Vor einigen Tagen habe ich mal über meinen Gesundheitszustand nach einer Zahn-OP berichtet. (Kopfschmerzen, Übelkeit etc.)
Nun, es geht mir ETWAS besser, Kopfschmerzen sind erträglich, Übelkeit ist weg. Seit heute arbeite ich wieder.
Am Freitag war ich bei einer Neurologin, die auf eine Penicillin-Unverträglichkeit tippte. Auf meine Frage, ob man das austesten kann, wusste sie mir keine Antwort zu geben.
Nun meine Frage: Was kann ich als nächstes tun, um mir Klarheit zu verschaffen? Der Gedanke, „allergisch“ auf ein Medikament zu reagieren und dieses Medikament dann evtl. zu bekommen, wenn ich nicht mehr selbst über die Einnahme entscheiden kann, ist mir mehr als unangenehm.
Hi Gisela,
der/die 1. Ansprechpartner/in bei ALLEN Fragen zur Gesundheit sollte Dein(e) Hausarzt/ärztin sein. Der/die kann Dir eine Überweisung zu einem Hautarzt geben, die machen Allergie-Tests auch auf Penicillin. Ein Neurologe ist mit dieser Frage manchmal überfordert (sorry, Kollegen…)
weiter gute Besserung wünscht
synapse
Hallo Gisela,
Du kannst beim Allergologen einen Test machen lassen.
Ich habe auch eine Allergie gegen Penecillin,aber es gibt auch andere Antibiotikas.
Bei mir hat sich das auf meiner Haut bemerkbar gemacht.
Es gibt auch Frauen die einen Pilz dadurch bekommen.
bei der Neurologin hab ich mich am besten aufgehoben gefühlt. Sie wusste tatsächlich auf manche Fragen keine Antwort, das hat sie mir aber dann klar gesagt und nicht um den „heißen Brei“ herumgeredet. So war mir das 1000x lieber als die Auskunft meines Hausarztes über die Sprechstundenhilfe (!) ich solle „bei einem meiner nächsten Besuche ihn mal darauf ansprechen“.
Da ich alle paar Jahre mal zum Hausarzt muss, finde ich, dass so eine Aussage von „Nichtinteresse“ spricht.
Trotzdem aber vielen Dank.
Gisela
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