2 rechner
2 dsl anbindungen zum netz
2 standorte (stadt a und stadt b)
die rechner sollen so vernetzt werden, das man von rechner b immer rechner a bedienen kann (per remote-steuerung) und alle arbeitsdateien immer auf rechner a gespeichert werden.
das ganze soll möglichst sicher sein, so das mögliche rechner c, d, e… keinen zugriff zu rechner a oder b erhalten.
ftp wäre ne lösung wenn es nur um sichern von dateien gehen würde. gehts aber nicht. auf rechner a liegt ein prog, das von rechner b aus bedient *werden sollen könnte*. *gg*
und da ist dann das problem. ich brauche also ein programm, mit dem ich mich auf den desktop des rechners a von rechner b aufschalten kann.
in einem intranet geht das ja gut mit pc-anywhere, aber wie funzt so eine verbindung übers internet? bei jeder neuen einwahl ins netz bekommst du ja rechner a ne neue ip, die rechner b ja nicht kennen kann.
in einem intranet geht das ja gut mit pc-anywhere, aber wie
funzt so eine verbindung übers internet? bei jeder neuen
einwahl ins netz bekommst du ja rechner a ne neue ip, die
rechner b ja nicht kennen kann.
dyndns
Ganz einfach: Du musst auf dem Rechner, den Du fernsteuern willst, einen dyndns-Client installieren. Das ist ein kleines Stück Software, welches dem Server immer sagt, welche IP der Rechner gerade hat.
danke schonmal, bin schon wieder ein stück weiter.
fragen!
bei dyndns muss ich nur noch einen hostnamen vergeben, mit
einer endung die ich frei wählen kann. richtig?
Jein. Die Endung ist schon vorgegeben, bspw. *.dyndns.org - den Hostnamen kannst Du - sofern der noch frei ist - frei wählen (mit den üblichen Einschränkungen, keine Umlaute, keine Sonderzeichen.)
der hostname muss nicht gleich username sein. auch richtig?
Das ist wohl richtig.
sonst noch irgendwas was ich dort beachten muss?
ich mein man kann ja ne menge sachen da einstellen… bestimmt
auch verstellen…
Eigentlich nicht. Du trägst nur einen Usernamen, einen Hostnamen und ein Passwort ein und fertig. Jenes trägst Du eben auch in den Client ein, den Du auf Deinem Rechner installierst.
Den Erfolg Deiner Maßnahmen kannst Du folgendermaßen testen:
Damit habe ich (unter Unix) festgestellt, daß meine eigene IP-Adresse der IP-Adresse von docvalde.dydndns.org entspricht.
Unter Windows geht das ganz ähnlich, nur daß Du dort statt „ifconfig tun0“ einfach „ipconfig /all“ eingeben musst.
was hälst du von dem prog DeeEnEs, das in deinem link ja beschrieben wurde? ist das okay? ich habs mir erstmal runtergeladen, kanns aber noch nicht testen da ich im büro bin. mein dsl-router @ home bietet übrigens auch dyndns support (hab ich beim configurieren zumindest gesehen). reicht der dann aus, oder brauche ich noch das DeeEnEs?
was hälst du von dem prog DeeEnEs, das in deinem link ja
beschrieben wurde? ist das okay? ich habs mir erstmal
runtergeladen, kanns aber noch nicht testen da ich im büro
bin.
Ich kenne das Programm nicht, ich benutze ez-ipupdate unter Unix.
Aber…
mein dsl-router @ home bietet übrigens auch dyndns
support (hab ich beim configurieren zumindest gesehen). reicht
der dann aus, oder brauche ich noch das DeeEnEs?
…in diesem Fall brauchst Du da kein extra Programm wie DeeEnEs.
Einfach im Router die entsprechenden Einstellungen machen und gut
2 unterschiedliche ip’s?
versteh ich ´jetzt nicht…
Ah, Windows zeigt Dir natürlich nur die interne IP an. Die Internet IP findest Du entweder über das Menü Deines DSL-Routers oder bei http://www.ipnummer.de/
Die muß dann mit der vom nslookup-Befehl übereinstimmen.
okay. letzte frage (hope so).
wenn rechner a in einem lokalem netzwerk hängt (3 weitere rechner) wie verklicker ich dann dem system das meine dyndns adresse an rechner a gebunden werden soll und nicht an rechner a2,a3,a4.
Hoffentlich nicht die letzte Frage ever, aber für diesen Thread soll’s mir recht sein )
wenn rechner a in einem lokalem netzwerk hängt (3 weitere
rechner) wie verklicker ich dann dem system das meine dyndns
adresse an rechner a gebunden werden soll und nicht an rechner
a2,a3,a4.
Das ist eine Einstellung die Du an Deinem Router vornehmen musst.
Entweder dur forwardest einzelne Ports zu der Maschine, an der Du sie ansprechen möchtest, oder aber Du nutzt ein Feature, das viele Router mitbringen, welches aber unterschiedlich benannt wird. Ich kenne das unter „Virtual Server“ oder „DMZ Host“. Der PC, den Du dort einträgst, bekommt dann alles ab, was von draußen reinkommt.
Da musst Du mal in die Doku zu Deinem Router schauen, da wird das drin stehen.