Hallo
ich habe da mal eine vielleicht hypochontrische Frage.
Angenommen man zieht in ein Gebäude ein und bekommt plötzlich gesundheitliche Probleme.
Diese sind extremer Husten und ein Juckreiz im Hals. Der Husten kommt vom Juckreiz im Hals.
Dazu kommen Gelenkschmerzen (zb dass einem ein früherer Bruch weh tut, Schulter und Brustkorb (nicht Lunge).
Das Atmen geht gut, kein Auswurf.
Dauer aktuell 7 Tage. Husten hat sich geringfügig gebessert.
Bis heute geht man davon aus dass etwas im Haus diesen Husten verursacht, der Dachboden war mit Taubenkot verunreinigt was aber (nicht von einem Fachman) mit einem Dampfstrahlgerät 4 mal gereinigt wurde. Das Gebälk hingegen ist noch verschmutzt, auf einer Skala von 1 bis 10 würde ich den verschmutzungsgrad auf 5 nehmen.
Tauben haben keinen Zugang mehr, es waren 3 Tauben über 4 Jahre.
Nun las ich wie gefährlich Taubenkot sein kann. Dabei nervt mich dieses „sein kann“. Ist das so wie „du darst keine Beeren im Waldessen wegen dem Fuchsbandwurm“ oder ist es schon generell ungesund.
Also, nun las ich heute morgen dass man mit Salzwasser gurgeln soll, hab dazu noch einen Schuss Teebaumöl getan. Und schon geht es mir viel viel besser.
Ich will nun nur meine Sympthome nicht unterdrücken und dennoch langsam mit vergiftet zu werden.
Kann das möglich sein?
Ach ja, ich hatte vor 4,5Wochen eine schwere Erkältung die 1,5-2,5 Wochen dauerte.
Kann mir jemand vom Fach einen Rat gebe`n?
daniel