Handy ja/nein?

Der Druck meines Sohnes auf mein Gemüt wird immer größer. Warum - er möchte ein Handy haben. Er wird nun 13 und so 50% seines Umfeldes Sport/Schule/Freunde haben bereits ein Handy. Ich/sein Vater sind dagegen, weil wir die Notwendigkeit nicht einsehen. Wie auch soll er das bezahlen? Arbeiten geht er noch nicht (halte ich im kommenden Sommer für gerade erst überdenkenswert).
In Anbetracht der jetzt bekannt gewordenden Fälle von Überschuldung schon im jugendlichen Alter kann die Antwort auf die Frage nach einem Handy nur nein lauten. Wir stehen auf dem Standpunkt, dass er mit max.14/eher 15 die Gelegenheit zur Erarbeitung finden kann, dann auch abends länger aus dem Haus sein wird und für uns dann ein Handy eher eine Beruhigung sein könnte, aber mit 12/13?

Wie denkt ihr darüber?

Guten Morgen, Rosi!
Handy ja oder Nein - diese Frage kommt ja anscheinend immer früher. In der Klasse unseres Ältesten (3. Klasse Grundschule) haben auch bereits ca. 1/3 der Kinder ein eigenes Handy. Wobei mir persönlich der Grund dafür nicht einleuchten will. Die „Notwendigkeit“ hängt sicher von der individuellen Lebenssituation ab - wenn ein Kind/Teenager viel alleine unterwegs ist (abendliche Sportveranstaltungen etc.), dann könnte ich es ja verstehen, wenn es dann das (Karten-)Handy der Eltern dabei hat, um im Notfall telefonieren zu können. Aber nur als Spielerei? Nein danke. Und ich betrachte ein eigenes Handy durchaus als Spielzeug - ein zu teures in meinen Augen.
Die Idee, das irgendwann selbst zu zahlen finde ich gut. Aber ich stimme dir zu, daß es dafür mit 13 zu früh ist.
Wie gesagt, meine persönliche Meinung,
viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung wünscht
Sams

Hallo, Rosi,
eigentlich sehe ich das genauso, wie Du.
Das Mobiltelefon ist ein Statussymbol und ein Spielzeug.
Das Argument der davonlaufenden Kosten kann allerdings mit einer sog. „Prepaid-Karte“ aufgefangen werden. Diese Karten haben ein bestimmtes Guthaben, das abtelefoniert werden kann - und dann ist endweder Schicht, oder die Karte kann wieder aufgeladen werden.
Es wäre also möglich, die Telefonkarte bzw. deren Aufladung als Teil des Taschengeldes zu behandeln, - das sich natürlich dann um den Entsprechendne Betrag vermindert.
Dadurch wird vermieden, dass unkontrolliert Geld mit dem Mobilfon aausgegeben wird.
Ob das alles in Euer Erziehungskonzept passt, müßt Ihr selbst entscheiden.
Wir haben ein Mobil, aber das wird nur im Urlaub verwendet. Der Sohn (17) hat keines und ist trotzdem noch am Leben!
Gruß Eckard.

Hallo Eckard,
die Prepaid-Karte ist sicher eine MÖglichkeit, nur ganz so ohne Folgen ist auch diese nicht. SMS-Meldungen werden erst 14 Tage später in Rechnung gestellt, ob nun die Karte abgelaufen ist oder nicht. Dadurch kommt es ja gerade zu der unwissentlichen Verschuldung.
Wir betrachten die Handy-Manie sowie einen Gameboy - jeder will ihn haben! Man(n)/Kind will damit etwas symbolisieren - ich bin wichtig!
Danke für deine Antwort und auch danke an SAMS

So oder ähnlich wird der Druck Deines Sohnes sicherlich aussehen, eben wie bei den Markenjeans und den Turnschuhen. Nur mit dem Unterschied, daß das Handy laufende Folgekosten verursacht - Prepaid hin oder her. Sag’ dazu Spielzeug, sag’ dazu Statussymbol, eine erkennbare Notwendigkeit dafür gibt es jedenfalls nicht. Die laufenden Kosten sprengen auch den üblichen Taschengeldrahmen für einen 13jährigen. So würde ich dabei argumentieren und wenn’s nichts fruchtet, hart bleiben und die Diskussion für beendet erklären. Unabhängig von den Kosten könnt Ihr nicht (und müßt schon überhaupt nicht) jeden Unfug mitmachen, nur weil es viele andere machen.

Der Sprößling wird darüber nicht besonders erfreut sein, aber es ist auch eine wichtige Erfahrung, daß sich die Wunscherfüllung an den Möglichkeiten zu orientieren hat.

Gruß
Wolfgang

kleine Korrektur

Hallo Eckard,
die Prepaid-Karte ist sicher eine MÖglichkeit, nur ganz so
ohne Folgen ist auch diese nicht. SMS-Meldungen werden erst 14
Tage später in Rechnung gestellt, ob nun die Karte abgelaufen
ist oder nicht.

Bei E-Plus muss man die SMS vorher (!!) kaufen, so dass gleich ein entsprechender Betrag von der Karte abgebucht wird.

Dadurch kommt es ja gerade zu der
unwissentlichen Verschuldung.

Kinder und Jugendliche können sich nur mit Zustimmung des Vormundschaftsgerichtes verschulden. Die Ausdrückliche oder auch nur konkludente (durch schlüssiges Handeln verursachte) Zustimmung der Eltern reicht nicht.

Wir betrachten die Handy-Manie sowie einen Gameboy - jeder
will ihn haben! Man(n)/Kind will damit etwas symbolisieren -
ich bin wichtig!

Das ist es im allgemeinen

Gruß
HaWeThie

Hallo Rosi und family,

einige andere Aspekte:

ein Handy für Kid´s kann auch für die Eltern hilfreich sein. Dies ist der Grund gewesen, warum in unserer Patchworkfamilie die beiden 11jährigen eins haben und der Kleine (9) situativ eins mitbekommt. Wir sind beide beruflich ausgesprochen viel unterwegs. Da kommt es vor, dass ein Termin länger dauert, ein Flug Verspätung hat oder ein Stau einen frisst. Dann wissen die Kids wenigstens Bescheid, dass ich (wir)sie nicht vergessen haben, z.B. vom Sport abzuholen oder sonstwas.

Selbstverständlich waren sie erstmal völlig „in“. Für ungefähr 4 Wochen. Dann flogen die Dinger ständig irgendwo rum. Das mag allerdings auch daran liegen, dass sie noch relativ jung sind.

Zum Finanziellen: Ich habe das über den sogenannten family-tarif geregelt. Sprich: eigene Telefonnummer, keine monatliche Grundgebühr, keine Anschlußgebühr, kein gesponsortes neues Handy, dafür aber die günstig Tarife meiner businessvieltelefoniererei.
Vereinbarung: Erster Monat testen, damit ein Gefühl dafür aufkommt, welche Unsummen so ein Handy schlucken kann. (War dann auch so: einmal 120,–, einmal 80,-- DM). Seit dem gilt: Telefonate mit uns müssen sie nicht bezahlen. Alles was über 5,–DM hinausgeht, wird vom Taschengeld abgezogen. Das Ganze wird durch einen jeweiligen Einzelverbindungsnachweis (bei diesem Tarif auch kostenlos) geklärt.

Weiterer Vorteil: wir wissen, mit wem die Kids telefonieren und SMS verteilen… Diese Transparenz hat auch mein 14jähriger Neffe noch nicht gescheckt, dessen Eltern es auch so handhaben.

Die ständige Erreichbarkeit der Kids ist ein weiterer Aspekt, der uns gut gefällt.

Vielleicht gibt das noch Futter für Eure Diskussion.

Lieben Gruß
Sylvia

Wenn ein Flug Verspätung hat, das Hauspersonal nicht erreichbar ist, der Gärtner Urlaub hat, alle privaten Helis in Reparatur sind, ja dann sehe sogar ich die dringende Notwendigkeit von Handys für 11jährige Steppkes ein. Was sind das überhaupt für beinahe asoziale Elemente, die ihren Kindern sogar das Handy über den Business-Vieltelefonierertarif verweigern? Wie anders soll der Normalbürger auf dem Weg vom Hair-Stylisten zur Vernisage für die lieben Kleinen erreichbar sein? Mit 11 kein Handy, mit 13 kein Pferd, mit 16 kein… wasweißich, mit 18 kein BMW-Cabriolet, wie sollen die zarten Seelen diese Outings nur aushalten?

Gruß
Wolfgang
(seelischer Krüppel, weil erstes Mobiltelefon erst mit - ich mag’s kaum sagen - 38 Jahren)

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Freundlich, hilfreich und konstruktiv…

Wat mutt, mutt
Hi Wolfgang,
Du hast vergessen Dein Posting als Satire/Sarkasmus zu markieren, für diejenigen, die das ohne Smiley nicht mehr raffen.

Ich stimme Dir in der Sache zu. Als „elektronische Leine“ sind Mobiltelefone nicht brauchbar. Ich sehe einfach keinen Grund, auch auf der Toilette noch telefonisch erreichbar zu sein.

Wie sehr irritierte mich doch neulich das von heftigen Verdauungsgeräuschen untermalte Liebesgesäusel per Mobil aus den Nebenkabine!

Besten Gruß
Eckard

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Juup, du sagst es. Also bisher haben wir immer den guten Mittelweg gefunden. Markenklamotten nur wenn bezahlbar und günstige Gelegenheit (USA). Wir bleiben mit dem Handy standhaft und ich denke, so langsam wird sich auch unser Sprößling daran gewöhnen. Als ich darum bat, mir einen vernünftigen Grund für ein Handy zu nennen, ihn selbst um die Begründung der Notwendigkeit bat - ja da war langes Schweigen, Grübeln die erste Reaktion.
Also ich bleibe bei meiner Einstellung - es tut einfach nicht Not. Schließlich gibt es auch noch Telefonkarten (wer noch weiß, was Telefonzellen sind ! :wink:)

DAnke für eure Reaktionen!

Telefonzellen?

sowas nennt man doch sim-card oder? *doofgucks*

aber mal ernsthaft, ich persönlich finde es lächerlich wenn 11 jährige mit Handys rumlaufen.

Ich selbst habe eines und hatte (weil ich den Überblick verlor) eine Rechnung von 600!!! DM, bei einem Lehrlingslohn von etwa 1000 Dm nicht grade gut zu verkraften (vor allem wenn man nich für 240 Dm im Monat essen muss (mindestens 240 dm)

*als abschreckendes Beispiel dient*

Hallo,
erst einmal die Phrase - „Alles im Leben hat sein für und wider“
Das Handy als Status-Symbol lehne ich grundsätzlich ab.
In der Klasse meines Sohnes verfügen nahezu alle über ein
Handy (Alter der Schüler 15-16 Jhare) - mein Sohn lehnt ein
Handy ab.
Als Hilfsmittel bei besonderen Situationen ist ein Handy
eine super Sache.
Zug, Bus fährt weg - letzte Strassenbahn verpasst,
im Urlaub oder auf Wanderungen - ein Handy kann sogar
lebensrettend sein, auch für Kinder und Jugendliche.
Wenn begriffen wurde, wie man verantwortlich damit umgeht,
dann spielen auch die Kosten eine untergeordnete Rolle.
Ich selbst mach mein Handy nur an um selbst anzurufen - nicht
um angerufen zu werden - ich würde es begrüssen, wenn mein Sohn
auch ein Handy hätte, aber siehe oben.

Gruss

Günter

in unserem Falle: Ja !
Moin Rosi

Ich/sein Vater sind dagegen, weil wir die Notwendigkeit nicht
einsehen.

Nun, daß alle seine Freunde eins haben ist nicht zwangsläufig
ein Kriterium.
Über eine Notwendigkeit muß man sich halt Gedanken machen.

Unsere beiden haben jeder eins.
Und - btw - meine Freundin hat eins, und ich sogar 2.
Wobei ich die auch nutze.
Ich schleppe die Dinger nicht als Statussymbol mit mir rum.
Manchmal ärgert es mich auch, daß es Tage gibt, an denen die
Dinger nicht stillstehen.
Andererseits verdiene ich damit Geld, erreichbar zu sein.
Also, was soll’s.

Unsere Große (14) ist im Internat. Da ist so ein Ding schon ganz
gut.
Der Kleine (10) hat eins bekommen, als er in die neue Schule kam.
Er schickt ne SMS, wenn die Schule früher aus ist.
Bus fährt keiner, sodaß er uU 1-2 Stunden dumm rumstehen müßte.

Wie auch soll er das bezahlen? Arbeiten geht er noch
nicht (halte ich im kommenden Sommer für gerade erst
überdenkenswert).

Bei unseren ist das folgendermaßen geregelt.
Die große bekommt monatlich ein SMS-Paket (e-Plus) und DM 50,-
zum Telefonieren.
Alles, was darüberhinausgeht bezahlt sie von ihrem Taschengeld.
Das hat am Anfang natürlich nicht sofort geklappt, mittlerweile
geht’s aber.
Es kommt mal vor, daß am Ende des SMS-Paketes noch soviel Monat
übrig ist *ggg*, aber da muß sie dann halt durch.
Ab und zu bekommt sie von Oma und Opa mal ein SMS-Paket geschenkt
und das war’s dann auch.
Ihr Taschengeld ist ihr für andere Sachen wichtiger.
Klamotten etc.

Bei unserem Kleinen ist das Telefonieren und SMSeln noch nicht
so das Thema.
Er hat das Handy nun schon seit Ende August letzten Jahres und
sein erstes SMS-Paket noch nicht verbraucht.

Ein Prepaid Handy mit e-Plus bekommt Ihr teils schon ab DM 19,-.
Incl. einem SMS-Paket für knapp DM 19,-.
Im Normalfall kosten die Dinger mit SMS-Paket und natürlich dem
Handy ca. DM 50-100,-.
Muß ja nicht das allertollste Gerät sein.
Unsere Große hätte auch lieber ein Nokia 8110 oder einen
Communicator.
Im Endeffekt ist sie aber mit einem Philips Savy zufrieden.
Sie kann telefonieren und SMS schreiben.

Sie hatte früher auch eine Prepaid von D1.
Das hat nicht so gut gefunzt, weil sie keine Kontrolle hatte.
Deswegen hat sie dann eine von e-Plus bekommen.
Wie sagen die immer so schön?? Volle Kostenkontrolle. :smile:
Wir haben übrigens beiden gesagt, sie mögen auf ihre Handies
aufpassen.
Sollte es aus Unachtsamkeit kaputtgehen müssen sie sich ein
neues vom Taschengeld kaufen.
Nach dem Motto: „Mein Handy ist kaputt, jetzt könnt Ihr mir doch
das tolle xyz-Handy mit dem Tralala-Zubehör kaufen“ funkioniert
also nicht.
Hat bisher auch gut gefunzt. :smile:

Wenn man also mal nachrechnet.
Anschaffung: DM 20-100,-.
Monatliche Kosten: 1 SMS-Paket ca. DM 20,-
mntl. Telefon: freie vereinbarung zwischen Euch.
Ergo. Das Ding kostet Euch monatlich ab etwa DM 20,-.
Dafür könnt Ihr Euer Kiddi aber auch erreichen, wenn mal was ist.
Umgekehrt allerdings auch. :wink:

Außerdem ist es eine Beruhigung, die Kinder erreichen zu können.

Gruß, masc

Moin Rosi

Markenklamotten nur wenn bezahlbar und
günstige Gelegenheit (USA).

Die Frage stellt sich bei keinem von uns wirklich.
Unserem Kleinen ist es eh egal.
Passen sollen die Klamotten.
Was für ne Marke auf dem Schildchen innendrin steht ist
ihm ziemlich wurst.
Die Große kauft sich lieber 2 Jeans á DM 50,- als eine für 100.
Hat sie einfach mehr von.

Schließlich gibt es auch noch Telefonkarten (wer noch

weiß, was Telefonzellen sind ! :wink:)

Stimmt.
Nur hat so eine Telefonzelle meist einen kleinen Haken.

  1. Sie funktioniert nicht.
    oder
  2. sie nimmt nur Bargeld (man hat nur Karte)
    oder
  3. sie nimmt nur Karte (shit - Karte leer/verloren/kaputt/vergessen)

Zumindest ging’s mir immer so, wenn ich mal ausnahmsweise kein
Handy dabeihatte und mal telefonieren mußte.

Gruß, masc

Handy warum nicht. Aber bitte mit Karte, die im Voraus bezahlt werden muß
DM 25,-- DM 50,-- oder DM 100,–
und die kann er dann vom Taschengeld bezahlen.
Dann lernt er auch sparsam zu telephonieren.
Gruß
PiRo
Schnell die zu 99,–DM besorgen.

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Hi, ist das das Handy , was die DAK finanziert oder dein eigenes ?
Gruß von einem stolzen DAK Mitglied
Tschüß

nein!
Die Strahlenbelastung, die von den Handys aus gehen, hinterlassen nachweislich Schäden im Gehirn der Kinder. Es gibt Untersuchungen darüber, wenn ich mich nicht irre, war es eine norwegische Uni.
viele Grüße
grilla

off topic - und trotzdem zum thema
hallo, grilla!
soweit ich es sagen kann, wurde noch nie ein nachweis über schädliche wirkungen erbracht. festgestellt wurde, daß bei einer längeren verweildauer des handys am ohr eine lokale erwärmung stattfindet. doch inwiefern diese einen schaden hervorzurufen vermag… das ist derzeit noch eine gigantische spekulative spielwiese aller echten - und sogenannten - fachleute. man bekommt immer meßtechnisch nachvollziehbare ergebnisse, doch die interpretation obliegt halt dem verfasser. langzeitstudien sind durch die kürze der zeit noch nicht vorhanden.

gut, wir können zumindest von risiken sprechen. etwas unkalkulierbar ist das ganze auf diese weise schon.

aber auch dann wäre es für mich nicht der grund, das handy zu verbieten oder zu verbannen. das telefonierverhalten der jugendlichen sieht i.d.r. doch so aus, daß allenfalls ein paar kurzgespräche geführt werden. alles andere läßt die finanzielle möglichkeit eines jugendlichen mit prepaid-karte nicht zu. der kommunikative rest - beiziehungsweise der großteil - besteht aus sms, bei denen das telefon im abstand zur denkzentrale gehalten wird, und die kurznachrichten sind binnen fünf sekunden aus dem gerät raus.

gruß!
tino

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Hi, ist das das Handy , was die DAK finanziert oder dein
eigenes ?
Gruß von einem stolzen DAK Mitglied
Tschüß

Hallo,
selbstverständlich - was glaubst DU denn.
Alle MA der DAK bekommen von der Kasse Handy mit dem entsprechenden LOGO und die Grundgebühr ist auch schon drin.
Da Du ja anonym bist folgende Feststellung:
Ich bin sicher wir können auch stolz auf Dich sein.
Die grossen Geister in unserer Gesellschaft sind auch immer
in einer grossen Kasse versichert.

Gruss

Günter