Hand sowie Schulterschmerzen

Hi,

hatte letztes Jahr September bis Dezember Parethäsien in den Händen. Waren leicht taub, manchmal mehr dann wieder richtig schlimm. Nun seit Dezember hab ich starke Schulterschmerzen und meine Hände fühlen sich an als wäre da kalk drin. Manchmal hab ich echt probleme, als wären da Seile drin die nicht wollen das meine Hände geöffnet sind.

Orthopäde sagt nix von HWS
Neurologe sagt nix MS

Hmm, und nun ? Bin dabei einen Borreliose Test zu machen sowie in die Neurologische Klinik. Falls die nix finden, bleibt noch Rheuma aber ich hab keine Entzündungen…

Weiss jemand Rat was es noch sein könnte ? Bin in der Ausbildung und grad mal 23Jahre alt. Fühl mich wien Opa und ich will weiter arbeiten ohne diese lästigen Beschwerden die hartnäckig bleiben. Und erst recht sollte es nicht schlimmer werden.

Wäre super enn jemand Rat hätte.

hatte letztes Jahr September bis Dezember Parethäsien in den
Händen. Waren leicht taub, manchmal mehr dann wieder richtig
schlimm.

Was heißt „taube Hände“? Waren beide Hände taub, erstreckte sich das Taubheitsgefühl nur auf einen Bezirk der Hände?

Nun seit Dezember hab ich starke Schulterschmerzen
und meine Hände fühlen sich an als wäre da kalk drin. Manchmal
hab ich echt probleme, als wären da Seile drin die nicht
wollen das meine Hände geöffnet sind.

Eine Beschreibung, mit der man wenig anfangen kann. Wo sind die Schmerzen genau? Wohin strahlen sie aus?

Orthopäde sagt nix von HWS

Bei Ihrem Alter von 23 Jahren hat er sehr wahrscheinlich recht.

Neurologe sagt nix MS

Die äußert sich auch so nicht.

Hmm, und nun ? Bin dabei einen Borreliose Test zu machen sowie
in die Neurologische Klinik. Falls die nix finden, bleibt noch
Rheuma aber ich hab keine Entzündungen…

Tatsächlich? Aber dazu braucht man eine genaue Beschreibung der Schmerzlokalisation. Dann sieht man weiter.

Ach ja Borreliose. Die hat heutzutage jeder. Das Brett war eine zeitlang voll mit Borreliosekranken, langsam hat es sich aber zurückgebbildet.
Immmerhin, ich darf mal vermuten daß Sie eifrig gegoogelt haben und und Ihrem Ärzten das Denken verbieten. Es nervt nichts mehr, als wenn der Patient mit Google-Diagnosen ankommt und man muß ihm zuliebe die alle ausschließen - wohö wissend, daß die ganze Googelei Blödsinn ist. Aber welcher gegoogelte Patient glaunt schon, wenn man ihm erklärt, daß er sich einen Huafen Blödsinn angelesen hat. Steht ja im Internet, muß also richtig sein!

Weiss jemand Rat was es noch sein könnte ?

Nein, weiß ich nicht, denn dazu brauche ich viel mehr Daten. Genaue (!) Schnerzlokalisation ( mehr auf der Schulterhöhe - ist das Gelenk beteiligt - beide Schultern gleich usw.) Für die Hände gilt natürlichg das Gleiche. Nebenbei: Wie lange dauert denn dieses Taubheitsgefühl? (am Tag)?
Dannn müßte man noch die Laborchemie wissen. Aber die verschweigen Sie uns hier schamhaft.

Bin in der
Ausbildung und grad mal 23Jahre alt. Fühl mich wien Opa und
ich will weiter arbeiten ohne diese lästigen Beschwerden die
hartnäckig bleiben. Und erst recht sollte es nicht schlimmer
werden.

Wäre super enn jemand Rat hätte.

Ja, habe ich: Erst einmal alle Fragen beantworten. Mit „Schmerzen in der Schulter“ kann man nun wirklich nichts anfangen.

Hallo,

was ist das? Das ist eine gute Frage mit der ich mich auch herumschlage. So einfach kann man die nicht beantworten.
Ich hoffe, dass ich morgen eine Antwort finde, dann teile ich diese hier mit.
Mit dem Alter hat das sicher nix zutun, mit Rheuma auch nicht.

VG Tizia

Guten Tag,

Hallo,

es ist genauso schön zu sehen das Ärzte heutzutage als ausrede nutzen es ist Psychisch… falls sie nix finden.

Also es waren anfangs Taubheitsgefühle in beiden Händen, betroffen waren alle Finger ausser Daumen. Danach lamen die Schmerzen. Am besten kann man sich das so vorstellen, als wenn in allen Fingern drähte wären. Die verhindern ein auf und zu machen der Hände. Am schlimmsten ist es morgens. Ansonsten befinden sich die Schmerzen in den Händen auf Gelenkhöhe. Desweiteren Schmerzen in den Schultern, direkt in der Schulter. Rechte Seite stärker betroffen, aber die belaste ich auch mehr, daraus kann man schlussfolgern Rechtshänder. Gelegentlich kommen Parästhäsien hinzu, zuletzt war nur der kleine Finger betroffen. Hielt ca. 5-6h an. Beidseitig.

Ehrlich gesgat bin ich relativ Schmerzressitent, boxe mich seit 6 Monaten mit diesen Symptomen durch. Hab mir extra ne Orthopädische Matratze angelegt, Nackenstützkissen… alles was der Orthopäde mir ans Herz legte.

Borreliose war eine Vermutung von einen KG…

PS: zu der Lokalisation, in den Händen jetzt Abends würd ich sagen. Sind es die Handgelenke sowie die Knochen in der Hand. Klingt vielleicht etwas wirr, fühlt sich aber so an als wären die Knochen am brennen.

Noch dazu zu sagen wäre das ich früher immer mit meinen Finger zur Musik getrommelt habe. Zeige- sowie Mittelfinger. Inzwischen geht das schlecht weil die Finger, nach knapp 5-10Sek. verkrampfen.

Wenn ich mit meinen Händen eine 360`Grad Bewegung mache,lnaclt es in beiden Schultern auch so als müssten die Knochen über einen Wiederstand hüpfen.

Hallo,

deine Beschwerden ähneln den meinen verblüffend. Leider heisst das ja nicht viel, eine Diagnose vor Ort ist immer unerlässlich.

Aber wenn du Wert darauf legst andere Meinungen zu hören und zu vergleichen, bitte:

Bei mir fing das auch mit ca. 23 Jahren an. Schmerzen in der Schulter, im Arm, im Handgelenk in den äußeren Fingern (vom kleinen Finger angefangen). Dann taube Finger, die sich wie geschwollen anfühlen, kaum möglich etwas damit zu fassen und festzuhalten, irgendwann konnte ich eine Kaffeetasse nur noch mit beiden Händen bändigen.

Ca. 4 Jahre lang bin ich von einem Dr. Otto Päde zum anderen gelaufen. „Verdacht auf beginnende Sehnenscheidenentzündung“ brachte mir mehrere (völlig nutzlose) Sitzungen mit Ultraschall und sogar einen dreiwöchigen Gips ein. Das der etwas brachte lag wahrscheinlich an der erzwungenen Ruhe!

Mit knapp 27 Jahren hat dann eine Ärztin eine hochgradige Verspannung im Schulter/Nackenbereich festgestellt, die so gravierend war, dass die Nerven in den Arm zur Hand hin abgequetscht wurden. Das war schon das ganze Geheimnis.

Stromtherapien, eine fünfwöchige Kur, der geeignete Sport und das Wissen, was es ist haben mir zwar kein durchgehend beschwerdefreies Leben beschert, aber immerhin a) lange Perioden des Wohlfühlens, b) ein besseres Verständnis für die Abläufe und c) ein gutes Verständnis dafür, was im Fall des Falles zu tun ist.

Es könnte sein, dass dich dies auch getroffen hat, aber hier kann dir das sicher keiner richtig beantworten.

Viel Glück und gute Besserung
Gruß Nita

Hallo Nita,

aber wo die hochgradige Verspannung im Schulter/Nackenbereich herkommt ist bisher nicht bekannt, deshalb auch die unzureichende Beschwerdefreiheit.
Genau das aber ist der Punkt! Man muss wissen, was so etwas bewirkt, dann kann man auch die Ursachen beheben.

VG Tizia

Ich käme in der Diagnostik weiter, wenn ich mir die Sach ansehen könnte.

Und Sie kämen weiter, wenn Sie einen Rheumatologen (das ist kein Orthopäde, sondern ein Internist) aufsuchen würden.

Guten Tag,

Ich käme in der Diagnostik weiter, wenn ich mir die Sach
ansehen könnte.

Und Sie kämen weiter, wenn Sie einen Rheumatologen (das ist
kein Orthopäde, sondern ein Internist) aufsuchen würden.

Rheumatologe wurde aufgesucht, anscheinend stand nichts akutes an, da er mir einen Termin erst im April gegeben hat. War glaub ich Dez 09 bei Rheumatologen, der zapfte 4 Kanülen Blut ab. Ich kenne mich nicht sonderlich aus aber kommt Rheuma nicht mit bestimmten Symptomen sprich:

  • dicke Gelenke
  • rote Stellen
  • warme Stellen
  • Schubweise

Wie gesagt kann nur das sagen was ich so gehört habe. Ist es möglich so verspannt im Rücken zu sein, das diese Nerven abdrücken oder ähnliches und so in die Hände austrahlen ? Können verspannungen oder HWS solche Schmerzen in Schulter sowie Händen bewirken ?

Hallo Tizia,

nun meine Ärztin hat mir damals erklärt, das mein Hals recht lang und damit überbeweglich sei. Durch diese Überweglichkeit stelle sich meist auch eine Überempfindlichkeit für Verspannungen ein. Zusammen mit nasskaltem Herbstwetter, Stress, berufliche Belastungen etc. stellt sich der Effekt wie beschrieben ein.

Im Prinzip bedeutete sie mir, dass man (ich) damit leben müsse, wie etwa jemand der einen empfindlichen Magen habe und nicht alles problemfrei essen könne.

Insofern stellte sich mir bis jetzt die Frage nicht mehr, woher das kommt. Sollte die Wissenschaft irgendwann andere tiefere Geschehnisse entdecken, okay. Bis dahin reicht mir diese Erklärung.

Gruß
Nita