… eingezogen, die in den 50er Jahren erbaut wurde. Beim Bohren in die Wände ist uns jede Menge sandähnliches Material entgegen gekommen, das ich bislang noch nie in einer anderen Wand gesehen habe. Wir haben nun die Befürchtung, dass es sich um Asbest handelt. Nun meine Frage: Wo und wie kann nachgewiesen werden, dass es sich um Asbestanteile handelt oder besser nicht…:.
Herzlichen Dank für die Antworten und freundliche Grüße an allle - Heide
Da kann ich leider nicht weiterhelfen.
Hallo,
leider kenne ich mich damit auch nicht aus. Es muss aber kein Asbest sein sondern nur so ein schlechtes Zeug, was viel in den Jahren nach dem Krieg verarbeitet wurde. Nur weiter rummachen würde ich da auch nicht. - Es gibt Bausachverständige, die kann man kontaktieren. Oder bist du in einem Mieterverein? Dann können die auch Kontaktadressen nennen. Man kann da sicher auch anfragen, wenn man nicht Mitglied ist, die können Sachverständige oder Architekten etc. nennen. Die Welt wird das sicher nicht kosten, man kann ja immer vorher fragen. ist immer noch besser als in Angst oder gesundheitsschädlich zu leben. Viele Experten können schon beim Hinschauen sehen, was es ungefähr sein könnte u. ob man nachforschen muss.
Den Vermieter würde ich nicht fragen, denn der wird wahrscheinlich eher nicht die Wahrheit sagen. - Man kann auch mal beim Umweltbundesamt (oder heute heißt das vielleicht anders) nachfragen, woran man denn Asbest erkennen würde, die helfen auch gut weiter. Dazu bei der zuständigen Gemeinde oder so anrufen und nach dem Umweltbundesamt-Vertreter fragen. (ich hatte so eine Frage mal bei einer Dachsanierung in der Nachbarschaft, die helfen gut. Und bei uns war es tatsächlich dort dann Asbest u nicht gut genug abgesichert, die Baustelle wurde erstmal gesperrt. Das, damit du weißt, dass die einen ernst nehmen, wenn man da nachfragt). - ich wünsche viel Erfolg und würde mich über kurzes Feedback freuen, was rausgekommen ist. Gruß Leoan
Hallo Leafina,
ob es sich bei den sandähnlichem Material in Eurer Wand um Asbest handelt kann nur ein Fachmann beantworten.
Ich möchte keine unnötige Angst schüren, aber auch nicht behaupten dass es keiner ist.
Da die Befürchtung auf Deiner Seite aber schon da ist, und Beruhigung nur eintritt wenn endlich Gewissheit herrscht kann ich nur raten, suche Dir einen Fachmann in deiner Umgebung der sich ein eigenes Bild vor Ort macht.
Adressen von kompetenten Ansprechpartnern erhalten Sie z.B. über ihr zuständiges Bauamt, die Architektenkammer, die Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammer oder auch über das Branchenbuch.
Hände weg von Laien, hier geht es um Ihre Gesundheit!
Hallo, ich habe schon ähnliches erlebt, bei uns war es aber so, dass der Putz einfach zu alt war und deshalb bröselte und beim Bohren zu Sand zerfiel. Wer wirlich Auskunft über Asbest geben kann, weiß ich nicht - vielleicht fragst du beim örtlichen Bauamt nach, die sollten dir weiter helfen können.
LG von Vera
Hallo Heide,
tut mir leid, aber ohne Bilder ist es schwierig und selbst dann…
Gruß
Hallo
Ich kann dir hier leider nicht weiter helfen. Evtl. mit eine Bau Sachverständigen reden.Gruß
Wenn Sie mir eine Probe zuschicken können wir gern Klarheit in die Sache bringen. Ergebnismitteilung etwa 3-5 Tage nach Probeneingang in unserem Labor.
Mit freundlichen Grüßen
Müller & Partner
Sachverständigen und Ingenieurbüro
- Büro für Bau- und Gebäudeschadstoffe -
Max-Planck-Str. 42
96515 Sonneberg
E-Mail: Bauschadstoffe(ät)arcor.de
Webinfo: www.schadstofffrei.de
Referenzen: www.schadstofffrei.de/Referenzen-Schadstoffgutachten…
Hallo Heide,
schwer zu sagen, was es ist. Hier hilft eigentlich nur, eine kleine Probe in eine Tüte zu verpacken und an ein entsprechendes Labor zu schicken. Persönlich würde ich eine Analyse per Elektronenmikroskop und einer Untersuchung nach VDI 3866 vorziehen.
Google findet unter den entsprechenden Stichworten etliche Labore.
http://preview.tinyurl.com/b4qoxa8
Hallo,
in den fünfziger Jahren war der Zement noch sehr knapp und überall sollte gebaut werden! Es ist ganz typisch für diese Bauten, dass mehr Sand als erlaubt im Mörtel war.
Ich vermute, es handelt sich tatsächlich um Sand, der beim Bohren herausrieselt!
Eine Prüfstelle müsste sich über den Baustoffhandel oder über einen Architekten finden lassen.
Viel Erfolg!
Gruß GEK
Hallo Herr Müller,
ich würde sehr gerne von Ihrem angebot Gebrauch machen. Was würde denn die Untersuchung kosten und wieviel „Material“ benötigen Sie? Wie sollte ich das Ganze verpacken, in eine Tüte o.ä.??
Lieben Dank für die antwort und freundliche Grüße aus München sendet
Heide Geiss
Ich würde beim Gesundheitsamt oder bei der Architektenkammer anrufen und mich dort nacht Tests erkundigen.
Viel Glück, Anna
Nach dem Krieg hat man eine Unmenge von neuen Häusern bauen müssen, leider nicht immer mit der notwendigen Sorgfalt.
So wurden oft zu wenig Zement verwendet, hauptsächlich im Verputz.
Ich würde eine probe zum Bauamt bringen, bei Euch gibt es doch so etwas?
Mit freundlichen Grüßen, Alexander
Beim Bohren in die Wände ist uns jede Menge sandähnliches Material entgegen gekommen,
hallo leafina,
da brauchst du einen gutachter der sich mit chemikalien
auskennt und dir die substantz analysiert.
aber ich habe keine ahnung wo mann da anrufen muß.
tut mir leid.da muß ich passen.
viel erfolg
grüße
lafuriaroc
Hasllo leafina,
nur nach einer Beschreibung ist es natürlich schwer zu sagen, um was für ein Material es sich in Ihrer Wand handelt. Wenn das Mauerwerk sehr alt ist kann es sich durchaus um Lehm oder ein Sand / Kalkgemisch handeln. Damit wurden füher Innenwände gemauert.
Wenn Sie überprüfen lassen wollen ob es sich um Asbest handelt, dann müssen Sie die Probe in ein Labor geben. Wo sie ein entsprechendes Labor in Ihrer Nähe finden können kann ich natürlich nicht sagen. Vorschlag: Ein Labor aus dem Brangenbuch suchen, selbst wenn es für Ihre Proben nicht geeignet ist. Bei einem Anruf lässt sich sicher leicht klähren wer so etwas macht, denn die Labore kennen sich und ihre Möglichkeiten meistens. Ein anderer Weg ist die Nachfragen bei der Verbraucherzentrale.
MfG
HansHT
Hallo Leafina,
das wäre natürlich sehr schlecht, wenn das Asbest ist, ich hoffe ihr habt davon nichts eingeatmet. Wie man dieses testen kann, weiss ich aber leider nicht.
Ich denke ihr solltet euch mal an einen Architekten oder an eine Baufirma in eurer Nähe wenden, die müssten euch sagen können, wer so etwas testen kann.
MfG
Claudia