Hallo zusammen,
auch auf die Gefahr hin, mich als absolute Handy-Idiotin zu outen, muß ich mal folgende Frage loswerden:
Kann man verhindern, daß einem ständig die Akkus kaputtgehen, wenn man absoluter Wenig-Handytelefonierer ist?
Grund für meine Frage:
Bis vor etwa einem halben Jahr war es bei mir so, daß ich nur etwa 1 bis 2 Male pro Vierteljahr den Bedarf hatte, mit einem Handy zu telefonieren. Ich habe in früheren Jahren soviele Akkus damit „ermordet“, daß ich vor 2 Jahren mein letztes Handy meiner Tochter vermachte und seither keines mehr hatte. Von verfallenen Prepaidkarten ganz zu schweigen…
Nun jedoch hat sich ergeben, daß ich immerhin einen - im Vergleich zu vorher - stark erhöhten Bedarf am Handytelefonieren habe, immerhin 4 bis 6 Male pro Monat. Doch das ist natürlich immer noch extrem wenig, vergleichen mit den meisten Anwendern. Dennoch überlege ich zur Zeit, mir nun wieder ein Handy zuzulegen.
Nun sagte mir neulich ein Bekannter, daß erstens die heutigen Akkus wesentlich „geduldiger“ mit Leuten wie mir seien, und daß man zweitens die Lebensdauer der Akkus deutlich verlängern könne, indem man sie in den Zeiten, in denen man das Handy nicht benötigt, einfach aus dem Gerät herausnimmt.
Das hörte sich für mich insofern logisch an, als es dem entspricht, was man so von den ganz normalen altmodischen Batterien her weiß. Aber trifft das wirklich auch auf die modernen Akkus zu?
Wer kann mir da weiterhelfen?
Danke und lieben Gruß,
Erdhexe/Sabine