Warum stellt sich der Mensch die frage, das sein Leben einen Sinn haben muss. Damit meine ich einen Vorgeschriebenen Sinn.
Könnten sie sich nicht damit abfinden das es keinen Vorgegebenen Sinn gibt, das jeder selbst der Autor seines Leben ist.
Es gibt zwar ein paar Faktoren die ich schon verstanden habe.
a)
Der Mensch hat angst vor dem Tod und vereinfacht sich das damit in dem er denkt oder glaubt das er nach den Tod weiter Lebt.
b)
Der Mensch hat auch dadurch eine Vereinfachung der Trauer, wenn Verwandte sterben, in den er denkt oder glaubt das sie doch irgendwo weiter Leben .
c)
Die Meisten Menschen brauchen ein Symbol, darunter verstehe ich Religionen Relikte oder Zeichen, aber warum sie die brauchen ist ein Faktor den ich nicht ganz deutlich erklären kann.
Denn ich kann nicht verstehen das der Mensch zu Aberglaube neigt, fest stehet das er es tut auf jeden fall der größte teil.
d)
Das es auch ein Vereinfachung ist fragen auf die man noch keine Antworten hat auf eine höhere Macht zuzuweisen. Man sollte nicht vergessen das der Mensch schon die Erhebung des Meeresspiegel auf ein Gott zuwies (Noah ) und andre Faktoren die wir uns aber heute schon erklären können, doch sollten wir nicht daraus gelernt haben und es uns heute nicht einfacher machen, sonder schritt für schritt auf die Lösungen zu gehen so wie wir es in den letzten Jahrhunderten gemacht haben.
Doch was mir fehlt ist wie stellt sich der Menschen den Vorgeschriebenen Weg vor und warum?
was würde dir diese Beantwortung der Fragen nutzen, wenn du deine Meinung als dein eigener „Autor“ schon festgelegt hast?
Jeder Mensch muss so leben können und dürfen wie er es für richtig hält, dabei darf weder ein Nichtgläubiger einen Gläubigen und andersrum kritisieren oder sogar blockieren wollen, es darf kein Mensch dem anderen seine Meinung oder Glauben aufzwingen wollen. Worauf geht also deine Fragestellung aus? Möchtest du einen anderen Sinn entdecken als den den du bereits lebst? Oder bist du nur Neugirieg, oder hats vielleicht noch andere Gründe?
Gruß
Petra
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das, was ich bisher von Hicham lesen durfte (so unterhaltsam/aufregend es auch war) lässt auf eine erhebliche Erkenntnisresistenz hinsichtlich Deiner Lebensauffassung schliessen. Ich tippe mal darauf, dass er nur mal wieder eine hübsche Diskussion vom Zaun brechen will, bei der sich alle Welt über seine Art zu posten aufregt und letztlich nichts dabei rauskommt.
Also harren wir mal der Dinge die da kommen und knabbern dabei ein wenig Popcorn
Warum stellt sich der Mensch die frage, das sein Leben einen
Sinn haben muss. Damit meine ich einen Vorgeschriebenen Sinn.
weil er (nach unserem kenntnisstand) die einzige spezies im universum ist, die das kann
der sinn von ALLEM ist übrigens: damit es jemandem vorteile bringt. etwas anderes hat keinen sinn.
die eigentliche frage sollte also lauten: für wen oder was ist unser dasein ein vorteil?
Warum stellt sich der Mensch die frage, das sein Leben einen
Sinn haben muss. Damit meine ich einen Vorgeschriebenen Sinn.
Könnten sie sich nicht damit abfinden das es keinen
Vorgegebenen Sinn gibt, das jeder selbst der Autor seines
Leben ist.
Ich versuche mal eine religionsfreie Erklärung.
Das besondere am Menschen ist nun mal, daß er denkt und plant und sich immerzu über irgendwas Gedanken macht…so wie Du ja offenbar auch.
Da liegt es doch nahe, daß man auch genau dort einen Sinn sucht, wo er quasi existentiell ist…nämlich im eigenen Sein. Sich vorzustellen, daß es ganz wirklich nur ein blöder Zufall sein soll, daß der Mensch zur Selbsterkennnis überhaupt fähig ist um dann nur zu erkennen, daß alles eigentlich bedeutungslos ist klingt doch paradox.
Je nach Mentalität fallen die Antworten auf diese Sinnsuche dann eben verschieden aus, haben mehr oder weniger Tiefgang, werden religiös oder naturwissenschaflich formuliert…daran ist nun wieder nix unnormal möchte ich meinen.
Viel Spaß bei Deinen Sinnsuchen…ob nun im Leben, in der Religion oder nur darin, ob es nicht eigentlich egal ist ein Essen zu würzen oder eben nicht.
Doch was mir fehlt ist wie stellt sich der Menschen den
Vorgeschriebenen Weg vor und warum?
die Frage nach dem Lebenssinn stellt sich Mensch, wenn der Lebensweg an Gemütlichkeiten zu Wünschen übrig läßt. „wozu soll das jetzt gut sein?“
Ein wunschlos Glücklicher findet wenig Anlaß sich mit dem Lebenssinn zu befassen.
Wie sich ein Mensch den vorgeschriebenen Weg vorstellt wird nicht zuletzt von seinem Umfeld abhängig sein.
ich habe dich schon mehrmals darauf aufmerksam gemacht, dass deine Vereinfachungen einfach nicht zutreffend sind. Somit kann und werde ich auch auf deine Nachfrage nicht antworten, da sich diese mir so nie stellen. Somit wirst Du zumindest von mir als Frommer nie eine Hilfe für dein Verständnis finden.
Ich vertraue zumindest aufgrund keines deiner Punkte an den G’tt von Awrahom, Jitzchok und Jaakojv.
Tag
Es stimmt das der Mensch sehr von seiner Umgebung abhängig ist, oder besser Formuliert sich prägen lässt, seinen Karrhagteer formen lässt.
Man sieht es auch in der Religion welch Christlich Gegenden sind welche Moslemisch oder Jüdische Gegenden.
Bevor jetzt noch einer sagt in Deutschland haben wir auch viele Moslems, sollte nicht vergessen das es meist nur Ausländer sind.
Es gibt zwar ein Paar Ausnahmen die Entwerder zu Islam oder Christentum oder Judentum gewechselt haben aber das ist nur ein kleiner Teil…
Doch das zeigt uns schon das die Beeinflussung sehr groß ist. Es hat mir einer die Antwort geschrieben man dürfte ja nicht jemanden seine Religion oder Nichtreligion aufdrängen. Was aber in den Gesellschaften gang und gebe ist.
Was ich mit den Sinn des Leben meine ist das viele gerade in Religionen sagen, unser leben muss doch einen Zweck haben, warum sind wir den sonst hier.
Manche sehen wohl den Sinn im Glauben und manche anders.
Was ich wissen wollte ist warum sie überhaupt einen Sinn sehen im glaube und warum sie meinen das es einen Sinn gibt.
Ich als nicht Religiöser Mensch such keinen Sinn meines Daseins, und denke nicht was nach den Tot ist, sonder was ich mit meinen Leben machen kann.
Zu einem habe ich mich entschlossen und zwar soviel wie Möglich zu bedenken und
zu Forschen.
Mit freundlichen Grüßen
Hicham Bekouri
Hai,
wie ich schon sagte hast du dir ja bereits deine Meinung auf welchen Bausteinen auch immer schon gegründet.
Du sagst du denkst nicht an den Tot, sondern was du mit deinem Leben machen kannst. Und? Was soll dich da von anderen unterscheiden? Lediglich die Denkweise und die Absicht, und?
Genauso weißt du ja auch schon bestens warum ein Deutscher Muslim wird, darin hast du auch schon geurteilt, natürlich er ist eingelüllt worden, wie gesagt das ist deine Meinung und die will ich dir lassen, denn du weisst für dich selbst was am besten ist. Nur dann kuck doch auch bloß auf dein leben und nicht auf das von anderen! Wenn ein Gläubiger sich mit dem Tod beschäftigt, lass ihn doch , ist doch egal ob du ihn für schwach oder verrückt erklärst. Sei doch das was du selbst verlangst, TOLERANT!
Im übrigen wiedersprichst du dir, darauf möchte ich nur noch kurz hinweisen, du schreibst:
Ich als nicht Religiöser Mensch such keinen Sinn meines
Daseins, und denke nicht was nach den Tot ist, sonder was ich
mit meinen Leben machen kann.
Wie soll das gehen? Schreiben wir den Satz mal und lassen den für dich unwichtigen Tod weg: Ich als nicht Religiöser Mensch such keinen Sinn meines Daseins, sondern was ich mit meinen Leben machen kann.
???
Grübel,grübel und studier, ob ich nicht was anderes probier, wollt was sagen, wusst nicht was, weil ich unwichtiges so schnell vergaß!
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Warum stellt sich der Mensch die frage, das sein Leben einen
Sinn haben muss. …usw.
Salü Hicham, Salü Forum,
…weil Descartes im 16.Jhd. erkannte: ich denke - also bin ich!
noch als kleines Menschlein (kind) sehe ich Verhaltensmuster, bzw. werden solche mir aufgedrängt / beigebracht.
Mein SEIN wird mir bewußt, ich nehme Schwierigkeiten an - oder gehe ihnen aus dem Weg; >der Lernprozeß