wenn jemand etwas nicht genau hört hält er seine hand an sein
ohr als ob er damit besser hören könnte.
öhm… er hört damit auch besser: Vergrößerung des Schalltrichters.
Vor den Zeiten elektronischer Hörgeräte benutzte man tatsächlich auch Trichter.
Beim Sehen ist´s diffiziler.
Ich biete mal 3 Ansatzpunkte an (jeweils OHNE störendes Gegenlicht)
1.) Das periphere Gesichtsfeld wird eingeschränkt, die Konzentration kann besser auf den Fokus geleitet werden
2.) Verringerung der einfallenden Gesamtlichtmenge, dmit bleibt die Pupille größer, mehr Licht kann einfallen (was gerade den Farbrezeptoren zugute kommt)
3.) Bei Stirnberührung oder knapp davor werden eventuell (!) Zonen aktiviert, die in der Kinesiologie/energetischen Therapie z.B. für bestimmte Beeinflussungen der Hirnfunktionen stehen.
1+2 kann ich gut nachvollziehen, bei 3) bin ich eher skeptisch.