Handy ja/nein?

Huhu!

Also, ich kann beide Seiten verstehen.
Ich bin auch so einer der Handyminimalbenutzer - wir haben eins, weil wir häufiger unterwegs sind und es da einfach praktischer ist.
Allerdings ist man heutzutage ohne Handy nur noch ein halber Mensch - überspitzt gesagt. Und das fällt natürlich gerade den Kids in der Schule auf.
Ob es nun um Handys oder Markenklamotten geht - das Prinzip ist das gleiche!
Wobei ein Handy bestimmt günstiger ist, als Markenjeans.
Wenn ich mich zurückerinnere, als ich in dem Alter war, muss ich sagen, ich wollte auch gewisse Markensachen haben. Habe ich auch ganz manchmal bekommen (zum Geburtstag oder wenn sie runtergesetzt waren) und dann habe ich mich auch tierisch gefreut. :smile: Allerdings war die Unterdrückung bei uns in der Schule noch nicht so krass, wie sie es heute zu sein scheint, nur weil man No-Name-Klamotten trägt oder eben kein Handy hat.
Bei dem Handy kommt es halt doch nicht nur auf Notwendigkeit an, oder hast du nur Dinge, die du unbedingt brauchst? Bestimmt auch nicht :wink:
Das Handy ist immerhin ein auch praktisches Prestigeobjekt. Ist
doch schonmal was! *lach*
Ich würde mich da auf einen Kompromiss einlassen - zum 14. Geburtstag oder zu Weihnachten gibt es ein Handy. Du wirst wahrscheinlich eh nicht dran vorbeikommen. :wink:
Ich kann die Kinder gut verstehen, ich hätte bestimmt auch gerne eines haben wollen. :wink: und hätte es nach eienr Woche eh immer zu Hause vergessen, so wie es mir heute auch noch geht! *g*
Wobei ich auch die Eltern gut verstehe, die sagen, gibt es (noch) nicht. Ich finde die Kids auch furchtbar lächerlich, die wie Hühner auf der Stange auf einer Bank im Park hocken und SMS schreiben, anstatt sich zu unterhalten :wink: *kopfschüttel*
Aber die Welt dreht sich weiter und verändert sich. Es muß ja auch nicht schlecht sein, nur weil wir es im Moment ersteinmal nicht verstehen.

So jetzt habe ich viel geschrieben und im Prinzip nichts gesagt *g*

Bye, Vanessa

nicht von Pappe
Hallo Tino,
als es schon eine Weile Handys gab, habe ich im ZDF eine Dokumentation gesehen, die sich mit der Strahlenbelastung beschäftigt hat. Es gab nur einen Anbieter, der das Handy für den Benutzer vor Strahlen abschirmte. Diese Firma ist nun pleite, weil unter anderem für den Konsumenten zu teuer.
In den Suchmaschinen bieten sich verschiedene Institutionen mit Informationen zu diesem Thema an. Für und wider ist ausgewogen.
Auf den einen Seite will ich keine verzickte altmodische Mutter sein. Auf der anderen Seite habe ich schon von der Strahlenbelastung und deren Schäden durch das Handy gehört, da war es noch nicht „in“ für die Teenager ein Handy zu haben. Dass diese Strahlen schädlich für ein noch wachsendes Gehirn sein können, möchte ich nicht so ohne weiteres von der Hand weisen. Darum geht es mir.
An der Diskussion, ob Handy pädagogisch wertvoll ist oder nicht, kann ich mich nicht beteiligen, weil wir es uns schlichtweg nicht leisten können. Und damit müssen unsere Kinder leben.

Ich habe im web.de folgendes gefunden:
http://www.neuronale-muster.de/neuronal/seite2.htm

http://www.buergerwelle.ch/chindex.html
bei der Suchmaschine: handy und smog:
Auch wenn der thermische Effekt in dieser Zusammenfassung nur gestreift werden soll, sei doch erwähnt, daß durch die komplizierten geometrischen Gegebenheiten der Schädelbasis mit seiner vorderen, mittleren und hinteren
Schädelgrube vielfältige Überlagerungs- und Echophänomene entstehen können, so daß beim häufigen Telefonieren
mit leistungsstarken Handys mit ihrer Antenne dicht hinter dem Ohr sogenannte „hot spots“ im Gehirn mit
partieller Überhitzung des Nervengewebes durchaus zu befürchten sind.

Ein weiterer Hauptaspekt liegt in der thermischen Überhitzung des Augeninnenraumes mit seinem Glaskörper und
seiner Linse. Bekanntlicherweise besitzt das Auge so gut wie keine Thermoregulation, was bedeutet, daß die
zugeführte Wärme nicht abgeführt werden kann, so daß aufgrund von Mikrowellenexposition durch Handys bereits
Grauer Star bei Kindern beschrieben wurde. (Kölner Umweltinstitut „Katalyse“). Eine Analogie für unsere Blindheit
gegenüber unseren technischen Errungenschaften?

Zuvor aber einiges Grundsätzliches aus der Biophysik, um die Verwundbarkeit unseres Körpers durch Hochfrequenzen
besser zu verstehen. Wie wir wissen, ist der elementare Lebensvorgang mit elektrischer Entladung und
Wiederaufladung an der Zellmembran verknüpft. An der Zellmembran, in der die sogenannte „Ionenpumpe“
Natriumionen aus der Zelle heraus und Kaliumionen in die Zelle hineinschleust und so für eine Konstanz des
zellulären Elektrolyt-Milieus sorgt, treten elektromagnetische Schwingungen von ultraschwacher Feldstärke mit
Resonanzfrequenzen im Giga-Herz-, also im Mikrowellenbereich auf (H. Fröhlich). Interessanter Weise wurde
der Nobelpreis für Medizin im Jahre 1991 für die Entdeckung der Ionenkanäle in den Zellmembranstrukturen
vergeben. Es zeigte sich, daß bereits minimale Feldstärken von 0,001 mW/cm2 zur Informationsübermittlung
genügten und Fehlleistungen (Über- oder Unterproduktion) im Körper verursachen können. Im Vergleich hierzu
wirken auf den Kopf eines Handy-Benutzers bis über 1 mW/cm2 ein!
usw…

viele Grüße
grilla

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hallo masc,

du hast ein handy - ich habe eins - deine kinder habens - und meine tochter 15j hat auch eins seit 1 1/2 jahren.

ein Wertkartenhandy und ohne probleme.

vorgabe von mir - alle drei monate bekommt sie von mir eine neue Wetkarte

start mit 500,- S und das über 3 Monate - sms waren noch beschwerlich, alle freunde kannten noch nicht ihre nummer und sie auch noch nicht so viele von denen.

erster rückfall die zweiten fünfhundert waren in 3 wochen weg.
nun kann mans schon und theatert auf lustig rum.
durststrecke und überlegung ob man vom eingen geld dafür was auslegen soll.
weise erkenntnis - wenn wer was will - soll der/die anrufen
und wenn sie mit wem sprechen will - gibts ein festnetz.
und von mama eine „notwertkarte“ kosten 200,- S für die geldtasche und nur mit echter not zu aktivieren.

und heute schreibt sie lieber sms übers internet (habe eine monatspauschale)
überlegt sichs gut ob sie mit einer freundin lange und auf ein anderes netz telefoniert und kann damit vernünftig umgehen.

ich habs meinem mädchen nicht verboten und habe ihr vertraut.
und sie kann selber entscheiden wie weit sie bei dem unsinn der handymanie mittut.
und wenn ein kind eine einsicht selber gewonnen hat kann es sich auch mit selbstbewustsein wehren.

nicht erziehungsgewalt - sondern aufs leben vorbereiten -

wobei ich auch an meine kindheit immer wieder denken muß
VERBOTE reizen

und zur strahlung von handys
unsre jungend ist schon sehr verunsichert vor lauter überzogenen warnungen
ich kenne eine „story“ über die schokolade - reines gift !!!
auch weiss man - wenn wer hundert zitronen am tag ist - schadet das mehr als 1 zitrone nützt
und ein handy kann auch nützlich sein - wenn`s nicht ans ohr geklebt ist.

so nun liebe grüße
kerbi

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Hi, du weißt doch genau, daß nur die Außend.Mitarb. und Geschäftsstellenleiter die Handys zur Verfügung haben, also bitte keine Übertreibung, ist klar, daß die einfachen A…
bei Euch sowas nur mal leihweise in die Hand bekommen, um damit Azubis anzuwerben´mehr doch nicht.
Das Wort stolz hat bei mir komplexe Bedeutung, 1. was du bestätigst, 2. was den stolzen Beitrag betrifft, und 3 wie stolz man bei Euch bei Ablehng. von Leistungen ist usw.
Tschüß

Hi, Vanessa,
versteh mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Handys. Habe ja dienstlich selbst eines. Klarheit besteht darüber, dass es nützlich sein kann. Ich bin nur der Auffassung, dass er mit 13 nicht die Möglichkeit hat, sich die Handykosten zu erarbeiten. Ich kann ihm zum Taschengeld nicht noch das Handy finanzieren. Und noch geht unser Sohn nicht abends so lange aus, dass ich mir Sorgen machen muss. DAs wird sich in den nächsten 1-2 Jahren zunehmend ändern. Dann sehe ich schon eher eine Begründung für ein Handy und die Möglichkeit, dass er sich durch kleinere Jobs etwas Geld verdienen kann und dann kann/muß er selbst entscheiden, ob ihm das Telefonieren wichtiger ist - als ein Kinobesuch?
Also wäre die Jugendweihe ein akzeptabler Zeitpunkt für ein Handy. Bisdahin hat sich rein technisch auch noch eine Menge getan - die CeBIT hats gezeigt.

Huhu!

Dann sehe ich schon eher eine
Begründung für ein Handy und die Möglichkeit, dass er sich
durch kleinere Jobs etwas Geld verdienen kann und dann
kann/muß er selbst entscheiden, ob ihm das Telefonieren
wichtiger ist - als ein Kinobesuch?

Finde ich vernünftig! Ich glaube, ich habe auch nicht dir so direkt geantwortet *g* wie gesagt, viel geschrieben, wenig gesagt! :wink:
Er wird es, wenn auch zähneknirschend, akzeptieren können, schätze ich jedenfalls.

Also wäre die Jugendweihe ein akzeptabler Zeitpunkt für ein
Handy. Bisdahin hat sich rein technisch auch noch eine Menge
getan - die CeBIT hats gezeigt.

Da habe ich gleich noch eine Frage. Hat aber nix mit dem Thema zu tun.
Also, haltet mich jetzt nicht für zu doof, aber ich dachte Jugendweihe gibt es nicht mehr? Bzw. was hat es damit auf sich? Mein Kenntnisstand ist zu Thema leider ziemlich mager.
Soweit mir bekannt, wurde in der DDR die Jugendweihe zelebriert, quasi anstatt der Konfirmation oder so. Stimmt das?
Und daher dachte ich, das gibt es heute nicht mehr. Aber ich habe jetzt hier bei w-w-w schon so viel davon gelesen. Wer ‚veranstaltet‘ das denn heutzutage? Wie geht das vor sich? Erzähl doch mal bitte!

Danke, Vanessa

Hallo Grille,
versuch s mal mit nem Füßi statt Handy,mag sein, hier ´gibts kein Strahlen.
Tschüß

Hi, da sieht man mal wieder - wer dumm fragt, bekommt auch eine
dumme Antwort !!
Aber als horrenden Beitrag zahlendes Mitglied kann ich Dir
versichern, dass nicht einmal die Fachberater (Außendienst)
aber auch nicht die Bezirksgeschäftsführer ein Handy von der Kasse erhalten auch werden solche Dinge nicht als Werbegeschenk
eingesetzt.
Es gab mal Telefonkarten im Wert von 6,00 DM, das war auf
diesem Sektor alles.
Mich würde vielmehr interessieren warum Du bei Deiner Liebe
zur DAK nicht schon längst ausgetreten bist - benötigst
Du etwa einen Rat wie das am besten geht ???

Gruss

Günter

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Ohnmacht
manch füßi stinki - und da kommt kein ton mehr aus meiner kehle, weil ich die luft anhalten muß.
telefon in kiddis kralle hat weder händi noch füssi, weil mammi gar nicht soviel schufften kann, so groß wie kiddis mitteilungsbedürfnis ist.
tschüssi

Hi, dannm gibts in anderen Landesgeschäft.Bezirken wohl nur Handies,
wegen Austritt brauchst du dir keine Sorgen machen, ich bin für Euch so teuer, daß ich bei ner billigen BKK mit niedrigen Kopfprämien beim Arzt dann schäl angeguckt werde, weißt ja, wie das ist.
Außerdem kenn ich die Kündig.fristen für freiwill. und auch für pflichtige Members.
Tschüß

Hi, du erfrischst mir einfach mein grillenmütiges Gemüt.
Mein Sohn hat n Handy von seinem Freund geschenkt bekommen.
Tschüßße

er bekommt doch sicher taschengeld?
soll er eben das geld sparen, solange bis er das nötige geld hat, um sich ein prepaid pack kaufen zu können; da ist dan nen handy plus telefonguthaben drin…er kann halt nur solange telefonieren wie er geld hat auf der karte…dan muss er zum shop rennen MIT SEINEM TASCHENGELD und sich das handy wieder aufzuladen,erst dan kann man weiter phonen:smile:
sven.

Hi Vanessa,
siehste - so verrät man sich. Wir stammen aus dem Osten und hier wird nach wie vor die Jugendweihe gefeiert. In Berlin (Ost) findet so etwas im Friedrichstadtpalast statt. Sämtliche KLassen der 8. Klasse finden sich dort ein, es wird ein Programm aufgeführt und die Jungs und Mädels werden im Kreise der jugendlichen Erwachsenen aufgenommen. Natürlich ist für die Kids das Beste die Fete, die Geldgeschenke oder endlich ein eigener PC oder so etwas. Früher gab es etwas für die Aussteuer (ist wohl schon sehr lange her). Heute sind die Geschenke dann doch sehr praktischer Natur. Ob man die ganze Feierei mit der Kommunion vergleichen kann? DAzu fehlt mir die Beziehung zur Kirche total. Bin halt Atheist.

Rosi!

Späte Antwort…aber trotzdem
Hallo erstmal,

ich bin einer derjenigen die diese Telefonkarten verkaufen.
Von wegen, das man sich nicht überschulden kann !

Die Kids sind pfiffig, reicht das Geld nicht so wird
entweder der Kumpel angepumpt oder aber auch irgendein
schüchterner Mitschüler dazu bewegt sein Portemonaie
aufzumachen. Alles schon erlebt. Direkt vor
und in meinem Laden !

Zudem habe ich minderjährige „Stammkunden“ die kaufen oftmals
5- 10 Prepaidkarten / Monat à 50 DM !!! Wenns mir zuviel
wird, verkauf ich denen dann auch keine mehr, doch die
nächste Tankstelle denkt wohl weniger verantwortungsbewusst.
Man fragt sich echt wo die das viele Geld her haben…

Wenn Handy, dann eines wo du die wirklich wichtigen
Nummern einspeichern (Kurzwahl) und durch Aktivierung
des s.g. 2.Telefonbuchs die restlichen unwichtigen
indirekt mit sperrst. Und ohne PIN2, die nur du
haben solltest (!!), kann der Sprössling daran nichts
ändern.

Schöne Grüße

Kay