Hallo Habe ohrenschmerzen

Ich habe seit 2 Wochen eine Mittelohrentzündung und ich bekomme sie nicht weg .der Hals Nasen Ohren Arzt sage das sei alles nur einbildung ich habe ihm gesagt das das nicht sein kann denn sonst hatte mir mein hausarzt nicht ein antibiotikum ausgeschrieben…darauf hin sagte der hals nassen Ohren Arzt wenn ich mir von ihm helfen lassen will kann ich mich auch um bringen …wie soll ich nun reagieren was soll ich machen meine Ohren schmerzen sind immer noch da und ich frage mich ob ich bekloppt bin oder er den falschen Beruf hat.
wer kann mir helfen?
Glg Teddy

Hallo

Bekloppt bist Du nicht, es ist nur so, das eine Entzündung im Ohr schweinisch weh tun kann.
Wo Du aufpassen must, das ist, dem Ohrenarzt zu sagen, Du hättest eine Mittelohrentzündung. Dann bräuchtest Du ja nicht hinzugehen.
Aber sagen, das Du Antibiotika gegen die Schmerzen bekommst, und auch die Diagnose des Hausarztes nennen, sollte auf jeden Fall gehen.
Man bekommt auch so, also ohne Mittelohrentzündung schon mal starke Ohrenschmerzen.
Vielleicht ist es nicht so schlimm und wird deswegen bald wieder besser.
Wenn du mit dem HNO-Arzt nicht zufrieden bist, gehst Du nochmal woanders hin, anderer HNO-Arzt.
Ich glaube aber eher, das der HNO-Arzt vergisst, etwas aufklärendes zu sagen, wie z.B. es müßte jetzt besser werden, oder es ist nicht so schlimm obwohl es wehtut oder dergleichen.
Wo ich auch gerade dran denken muß, das ist, das schlechte Zähne leicht Beschwerden in anderen Bereichen auslösen können.
Das bedeutet ggf. Ohr erfolgreich behandelt, aber wegen schlechter Zähne gehts bald wieder los.

MfG
Matthias

Hallo teddy2010,

das ist wohl richtig, dass ein Arzt nicht gerne hört, wenn man mit einer Diagnose kommt, dann fühlen sie sich beleidigt. Darüber sollte ein guter(aber wo gibt es den) Arzt stehen und professionell seine Untersuchungen durchführen.
Der Arzt sieht doch, bei einer akuten Mittelohrentzündung, ob eine Entzündung(Rötung oder Wölbung des Trommelfells) sichtbar ist.
Wenn es chronisch ist, läuft oft Flüssigkeit heraus. Was ist daran so schwierig?
So etwas muß ein HNO doch sehen.
Dein Hausarzt hätte Dich lieber gleich zum HNO schicken sollen. Hätte ist vorbei.
Beim nächsten HNO würde ich nur über Symptome berichten, nicht was der oder dieser gemacht oder gesagt hat.
Auch wenn der HNO sagt, es ist nur eigebildet, stimmt ja etwas nicht, denn Schmerzen hat man nicht ohne Grund. Vom Kiefer kann es sicher auch kommen.
Zu diesem Arzt hätte ich kein Vertrauen mehr und das ist die Basis für eine gute Therapie.
Alles Gute

Hallo
Ja das vertrauen ist nun weg.Ich habe von meinem hausarzt eine Überweisung zu dem HNO Arzt bekommen und da stand das mit der mittelohrentzündung drauf.Und ich habe ihm das nur noch mal gesagt weil er sagte wenn ich mir von ihm nicht helfen lassen will(neben bei ist er noch Hobby Psychologe)dann könne ich mich auch gleich um bringen und das hat mich so verletzt das ich im noch mehr an den Kopf geworfen habe das heißt ich werde mir so oder so eine anderen HNO Arzt suchen müssen.

Gans lieben dank für deine Antwort.

GLG Peggy

Hallo teddy2010,
diesem HNO müßte man wirklich die Lizens wegnehmen. Respeklos und arrogant, als wenn es nur ihn gäbe. Ich informiere in solchen Dingen meine Krankenkasse. Die notieren sich das. Man kann sich als Patient auch nicht alles gefallen lassen nur weil sie einen weißen Kittel an haben. Das ist auch nur angelerntes Wissen. Und das Du Dich ohne seine Hilfe umbringen könntest(so habe ich es verstanden) ist das Allerallerletzte an sozialer Kompetenz. Ja und wenn ein Arzt nicht weiter weiß, kommt die Psyche dran, damit kann man auch noch Geld verdienen. Vergiß nicht… der Patient will Heilung, der Arzt will Geld verdienen. Das alleine passt schon nicht zusammen. Es gibt einige gute Ärzte, aber nur einige wenige.
Ich wünsche Dir einen verständnisvollen Arzt. Liebe Grüße