mein Hamster lit im letzten Sommer an einem Milbenbefall.
Dagegen wurde ihm ein Milbenmittel (von einem Tierarzt am Urlaubsort in Deutschland), das Extimar oder so ähnlich heisst, verordnet (das Mittel gibt es laut tel. Nachfrage beim Tierarzt nicht mehr - aus dem Handel genommen).
Dieses Mittel (roch nach Terpentin) wurde von mir äusserlich angewandt und half auch (Fell wuchs nach, kein übermässiges Kratzen mehr).
Jetzt scheint mein Hamster wieder von Milben geplagt zu werden (hintere Flanken werden kahl und kratzt sich vermehrt).
Ich möchte meinen Hamster nicht unbedingt wieder zum Tierarzt bringen (ist schon ca. 1 3/4 Jahre alt), es bedeutet doch einen enormen Stress für ein nachtaktives Tier.
Meine alternativen Heilversuche mit EUCACID (75 g Ol. Eucalypti und 25 g Ol. Citronellae) - äusserlich anzuwenden, haben mich nicht weitergebracht.
Das arme Tier hat akrobatische Kunststücke vollführt, um diesem seltsamen Geruch auszuweichen - ich konnte es also nicht richtig auftragen.
Jetzt lese ich von einem Mittel (Stronghold) von dem man nur einen Tropfen in den Nacken geben muss, das aber giftig sein soll. http://www.diebrain.de/hiext-milben.html
Kann mir jemand von der Behandlung mit diesem Mittel berichten?
Bekomme ich es nur, wenn ich mit meinem Hamster einen Tierarzt aufsuche?
ich kenne das mittel stronghold, habe es aber bisher nur bei unseren hunden und katzen angewand (gegen flöhe). ich weiß, dass es auch bei ratten benutzt wird, die milbenbefall haben. bei denen sieht die anwendung so aus, dass man sich einweghandschuhe anzieht, sich das mittel auf die hände sprüht und dann das tier am ganzen körper „einreibt“. danach die ratte noch ein bisschen beschäftigen, damit sie nicht gleich alles wegputzt… und das war es. (wirkt sicherer als der tropfen in den nacken)
ich denke, beim hamster ist die anwendung ähnlich. ich habe zumindest schon davon gelesen. inwieweit stronghold im handel erhältlich ist, weiß ich nicht. aber beim tierarzt wird es überall verkauft.
einweghandschuhe anzieht, sich das mittel auf die hände sprüht
und dann das tier am ganzen körper „einreibt“. danach die
ratte noch ein bisschen beschäftigen, damit sie nicht gleich
alles wegputzt… und das war es. (wirkt sicherer als der
tropfen in den nacken)
wenn Stronghold so gefährlich ist, dass ich mich mit Einmalhandschuhen schützen muß, habe ich für die großflächige Anwendung bei meinem kleinen Hamster etwas Bedenken.
Der eine Tropfen in den Nacken schien mir so verlockend zu sein - eine Stelle, an die mein Hamster beim Putzen schlecht herankommt.
Das Mittel, das mir der Tierarzt damals verordnet hat, habe ich mit dem Finger auftragen können - die Hände sollte ich mir danach waschen, okay, aber von Einmalhandschuhen war keine Rede.
Mein Hamster ist absolut fit, von den kahlen Stellen im Fell abgesehen.
ich kenne das mittel stronghold, habe es aber bisher nur bei
unseren hunden und katzen angewand (gegen flöhe). ich weiß,
dass es auch bei ratten benutzt wird, die milbenbefall haben.
bei denen sieht die anwendung so aus, dass man sich
einweghandschuhe anzieht, sich das mittel auf die hände sprüht
und dann das tier am ganzen körper „einreibt“. danach die
ratte noch ein bisschen beschäftigen, damit sie nicht gleich
alles wegputzt… und das war es. (wirkt sicherer als der
tropfen in den nacken)
ich denke, beim hamster ist die anwendung ähnlich. ich habe
zumindest schon davon gelesen. inwieweit stronghold im handel
erhältlich ist, weiß ich nicht. aber beim tierarzt wird es
überall verkauft.
Hallo Anke,
bei der Behandlung, die du beschreibst, dürfte es sich um den Einsatz von Frontline Spray handeln.
Stronghold, ein systemisches Mittel, verteilt sich über den Blutkreislauf, es ist nur in Ampullen erhältlich (beim Tierarzt oder gegen Rezept).
ich danke dir für die Information!
Dann werde ich mich mal mit einem Tierarzt in Verbindung setzen.
Gruß
karin
bei der Behandlung, die du beschreibst, dürfte es sich um den
Einsatz von Frontline Spray handeln.
Stronghold, ein systemisches Mittel, verteilt sich über den
Blutkreislauf, es ist nur in Ampullen erhältlich (beim
Tierarzt oder gegen Rezept).