Handy ohne Vertrag

Hallo,

wie läuft das eigentlich, wenn man ein Handy, aber keinen Vertrag hat/will?

  • Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass die Chipkarten aufgeladen werden, d.h., man hat immer diesselbe Chipkarte. Inzwischen habe ich gehört, dass man aber auch jedesmal eine neue Chipkarte kaufen kann und trotzdem seine alte Telefonnummer behält. Wie funktioniert das? Wie kommt die Telefonnummer auf die neue Karte? (Die eigene Telefonnummer ist ja auf der Chipkarte gespeichert.) Wie ist das mit dem Telefonverzeichnis, das man im Lauf der Zeit angelegt hat? Kommen das dann auch auf die neue Karte? Kann ich zwischendurch auch das Handy wechseln und trotzdem die alte Nummer behalten?

Danke für Antworten,
isa

hallo isa,

eine menge fragen, die, nimm es mir nicht böse, von wenig kenntnis der materie
zeugen. aus diesem grunde werde ich ein wenig weiter ausholen.

es gibt unterschiedliche arten von sim-karten ( sim-karte nennt man die
chipkarten, welche sich im handy befinden.

es gibt 1. simkarten, sogenannte prepaidkarten, welche man mit einem code,
welcher sich auf einer zu kaufenden karte (keine simkarte) befinden, diese
bekommst du an der tankstelle, im supermarkt und teilweise schon an speziellen
automaten. wohlgemerkt die sogenannten aufladenarten.
eine solche prepaid-simkarte kaufst du dir bei t-online, viag, e-plus usw.
preise sind recht unterschiedlich, hier heisst es auch angebote achten.

dann gibt es 2. simkarten, die an verträge mit monatlicher grundgebühr,
mindestumsatz usw. gebunden sind,also sogenannte vertrags-simkarten. hier sind
die gesprächsgebühren um einiges niedriger als bei den in 1. genannten prepaid-
simkarten. allerdings ist man an den vertrag gebunden und muss u.U. auch zahlen,
wenn man das handy nicht benutzt.

wenn du eine neue simkarte kaufen willst, sind die auf deinem alten handy auf
der alten simkarte gespeicherten telefonbucheinträge nicht mehr auf dem handy.
aber wenn du im fachgeschäft fragst, wird man die beim umspeichern sicherlich
behilflich sein.

wenn du ein handy ohne vertrag kaufst, dann kannst du die simkarten ohne
probleme wechseln.

bei einem handy mit vertrag, also vergünstigt, kaufst, wird es sich um ein
simlockhandy handeln. soll heissen, der provider (telekom, eplus usw) will, wenn
es das handy günstiger verkauft, dass du auch über sein netz telefonierst und er
dann daran verdient.

wenn du dich mal im geschäft umsiehst, wirst du sehen, dass handys ohne vertrag
um einiges teurer sind als solche mit vertrag.

ich hoffe, dass ich deine fragen zum teil beantworten konnte.

gruss

vic

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo

wie läuft das eigentlich, wenn man ein Handy, aber keinen
Vertrag hat/will?

dann läuft im Grunde genommen garnichts, wenn man ein Handy hat, muss man auch einen Vertrag abschliessen um an eine Rufnummer zu kommen. Dann wird einem eine Sim-Karte geliefert je nach Vertragsart auch ohne monatliche Kosten (Wird bei den meisten Anbietern Preepaid-Karte genannt).

  • Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass die Chipkarten
    aufgeladen werden, d.h., man hat immer diesselbe Chipkarte.

Das ist zumindest was die Vertragsart „ohne Monatliche Gebühren“ angeht sicherlich richtig! Karte rein, und wenn leer dann nachtanken, dazu gibt es dann verschiedene Systeme.

Inzwischen habe ich gehört, dass man aber auch jedesmal eine
neue Chipkarte kaufen kann und trotzdem seine alte
Telefonnummer behält.

Njein … also man kann sich natürlich eine neue Karte besorgen, bezahlt dafür einen „Einmalpreis“ in Höhe von ca. 25-50 Euro. Das ist wiederrum abhängig vom jeweiligen Telefonanbieter.
Diese Karten haben dann im Normalfall ein Startguthaben von 5-20 Euro drauf. Die karte kannst Du dann in ein NICHT Simm gelocktes Handy reinstecken und telefonieren. Mit einem entsprechendem Antrag kannst Du auch Deine Rufnummer übernehmen von einem etwaigen alten Vertragsverhältniss, welches im kündbaren Zeitstadium sich befindet. Dann wird Deine Rufnummer „portiert“ (übernommen), was allerdings je nach Fähigkeit des Anbieters bis zu 8 Wochen dauern kann. Somit ist es nicht möglich/sinnig bei jedem mal wenn die Karte leer ist auch eine Karte zu wechseln, da es mit erheblichem Aufwand verbunden ist.

Wenn Dein Handy gelockt ist für einen Anbieter, kannst Du keine andere Karte in das Telefon stecken, es sei denn es ist eine Karte des jeweiligen Anbieters. Als Beispiel: von E+ ein Preepaidhandy erlaubt durchaus das Verwenden anderer E+ karten auch Vertragskarten! Aber Du wirst keine D1/2 Karte dort zum laufen bekommen.

Wie funktioniert das? Wie kommt die
Telefonnummer auf die neue Karte?
(Die eigene Telefonnummer
ist ja auf der Chipkarte gespeichert.)

Nein, die Rufnummer ist nicht auf der Karte gespeichert. Jede Karte hat eine Kartennummer, die sie einmalig auszeichnet. Die Rufnummer wird von der entsprechenden Telefongesellschaft „darauf geschaltet“ je nach Anbieter kann es sogar Deine Festnetznummer sein!
In den Verpackungseinheiten der sogenannten Preepaid-Vertragshandys sind aus „bequemlichkeitsgründen“ des Anbieters die Nummern schon „Vorkonfiguriert“. Sie können dennoch an den jeweiligen Zentralen entsprechend getauscht werden.
Wie weit sich dabei allerdings bei Preepaid-Karten die Anbieter drauf einlassen bleibt fraglich.

Wie ist das mit dem
Telefonverzeichnis, das man im Lauf der Zeit angelegt hat?

Das ist abhängig vom Telefon! Du kannst bei den neueren Modellen auf Handyeigene Adressdaten zurückgreifen, die wären dann auch noch erhalten wenn Du die Karte wechselst. Die meisten älteren Handys (und vielleicht einige „einfacher Bauart“) bieten Menüoptionen um eine Rufnummer in Telefon oder auf der Karte zu speichern. Ganz alte Telefone können das nicht und haben KEINEN internen Adresspeicher. In diesen Fällen ist das Telefonbuch weg.
Einige Modelle liefern eine Software und entsprechende Übertragungsmöglichkeiten (Bluetooth, Irda, Kabel) um die Daten vor wechsel der Karte auf dem PC zu sichern und nach wechsel der Karte zurück zu spielen. Allerdings bieten derartigen Transfer auch diverse Handys nicht!

zwischendurch auch das Handy wechseln und trotzdem die alte
Nummer behalten?

Wenn das Handy nicht für den Betreiber gesperrt ist, JA das geht Du kannst die Karte in Pc-Slots, Palmtops, Laptops oder x-Beliebige nicht gesperrte Telefone einlegen, Deine Nummer bleibt immer gleich, denn sie ist ja der Kartennummer zugeordnet.
Beim Wechseln von Handys ist es sicherlich sinnvoll die Telefonbuchdaten auf der Karte zu behalten oder dort zumindest zu sichern, damit Du auch im „neuen“ Handy diese Daten bereit hast.

Beachte allerdings bei häufigem Wechsel, es ist meist recht stressig sämtliche über Wochen angepasste Töne/Lautstärken/Programme/SMSe/eMails usw. neu einzurichten. Um die Aufgabe kommst Du beim Handywechsel nicht herum. Deshalb ist ein regelmässiger Wechsel nicht empfehlenswert, aber möglich.

Hoffe, dies war ein sachdienlicher Hinweis und hat Deine Frage beantwortet?!

Gruß aus Hamburg
Knud Schiffmann
http://internet-partner.de

Hallo Knud, hallo Jörg,

vielen Dank erst einmal für Eure prompten Antworten. Muß sie erst mal in Ruhe lesen, dann vielleicht noch mal Fragen.
Eigentlich habe ich schon etwas Ahnung von Telekommunikationstechnik, ich weiss z.B., dass die Rufnummer auf der SIM-Karte eingetragen ist, und dass z.B. die Handys, also die Hardware auch eine eindeutige Nummer besitzen (IMEI). Daher bin ich bisher davon ausgegangen, dass man bei einer Prepaidkarte immer die ein- und diesselbe Karte wieder auflädt. Als mir nun jemand erzählte, er würde jedesmal eine neue Karte kaufen, wurde ich etwas stutzig, das passte bei mir nicht ins Bild, ich wollte wissen, wie das geht, ich hatte die Vorstellung, dass z.B. das Handy beim erstmaligen Einbuchen ins Mobilfunknetz mit einer neu gekauften Karte die IMEI mitschickt, und dann mittels der IMEI z.B. im HLR die zugehörige Rufnummer ermittelt, an das Handy zurückgeschickt und dort auf die Karte eingetragen wird, oder so ähnlich. Ziemlich abstruss, oder? Aber ich habe die Sache mit dem „Jedes-mal-eine-neue-Karte-kaufen-wenn-die-alte-Karte-leer-ist“ nicht so ganz verstanden. Daher die Frage.
Ich selber habe einen Vertrag bei dem man einen monatl. Betrag abdrückt, und dann natürlich die Gesprächskosten, so wie beim guten alten Festnetztelefon. Daher bin ich ziemlich unwissend was die Prepaid-Geschichten angeht, werde aber leider immer wieder von meiner Umgebung mit solchen Fragen gelöchert und kann nicht ganz wiederstehen, da es mich selber interessiert.

isa

Ziemlich abstruss, oder? Aber ich habe die Sache mit dem
„Jedes-mal-eine-neue-Karte-kaufen-wenn-die-alte-Karte-leer-ist“
nicht so ganz verstanden. Daher die Frage.

Noch mal ganz kurz …

Diese Aussage „Ich kaufe mir immer eine neue Karte, wenn meine leer ist …“ kenne ich zur Genüge, meist wird diese Aussage von „unwissenden“ getätigt die überhaupt nicht wissen, dass in ihrem Handy auch noch eine Sim-Karte drin steckt. Wie schon in meinem Posting beschrieben … es ist nicht wirklich sinnvoll machbar …

… und auch die Rufnummer ! ist nicht auf der Karte gespeichert! sondern wird lediglich der eindeutigen Kartennummer zugewiesen. …

Die IMEI Nummer ist Hardwarespeziefisch und völlig irrelevant was die Verwendung von Sim-Karten angeht! Die Daten der IMEI Nummer werden nur übertragen für die Strafrechtliche Verfolgung (z.B. geklautes Handy, Terroristen, Abhören usw.).

Nicht alle Anbieter unterstützen allerdings das Übertragen oder können dies nur wahlweise als Option anbieten. Dadrüber gab es diverse Rehtsstreit zwischen der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und den Anbietern (vor einigen Jahren).

Die Anbieter haben nämlich nichts von der Nummer! Nur der Staatsanwalt die Kripo und ggf. die Betroffenen. Den anbietern kann es nur recht sein, wenn Handys kaputt gehen, geklaut werden, oder missbraucht werden. Letztlich bringt ihnen das jeweils einen „meist unfreiwilligen“ Neukunden :smile:

Gruß aus Hamburg
Knud Schiffmann
http://internet-partner.de

Hallo Knud,

"Die IMEI Nummer ist Hardwarespeziefisch und völlig irrelevant was die Verwendung von Sim-Karten angeht! Die Daten der IMEI Nummer werden nur übertragen für die Strafrechtliche Verfolgung (z.B. geklautes Handy, Terroristen, Abhören usw.).

Nicht alle Anbieter unterstützen allerdings das Übertragen oder können dies nur wahlweise als Option anbieten. Dadrüber gab es diverse Rehtsstreit zwischen der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und den Anbietern (vor einigen Jahren).

Die Anbieter haben nämlich nichts von der Nummer! Nur der Staatsanwalt die Kripo und ggf. die Betroffenen."

Eben, das wusste ich auch, aber irgendwie habe ich die Aussage „Jedes-mal-eine-neue-Karte-kaufen-wenn-die-alte-Karte-leer-ist“ halt technisch nicht einsortieren können. Und nachdem ich das vom „Jedes-mal-eine-neue-Karte-kaufen-wenn-die-alte-Karte-leer-ist“ gehört habe, stand vor mir an der Kasse eines Supermarktes eine Kundin, welche sich eben eine neue Karte kaufte oder ihre alte Karte auflud, sie musste zweimal ihre Telefonnummer eingeben, meine Neugierde war nun endgültig geweckt.

Ich merke langsam, solche Fragen kann man sich und anderen nur beantworten, wenn man weiss, bei welchem Anbieter man welche Vertragsart abgeschlossen hat, und welches Handy man benutzt. Sorry, dass ich Eure Zeit in Anspruch genommen habe. Aber ist halt doch recht spannend, das Thema Telekommunikation, jeder nutzt die Sache, die wenigsten wissen aber was dahinter steckt, z.B. wie ein Roaming abläuft …

Prepaid-Verträge werden in den meisten Fällen wohl etwas „kurzsichtig“ abgeschlossen, man will sein Handy nur als Notfalltelefon benutzen und scheut die monatlichen Kosten, die, wenn man das Handy wirklich nur im Notfall nutzt, natürlich die Gesprächskosten übersteigen. Aber jedes Handy geht irgendwann mal vor die Hunde, oder wenigstens der Akku. Und gerade echte Notfallhandys, z.B. beim Einsatz im Outdoorsport wie Mountainbiken, Reiten … sind echt harten Belastungen ausgesetzt, wie oft war meines schon leicht feucht, durchgeschwitzt oder vom Regen, es wird in Taschen kilometerweit durch unebenes Gelände geschüttelt, macht Stürze mit … da bin ich schon froh, wenn ich nach zwei Jahren mir evtl. ein neues Gerät zulegen kann, auf das ich letztendlich durch meine monatlichen Grundgebühren hingespart habe. Daher meine Unkenntnis bezüglich Prepaid-Geschichten. Ich bin auch etwas zu faul, mich ständig darum kümmern zu müssen, ob noch was auf der Karte ist oder nicht, letztendlich wird auch auf einem Notfallhandy meist das eine oder andere Gespräch geführt, wenn man mal wieder so lange im Sportverein sitzt, dass man nicht mehr zur bürgerlichen Zeit zu Hause ist und das Festnetztelefon nutzen kann.

Naja, danke mal für Eure Antworten, isa

Hi!

Eben, das wusste ich auch, aber irgendwie habe ich die Aussage
„Jedes-mal-eine-neue-Karte-kaufen-wenn-die-alte-Karte-leer-ist“
halt technisch nicht einsortieren können. Und nachdem ich das
vom
„Jedes-mal-eine-neue-Karte-kaufen-wenn-die-alte-Karte-leer-ist“
gehört habe, stand vor mir an der Kasse eines Supermarktes
eine Kundin, welche sich eben eine neue Karte kaufte oder ihre
alte Karte auflud, sie musste zweimal ihre Telefonnummer
eingeben, meine Neugierde war nun endgültig geweckt.

Die Karten, die man jedesmal neu kauft, sind einfach nur „Telefonguthabenkarten“, sprich neues Geld auf dem „Prepaidkonto“. Auf den Karten muß man eine Nummer freirubbeln und diese dann irgendwie eingeben, was als Nachweis dafür dient, daß man das Guthaben bezahlt hat (denn sonst hätte man die Karte nicht und könnte die Nummer nicht freirubbeln). So ähnlich funktioniert das - genaueres kann ich nur nicht sagen, weil ich seinerzeit als ich noch einen Prepaidvertrag hatte, gleich eingeführt habe, daß ich per Bankeinzug nachladen kann. Sprich ich hab eine Nummer meines Providers angerufen, gesagt, was ich nachtanken will, eine Pin eingegeben und dann wurde die Kohle von meinem Konto abgebucht. Fand und finde ich noch todpraktisch, denn damit entfällt eben das Nachdenken über das Guthaben weitgehend und die Abhängigkeit vom Kartenkaufen komplett.
Vielleicht hab ich ja noch ein bißchen zur Klarheit beitragen können…
Grüße
Kari

Hallo Kari,

puh, wird immer komplizierter und vielfältiger, nicht böse sein! Ich denke, ich gebe das Nachdenken über solche Probleme auf und überlasse das denjenigen, die sich mit Prepaid-Verträgen rumschlagen wollen/müssen. Werde mich in Zukunft wieder nur übers Rein-Technische Gedanken machen. Das mit den Verträgen ist ja so komplex, gerade eben fällt mir ein, dass mir mal jemand erzählte (auch mit irgendeinem Prepaid-Vertrag), dass er keine sms verschicken kann … war wohl auch so ein Teil des entsprechenden Vertrages.
Da lobe ich mir den „altbackenen“ Vertrag mit Monatsgebühren wie man ihn auch vom Festnetztelefon her kennt. Und lasse mir als „Entschädigung“ alle zwei Jahre ein neues Handy oder ein Gesprächsguthaben geben.

Vielen Dank für alle Antworten, isa

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Die Anbieter haben nämlich nichts von der Nummer! Nur der
Staatsanwalt die Kripo und ggf. die Betroffenen. Den anbietern
kann es nur recht sein, wenn Handys kaputt gehen, geklaut
werden, oder missbraucht werden. Letztlich bringt ihnen das
jeweils einen „meist unfreiwilligen“ Neukunden :smile:

Die Anbieter haben sehr wohl etwas von der IMEI-Nummer. Sei es,
um interne oder durch Wiederverkäufer durchgeführten Betrugsfälle
aufzudecken oder wenn von Kunden nicht genehmigte Leistungen in
Anspruch genommen werden (Verwenden einer SIM-Karte in einem Gateway).

Tausch der Rufnummer
Die Abrechung von Vertragskunden erfolgt normalerweise anhand der
IMSI (der Nummer der SIM-Karte) und nicht anhand der Rufnummer, sodaß ein Rufnummerntausch wie auch der Tausch zu einer portierten Nummer wenig Probleme bereitet.
Im GGsatz dazu erfolgt die Abrechnung von Wertkartenhandys über das IN-System in Echtzeit meist anhand der Rufnummer, weshalb eine Portierung einer Rufnummer auf ein Wertkartenhandy nur ungern durchgeführt wird (es kann leichter zu Fehlern kommen).
In Ö. kann mittels Bankomat ein Betrag auf eine beliebige Rufnummer aufgeladen werden. Die teure Wertkarte und das lästige Rubbeln entfällt.

Gruß
Gerald