Halloween und Christentum

Hallo Allerseits,

der Handel und Erziehende haben in den letzten Jahren Halloween für sich entdeckt. Wenn man versucht herauszufinden, worum es vom Ursprung her geht, stellt man fest, dass sich das gar nicht so genau fest machen lässt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Halloween

Das Halloween, wie es heute verstanden wird, ist ein Fest für Geister, Hexen und Dämonen. Es geht um Grusel und Horror. Irgendwie passt es nicht zum Christentum, Judentum oder Islam, wo solche Gestalten sehr negativ besetzt sind.

Wie kommt es, dass ein solches Fest in den formal christlichen USA eine solche Popularität erlangt hat?

Inwieweit ist eurer Meinung nach Halloween mit einem monotheistischen Glauben vereinbar?

Gruß
Carlos

Lieber Carlos,

mit dem Christentum ist so unendlich viel vereinbar: Kapitalismus, Diktaturen, Verfolgung anders Denkender, schlechte Predigten, verkniffene Gesichter und vieles andere. Warum also nicht auch Halloween?

Aber Spaß beiseite!

Es mag ja sein, daß Halloween den Hintergrund hat, den Du beschreibst. Das Thema hat mich nie sonderlich interessiert, und soweit ich den Vormarsch dieses Festes mitbekommen habe, begann das alles mit dem Siegeszug der Peanuts, die zu Halloween ihren Kürbis aushöhlten und das Fest des „Großen Pumpkin“ feierten.

Inzwischen ist es zu einem Fest für Kinder geworden, zu dem sie sich verkleiden und an den Haustüren klingeln und Süßigkeiten einsammeln können. Es macht ihnen Freude und Vergnügen.

er von Dir beschriebene Hintergrund ist (fast) niemandem mehr bewußt, und selbst, wenn er das sein sollte, spielt er keine Rolle. Dieser erste November also ist seines alten Inhalts vollkommen entkleidet, und das bedeutet: er kann auch keine Inhalte mehr transportieren. Kann er das aber nicht, so kann er auch zum Inhalt des Christentums nicht in Gegensatz stehen.

Im übrigen gibt es zahlreiche nun christliche Feiertage, die ehemals einen durchaus heidnischen Inhalt hatten. Jetzt sind sie mit neuem Gehalt gefüllt und werden von Kirchen und Christen alljährlich und ernsthaft begangen. (Bitte, bitte, jetzt keine Diskussion über Kirchen und Christen!) Das zeigt: der ursprüngliche Inhalt eines Festes kann unwesentlich werden.

Was mich bei Halloween viel mehr stört, ist die Raubrittermentalität mancher Kinder, die, wenn sie nicht sofort mit Süßigkeiten bedacht werden, höchst ungnädig reagieren.

Gruß - Rolf

Irgendwie passt es nicht zum Christentum, Judentum oder Islam,
wo solche Gestalten sehr negativ besetzt sind.

es gehört auch nicht zum islam oder judentum :wink:

Inwieweit ist eurer Meinung nach Halloween mit einem
monotheistischen Glauben vereinbar?

wenn man nur genau genug hinsieht, kann man JEDES religiöse fest auf seine einzelteile derart zerlegen, daß NUR noch fremdes (bzw. wertend „heidnisches“) brauchtum übrigbleibt, das ursprünglich rein gar nichts mit dem eigentlichen inhalt zu tun hat. das fest selbst löst sich dann in nichts auf.

aber was für einen sinn - außer natürlich religionsgeschichtlich relevantes zu erforschen! - soll diese destruktion aus religiöser sicht haben? keine religion ist im stillstand. sie nimmt immer fremdes auf - die uminterpretierung von fremdem ist immer dabei. je jünger sie ist, desto offensichtlicher ist es nur, weil sie zutaten jedem nachvollziehbar sind.

halloween gehört zur christlichen kultur *amerikas* - nicht aber zur europäischen. daher gibt es abneigung dagegen. ebenso wie gegen den weihnachtsmann. aber nicht aus religiösen gründen, sondern aus kulturellen!

gruß
dataf0x

Hallo !

Halloween ist keltischen Ursprungs und die Iren dürften für sich beanspruchen, dieses Fest begründet zu haben. Vorläufer des heutigen Halloween gab es in Irland schon vor 5000 Jahren. Was nach unserem Kalender der 31. Oktober ist, war damals das Ende des Jahres und der Vegetationszeit. Entsprechend hieß das Fest auch „Samhain“, was so viel bedeutet wie „Sommerende“, denn das keltische Jahr kannte nur Sommer und Winter.
Zum Zeitpunkt von Samhain sollte alles abgeschlossen sein, was mit dem Ackerbau zu tun hatte. An diesem Abend sollten alle Mitglieder der Familie zusammen sein, um zu feiern.
Samhain galt auch als Bruch im Zeitengefüge. Die zwischen Sommerende und Winteranfang liegende Nacht galt als Besonderes, da in ihr die Toten zurückkehren sollten.

Im Zuge der Christianisierung Irlands versuchten die Missionare, an alte Festtraditionen anzuknüpfen. Unter Berücksichtigung des keltischen Anlasses verfügte Papst Gregor IV. im Jahr 837, daß zu diesem Zeitpunkt ebenfalls Tote auf christliche Weise geehrt werden sollten und legte für den 1. November Allerheiligen (englisch „hallomas“) und für den 2. November Allerseelen fest.

Der Samhaingedanke ließ sich aber im Lauf der Jahrhunderte nicht ausmerzen und so führte die Anglikanische Kirche im 16. Jahrhundert den „All Hallowed Evening“ als christliches Fest ein : Der Abend vor Allerheiligen.
Sprachlich verkürzt wird er zu „Hallowe`en“. Dieser zweite Versuch, die alte keltische Tradition zu christianisieren, scheiterte ebenfalls - zumindest, was das Gebiet der heutigen USA angeht. Denn viele Iren wanderten in die USA aus.

Der ausgehöhlte Kürbis Jack O`Lantern gehört als Wächter gegen zurückkehrende böse Geister in diese Nacht. Jack war der Legende nach ein so böser Mensch, daß nicht einmal der Teufel ihn in der Hölle aufnahm. Stattdessen gab er ihm ein Stück brennende Kohle, das Jack als Laterne in eine ausgehöhlte Rübe steckte und damit ruhelos durch die Welt geisterte. Der Brauch wurde von den irischen Einwanderern nach Amerika mitgenommen und dort ausgeweitet : Statt der Rübe nahm man ab jetzt den größeren Kürbis.

mfgConrad

Hai, Rolf,

Was mich bei Halloween viel mehr stört, ist die
Raubrittermentalität mancher Kinder, die, wenn sie nicht
sofort mit Süßigkeiten bedacht werden, höchst ungnädig
reagieren.

ich denke, Deine Verstimmung liegt daran, daß diese Kinder den Sinn des Spiels begriffen haben, Du aber nicht…

Eigentlich ziehen die Kinder ja rum, um Leute zu erschrecken und Streiche zu spielen (in Vertretung der Geister, die in der Nacht zu Allerheiligen angeblich spuken). Mit den Süßigkeiten ist nur die Möglichkeit geschaffen, sich von solcherlei Schabernack freizukaufen - es heißt: „Trick or Treat“, „Streich oder Bonbon“, und nicht umgekehrt…

Was Du als „ungnädige Reaktion“ bezeichnest, ist der ursprüngliche Sinn der Aktion.

Gruß
Sibylle

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Hallo,

das mag ja sein.
Nur - was hat Halloween hier zu suchen? Wir haben schließlich in Deutschlannd im Allgemeinen und in den einzelnen Regionen im Besonderen genügend eigene Bräuche - und einige geraten langsam in vergessenheit. Wieso also muß ich mitspielen, wenn hier irgendwelche Kids denken, es wäre chic, irgendwelchen Amikram einzuführen?
Für mich ist so was schlichtweg kulturelle Okkupation.

Gernot Geyer

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Servus Gernot,

ich glaube nicht, dass Du mitspielen musst.

Du spielst als einigermaßen aufrichtiger Monotheist ja auch nicht bei Fassnacht, Funkensonntag und auch nur bedingt bei den ziemlich oberflächlich „getauften“ Saturnalien und/oder Rauhnächten mit. Und dass Christi Auferstehung „in Gottes Namen“ zum Frühlingsmond der Ostara gefeiert wird, nimmst Du eher billigend in Kauf.

Im Marienmonat Mai unbedingt zu heiraten (Deutschland) oder auf keinen Fall zu heiraten (Provence) wird Dich auch nicht unbedingt daran denken lassen, was Maria Mutter Gottes mit M. Magdalena und was die beiden mit phönizischer Schiffahrt auf dem Mittelmeer zu tun haben sollen.

Der Reiter St. Martin und sein Cousin Wotan ist noch ein Kapitel extra.

Ich glaube, mann kann ihnen allen einen christlichen Aspekt abgewinnen, wenn man sich nicht von dem ganzen Fassadenklamauk überrennen lässt.

Auch meinem Lieblingsheiligen Christophorus, der von der Catholica aus dem Kanon gestrichen wurde, weil er „historisch nicht nachweisbar ist“ - als käme es darauf an. Was er getan hat, nämlich einem kleinen Buben ohne alle Bedenken - seis finanzieller, seis sonst irgendeiner Art - über den für ihn selber nicht ungefährlichen Fluss zu helfen, führt genau zu dem zurück, was von Christus zu lernen ist, wenn man will: Unbedingte, naive gegenseitige Hilfe ist nötig.

Man darf aus den mehr oder weniger naiven Allerseelen-Bräuchen irgendwelcher Art, wenn man will, auch das zurückbehalten: Freundliches Andenken an die Verstorbenen. Materialisiert mit allerlei Völlerei - ihnen soll es auch nicht schlechter gehen, und der mittelalterliche Bauer, der sonst nichts Schönes kennt, drückt das halt mit Essen und Trinken oder heute Candybars aus.

Es gibt sicherlich subtilere Ausdrucksweisen für das Totengedenken. Die hier kürzlich angesprochene Kerze ist wohl auch nicht unbedingt ein christliches Symbol, aber jedenfalls ein freundlicheres als die Erpressung von Candybars mit Sprengstoff…

Und dass die Verstorbenen so furchtbar böse und grauenerregend sind, darf man wohl auch relativieren: Ein freundliches Andenken erntet sicherlich etwas anderes als Drohung und Grauslichkeiten…

In diesem Sinne

MM

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Hallo Gernot,

Für mich ist so was schlichtweg kulturelle Okkupation.

So aehnlich haben die Englaender auch gedacht,
als ihnen via Albert, Prinzgemahl von Victoria, annodunnemals
der Weihnachtsbaum aufoktroyiert wurde.
Vielleicht fanden sie das geschmueckte gruene Ding auch
einfach nur schoen.
Und wenn meine Kinder sich uebermorgen zu Halloween ausstaffieren,
heisst das ja nicht, dass sie nicht auch zu St. Martin mit
einer Lampe rumgehen werden. Es ist erstmal kein Entweder-Oder,
und danach wird sich einfach das ueber die Zeiten retten,
was die Menschen mehr anspricht.
Dass dich vielleicht andere Dinge ansprechen als die juengere
Mehrheit, ist an sich nichts Verwerfliches.

Gruesse
Elke

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Hallo,

sieh es okomenisch:

Das an Halloween umgesetzte Geld steigert das Bruttosozialprodukt!

Fritz

Hallo Fritz,.

sieh es okomenisch:

Das an Halloween umgesetzte Geld steigert das
Bruttosozialprodukt!

Wenn ich mein sändig in den roten Zahlen stehendes Konto sehe, dann denke ich, daß ich mein Geld eighentlich auch gut und gerne selber ausgeben knn.

Gernot Geyer

Hallo,

das Problem ist, denke ich, ein anderes.
Ich mag irgendwie Halloween vom Gefühl her nicht - es kommt mir fremdartig vor und unpassend.
Dieses Gefühl habe ich bei vielen anderen Dingen nicht. Ich z.B. auch nicht katholisch - habe aber überhaupt kein Problem mit den viuelen Kruzifixen, Schutzheiligen und den religiösen Bräuchen in katholischen gebieten. weil ich ich das Gefühl habe, das gehört dorthin.
Ich bin auch kein Freund vom Fasching und Karneval (es kommt mir unnormal vor, auf befehl fröhlich sein zu müssen). Aber trozdem gehört für mich der Karneval nach Köln und ohne ihn wäre Köln nicht komplett. Wobei dieses beispiel eigentlich gut ist.
Denn es gibt (ich bin ja Ostdeutscher) auch Bestrebungen und Versuche, diese Tradition im Osten in gegenden wieder einzuführen, wo sie nie zu Hause war oder wo diese Traditionen in den letzten 50 Jahren verschwunden sind. Und genau so sieht das dann auch aus - wie gewollt und nicht gekonnt und einfach nur peinlich. Das trifft aber nun wieder nicht auf die gegenden zu wie Wasungen, die auch zu DDr Zeiten Karnevalhochburgen waren - hier lebt das Ganze wirklich.
Und Halloween ib Thüringen in Oßmannstedt wirkt genau so verboten. Einfach wie ein mißglückter Lampionumzug. Es paßt einfach nicht rgendwie…

Gernot Geyer

dann denke ich, daß ich mein Geld eigentlich auch gut und gerne selber ausgeben kann.

Du hast, bester Gernot,

das punctum saliens nicht so recht erfasst! Natürlich kannst du dein Geld nach deinem Gusto ausgeben.

Wichtig ist, DASS du es ausgibst! Wenn du nichts Halloweenisches kaufen magst, so kaufe Pfefferkuchen, Nüsse und Mandelkerne, Mandarinen, Orangen, Lebkuchen, Plätzchen und Christstollen, Christbaumkugeln und Kerzen und Lametta und Krippenfiguren.
Und einen neuen Mantel für den Weihnachtsmann!

Ich habe - als meinen Anteil am Halloweengeschäft - eine Tüte Lakritzgummibonbons in Gestalt von Vampiren gekauft, und glaube, damit genug getan zu haben.

Gruß Fritz

Hallo Carlos,

Wie kommt es, dass ein solches Fest in den formal christlichen
USA eine solche Popularität erlangt hat?

Dass zum Christentum einiges passt, haben meine Vorredner schon gesagt, auch, dass der Hintergrund von Halloween doch eher etwas gruselig ist. Vielleicht ist letzteres der Grund, dass Halloween solche Popularität in den USA hat: Als ich vor 25 Jahren eine Weile in den USA lebte, habe ich mich immer wieder gewundert, mit welcher Hingebung die Leute dort Gruselgeschichten erzählen und hören. Ich erinnere mich noch an einen Campingabend, an dem einer stundenlang Gruselgeschichten vorlas, erzählte und alle hörten begeistert zu - eigentlich harmlose Sachen, keine Horrorgeschichten. Sowas Ähnliches habe ich oft erlebt.
Vielleicht passen in dieses Schema auch die nun allerdings übelsten Produkte Hollywoods hinein. Was da heute an Horror-, Gewaltgeschichten auf dem Kino- und Videomarkt ist, sprengt ja jedes Fassungsvermögen. Auch das kommt alles aus und passt anscheinend bestens zu den „formal christlichen USA“! Aber: Die Konsumenten leben im christlichen Europa - keine Schelte also über den großen Teich!
Warum dass in den USA so außerordentlich beliebt ist …? Vielleicht rührt das aus der Geschichte her, als sich die ersten Siedler in einem unbekannten Land gegen unbekannte Gefahren wehren musste, sie Ängste vor dem Unbekannten hatten.
Aber das nur nebenbei, lassen wir das den Soziologen und Psychologen.

Was das „Passen zum Christentum“ angeht: Ist das Christentum selbst nicht eine „Blutgeschichte“? Der Leidensweg des Messias, dann auf grausamste Weise hingerichtet, bluttriefend am Kreuz hängt er doch überall herum, immer und immer wieder wird die Geschichte erzählt und ausgewalzt! Da hilft auch der Osterjubel der Auferstehung nicht. Auch hält die häufige Darstellung der Hölle ja locker mit jeder Hollywood-Horrordarstellung mit!
Na ja, Erklärungsversuche.

Gruß, Stucki

I knew it

Wieso also muß ich mitspielen, wenn
hier irgendwelche Kids denken, es wäre chic, irgendwelchen
Amikram einzuführen?
Für mich ist so was schlichtweg kulturelle Okkupation.

„halloween gehört zur christlichen kultur *amerikas* - nicht aber zur europäischen. daher gibt es abneigung dagegen. ebenso wie gegen den weihnachtsmann. aber nicht aus religiösen gründen, sondern aus kulturellen!“

wenigstens spricht es einer aus, anstatt sich hinter religiösen argumenten zu verstecken.

gruß
dataf0x

Hallo,

natürlich - was sonst? Wobei das nicht mal gegen Amerika als solches geht. Aber ich bin nun einmal Europäer - und da genau gesagt ein Deutscher aus Thüringen. Dort lebe ich und da ist meine Heimat.
Mag sein, daß es echt weltenbürger gibt. Leute, denen wirklich egal ist, wo sie ihre Zelte aufschlagen. aber ich gehöre definitiv nicht dazu, ich brazche einen Ort, bei dem mir mein gefüjl sagt, daß ich dort hingehöre und niergendwo sonst. Ansonsten geht es mir einfach nicht gut - dann fehlt mir was.
Und deshalb werde ich diesen ort auch verteidigen und gegen jeden zu Felde ziehen, der ihn mir zerstören will. Weil er auch mich zertört damit.
Im übrigen: Ich gestehe dieses Recht jedem zu. Jedem Volk und jeder Nation. Und ich bin gern bereit, mich da auch im Ausland anzupassen entsprechend. Ich bilde mir auch nicht ein, was Besseres zu sein als andere. Ich stelle einfach fest, daß es auch andere Kulturen gibt. Die mögen interessant sein, darauf dürfen andere auch berechtigt stolz sein. Da erkenne ich auch an, daß die chinesische Mauer was ist, was wir nicht fertigbekommen haben und daß die Ägypther schon einen SStaat hatten, als wir noch auf den Bäumen saßen. Un d ich staune ehrlich, was andere Kulturen so alles hinbekommen haben.
Aber ich bleibe dabei - es sind nicht meine Kulturen, es idt nicht meine Heimat und es gehört nicht hier her.

Gernot Geyer

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Nicht in Europa?
Hi!

„halloween gehört zur christlichen kultur *amerikas* - nicht
aber zur europäischen. daher gibt es abneigung dagegen. ebenso
wie gegen den weihnachtsmann. aber nicht aus religiösen
gründen, sondern aus kulturellen!“

In UK wird Halloween auch gefeiert. Der Brauch wurde seinerzeit nach Amerika exportiert.

Gruß
Siân

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Danke für eure Antworten (o.w.T.)