscht.
Rock on
Falkman
Schade dachte ich könnte mit einer Art Anti Hall den Effekt umkehren
so als würde ich in einem Dolby Verstärker z.b. Kirchenakustik auswählen. naja wenn es nicht geht muss er halt damit Leben oder mir beim nächsten mal eine bessere Aufnahme geben.
ein bekannter von mir hat eine Bnad und er hat mir ein
Kassette gegeben und ich soll jetzt die auf CD brennen. Ist so
weit kein Problem habe die Lieder auch schon auf der Platte.
Nur was ich jetzt will was jeder Dolbyverstärker kann ist den
Hall der durch die Live Aufnahme entstanden ist nach
korigieren also den Raum fülliger machen.
Wie von Dir erwähnt würde ich zu CEP (CoolEditPro) raten. Ich hab damit schon alles möglich gefiltert, schließ mich zwar den hier vertretenen Meinungen an, dass es schwieriger wird „Hall“ wegzurechnen, als z.B. Rauschen, wenn Du Dich aber mit der Natur des in der Aufnahme vorhandenen Halls ein wenig auseinandersetzt (Raumgröße, Anzahl hörbarer Reflektionen etc.*) denke ich das ist hinzukriegen (Ich hab letztens CEP - zwar mit viel Aufwand aber es geht eben, aus einer Aufnahme von 1985 das zerrende Mitschwingen einer im Aufnahmeraum befindlichen glockenförmigen Lampe rausgerechnen lassen…) Also: unterschätz den Aufwand nicht, probier mal die vorhandenen Standardfilter aus, guck welcher Deinen Vorstellungen am nchsten kommt und verändere ihn nach und nach so, dass er entweder ein akzeptables Ergebnis liefert oder aber zumindest eine Verbesserung in die richtige Richtung, die DU dann weiter korrigieren kannst.
*zu empfehlende Literatur
Spektrum der Wissenschaft "Die Physik der Musikinstrumente ISBN 3-922508-49-9 Buch anschauen (Ist bei Amazon leider nicht mehr geführt, hb aber grad beim suchen festgestellt, dass ich zwei Exemplare - der Erstauflage von 1988 hab und eins davon sicherlich verkafen würde…)
Rieländer,Michael Hrsg.; Reallexikon der Akustik; Bochinsky Ffm. 1982 ISBN 3-920112-84-9 Buch anschauen (ebenfalls bei Amazon nicht mehr geführt evtl. antiquariosch besorgen)
Dickreiter, Michael; Handbuch der Tonstudiotechnik in 2 Bd. (find ich grad nicht im Regal, deshalb keine ISBN, ist von '97 oder so und gibts deshalb noch bei Amazon)
Jecklin, Jürg; Musikaufnahmen; Franzis-Verlag; 377236702 (auch nicht mehr bei Amazon aber wohl antiquarisch noch zu besorgen)